Autor Thema: Ines Thorn – Die Pelzhändlerin: Kapitel 8 bis einschl. Kapitel 10  (Gelesen 1418 mal)

Offline Kathrin

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Hier findet die Diskussion von Kapitel 8 bis einschl. Kapitel 10 statt. Spoilermarkierungen sind nicht nötig!
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Offline Kathrin

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Re: Ines Thorn – Die Pelzhändlerin: Kapitel 8 bis einschl. Kapitel 10
« Antwort #1 am: April 17,April 2007, 12:58:24 »
Leider geht das  :-/ auch hier weiter, denn es wird einfach nicht besser mit Sibylla und mir  |-). Ich kann ihre Gefühle einfach nicht nachvollziehen.
Mein Gott, das sieht sie Isaak Kopper ein einziges Mal, als sie ihr Kind verliert, dann 2,5 Jahre lang nicht und doch hegt sie bereits Gefühle für ihn  :kopfkratz:  :roll:

Auch geht mir Sibyllas ständiges Rebellieren und Jochens stetiger Ärgerauf den Geist, selbst wenn er mittlerweile erkannt hat, dass ihre Ideen wohl doch Gold wert sind. Sibylla wird mir zum ersten Mal etwas sympathischer, als sie die Schulden der armen Diebin übernimmt, indem sie ihre Stola dafür hergibt. Das hat mir gut gefallen, auch wenn es vorhersehbar war, durch ihren Schwur in der Kirche. Mit Lucia und Ida sind aber glaub ich zwei Figuren in die Handlung gekommen, die ich wiederum sehr gerne mag und die hoffentlich Einfluss auf Sibylla haben.

Was ich nicht nachvollziehen kann ist die Sache mit den plötzlichen Geldsorgen von Sibylla und Jochen. Hallooooo? Wie naiv ist das denn? Warum liefern die denn ihre Pelze aus ohne Bezahlung? Das kann doch gar nicht sein. Das ist doch ein ganz einfaches Grundprinzip, Lieferung der Ware erst  nach Zahlung...versteh ich überhaupt nicht, wie sie sich darauf einlassen konnten.

Auch nicht wirklich nachvollziehen konnte ich die Szene zwischen Sibylla und Martha. Okay, dass sich die beiden wohl etwas auseinander gelebt haben, mag ja noch angehen. Aber da würde ich doch grade die Momente beim Wäschemachen nutzen, wenn sie ungestört sind und über Probleme oder ihre Situation reden können. Warum eine Mutter ihr Kind nicht mehr in die Arme nehmen kann, das geht über meinen Verstand. Wenn die zwei sich so gar nix mehr zu sagen hätten, okay, aber die zwei kommunizieren doch noch und haben doch auch noch positive Gefühle für einander, warum können sie sich dann in diesen unbeobachteten Momenten nicht in die Arme nehmen.

Boah, und dass Sibylla für ihren Erfolg und ihr Geschäft sogar die Gesundheit ihres Mannes auf's Spiel setzt...neeeeee, das geht irgendwie gar nicht. Klar, ich kann mir schon vorstellen, dass man damals vielleicht schneller alles verloren hat, wenn der Ruf irgendwie ruiniert ist oder wenn man einmal in der Scheiße steckte, aber irgendwo ist doch mal schluss, oder? Ich finde sie echt etwas zu kaltherzig, auch wie sie die Angestellten anpflaumt, warum kapieren Chefs eigentlich nicht, dass sie viel mehr erreichen können, wenn sie auch mal loben oder nette Worte für ihre Mitarbeiter übrig haben :kopfkratz:. Aber nee, schroff sein ist wohl einfach chefig  :-/.

So, Jochen ist über'm Berg und Ida könnte Sibyllas Geheimnis kennen, da sie mal in diesem Kloster war, wo die echte Sibylla eine zeitlang gelebt hat. Aber immerhin scheint es bei ihr erstmal gut aufgehoben zu sein, zum einen kann sie es nicht erzählen und zum anderen schätze ich Ida nicht so ein, dass sie Sibylla verpetzen würde, es sei denn sie würde gefoltert oder sonstwie gezwungen.

lg
kathrin
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Offline sabrina

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Re: Ines Thorn – Die Pelzhändlerin: Kapitel 8 bis einschl. Kapitel 10
« Antwort #2 am: April 17,April 2007, 17:08:19 »
@Kathrin
Du hast ja schon alles abgemotzt, dann kann ich mir das ja sparen :->.
Grundsätzlich hat mir das 8. Kapitel um einiges besser gefallen als das 7. Auch die Informationen zu den Zünften die Kleiderordnung, nur noch Adelige dürfen sich schmücken, und der Rest der Bevölkerung nicht mehr. Das führte dann so solchen absurden Situationen, dass die Kürschner zwar Pelze aus edlem Fell herstellen durften, sie aber nicht selber tragen. Oder Goldschmiede die nicht ihren eigenen Schmuck tragen durften.
Was ich allerdings wieder stark übertrieben fand. Sibylle jetzt auch noch als moderne Inneneinrichterin, Erfinderin des Muffs und der "Markenkleidung". Also mir wird das einfach zuviel. So toll kann doch selbst "SUPER-SIBYLLA" nicht sein :roll:

Na ja, und zur Liebe zu Isaak Kopper, da schafft die Autorin überhaupt keine Spannung. Irgendwie ist mir auch eh egal was aus den einzelnen Figuren wird mir ist keine ans Herz gewachsen.

