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Meine Freude über den ersten Roman
Mein Name ist Reinhold Prechtl und ich freue mich, dass ich mich und meinen ersten Roman auf
dieser Seite vorstellen darf. Es handelt sich um einen Kriminalroman mit dem Titel "Auf der Spur
des Verfolgers" und ist im Mai 2002 erschienen.
Wie es wahrscheinlich den meisten "neuen" Autoren geht, erging es auch mir. Man bekommt eine
Absage nach der anderen. Wahrscheinlich auch kein Wunder bei
den vielen tausenden Büchern, die jedes Jahr in Deutschland erscheinen. Und
wenn man noch zusätzlich bedenkt, dass es im deutschsprachigen Raum etwa 20
Erstlingswerke im Genre Krimi gibt (Zahlen laut "Das Syndikat"), so lässt
das schon entmutigen. Aber, und darum erwähne ich dies hier, das Schreiben
von Büchern macht (mir) unheimlichen Spaß und ich möchte jeden ermutigen
weiter zu machen. Vielleicht hat man sich an die falschen Verlage gewandt
oder wollte gleich bei den ganz großen landen. Das ist eben sehr schwer. Ich
hatte das Glück meinen ersten Krimi beim Dr. Bachmaier Verlag
veröffentlichen zu dürfen und es ist ein tolles Gefühl, sein eigenes Buch in
Händen zu halten.
Es war
nicht leicht, diesen Krimi zu schreiben, da man oft zweifelt, ob man
überhaupt gut genug ist für eine Veröffentlichung. Man stellt sich häufig
die Frage, ob es nicht die reine Zeitverschwendung sei. Und so dauerte es
ziemlich lange, bis die letzte Seite geschrieben war. Monatelang lag das
unfertige Manuskript im Schubladen, wurde wieder heraus geholt, wieder
hinein geworfen.
Endlich,
im Frühjahr 2001 war ich fertig und bekam einige Zeit später, zu meiner
Überraschung, von einem Verlag die Zusage. Herr Dr. Bachmaier rief mich an
und sagte mir, dass an meinem Manuskript Interesse bestünde. Ich war
natürlich außer Rand und Band und ging anschließend mit noch mehr Motivation
an weitere Krimis, wie auf meiner Homepage (www.reinhold-prechtl.at)
zu sehen ist.
Ich
würde mich freuen, wenn Sie mich dort besuchen würden.
Ich
möchte an dieser Stelle allen, die gerne schreiben, viel Glück und Erfolg
wünschen, damit sie auch ihr eigenes Buch in Händen halten dürfen.
Reinhold Prechtl
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