Ida könnte Sibyllas Geheimnis kennen, da sie mal in diesem Kloster war, wo die echte Sibylla eine zeitlang gelebt hat. Aber immerhin scheint es bei ihr erstmal gut aufgehoben zu sein, zum einen kann sie es nicht erzählen und zum anderen schätze ich Ida nicht so ein, dass sie Sibylla verpetzen würde, es sei denn sie würde gefoltert oder sonstwie gezwungen.

Ich denke auch das Ida Sibyllas Geheimnis kennt, aber ich befürchte auch daraus wird die Autorin nicht viel machen. Ich kann mir gut vorstellen das dies einfach im laufe der Geschichte untergehen wird.

Grüße
sabrina

Offline Kathrin

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Re: Ines Thorn – Die Pelzhändlerin: Kapitel 8 bis einschl. Kapitel 10
« Antwort #3 am: April 18,April 2007, 08:54:18 »
Hallo,

@Kathrin
Du hast ja schon alles abgemotzt, dann kann ich mir das ja sparen :->.
Grundsätzlich hat mir das 8. Kapitel um einiges besser gefallen als das 7. Auch die Informationen zu den Zünften die Kleiderordnung, nur noch Adelige dürfen sich schmücken, und der Rest der Bevölkerung nicht mehr. Das führte dann so solchen absurden Situationen, dass die Kürschner zwar Pelze aus edlem Fell herstellen durften, sie aber nicht selber tragen. Oder Goldschmiede die nicht ihren eigenen Schmuck tragen durften.
Was ich allerdings wieder stark übertrieben fand. Sibylle jetzt auch noch als moderne Inneneinrichterin, Erfinderin des Muffs und der "Markenkleidung". Also mir wird das einfach zuviel. So toll kann doch selbst "SUPER-SIBYLLA" nicht sein :roll:
Ja und so geht es irgendwie immer weiter, aber das hast Du ja vermutlich inzwischen auch schon gelesen :-> SUPER-SIBYLLA,  :-))

Ich denke auch das Ida Sibyllas Geheimnis kennt, aber ich befürchte auch daraus wird die Autorin nicht viel machen. Ich kann mir gut vorstellen das dies einfach im laufe der Geschichte untergehen wird.
Ja, das befürchte ich auch. Ich frag mich ja ehrlich, ob Sibyllas Geheimnis überhaupt je rauskommen wird  :roll:

lg
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Offline Annette B.

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Re: Ines Thorn – Die Pelzhändlerin: Kapitel 8 bis einschl. Kapitel 10
« Antwort #4 am: April 18,April 2007, 10:47:06 »
Hallo Ihr Lieben,

also ich habe es ja schon gesagt, der Schreibstil ist nicht ganz meine Welt und mitlerweile habe ich auch herausgefunden WARUM das so ist !!!
Gerade in diesem Abschnitt ist mir aufgefallen, wie sehr mich diese enormen Zeitsprünge stören. Da vergehen einfach mal so eben 2,5 Jahre und die Geschichte schließt sich einfach mal an die letzten Sätze des vorherigen Abschnitts nahtlos an!
Mecker, Motz und Kotz !!!!!  :-o
Was soll das???? 2,5 Jahre sind im Allgemeinen 30 Monate oder auch 912 Tage und Nächte!!!!!!  Und da war in der ganzen Zeit GAR NIX wichtiges was es zu erzählen gab!!!???? Und das bei einem sooo jungen Ehepaar????  :kopfkratz:
Als Klaus und ich so um die 20 Jahre alt waren, war in unserer Ehe und unserem Leben aber mehr los! Auch wenn es nur politische oder familieäre Einflüsse waren oder Jobmäßig ein "auf und ab" angezeigt war oder aber auch nur allein schon in unsererem Gefühlsleben Veränderungen gab...........und, und, und!!! Irgendetwas war immer !
Stellt euch doch nur mal diese "Hausgemeinschaft" da vor! Die Gesellen, die Magd, der Meister, die Zunft und auch die "Zugehfrauen" sprich Matha. All` diese Leute waren in dem damaligen Jahrhundert immer problemlos unter einen Hut zu bringen???? Also ich weiß nicht, da fehlen mir jede Menge zwischenmenschliche Beschreibungen in der Geschichte. Tut mir Leid, aber ich kann mich Kathrins Aussage nur anschließen, dass Buch und die Personen berühren mich nicht. Ich habe einfach immer noch keine Chance gehabt sie wirklich besser Kennenzulernen! :schaem:
Was mich ja auch noch an diesem Abschnitt irritiert ist die Tatsache, dass Jochen sich in der ganzen Zeit nur zwei oder dreimal gemeldet hat um im Bett seinen Spaß zu bekommen! Hallo!!!????? Wie alt ist der denn??? Oder ist er leicht impotent oder was ist los mit ihm???? Also meiner Erfahrung nach sind Männer in dem Alter etwas "Heißblütiger" und anspruchsvoller!
Schreibt Ines Thon in einem Kloster?????
Oky, in diesem Abschnitt gab es wenigstens schon mal so ein oder zwei Dialoge zwischen den beiden Ehepartnern, aber das war es dann auch schon wieder! In 2,5 Jahren???!!!  :WAH:

Zitat: Sabrina
Zitat
Was ich allerdings wieder stark übertrieben fand. Sibylle jetzt auch noch als moderne Inneneinrichterin, Erfinderin des Muffs und der "Markenkleidung". Also mir wird das einfach zuviel. So toll kann doch selbst "SUPER-SIBYLLA" nicht sein
 
Offen gestanden ging mir diese seltsame Entwicklung von Sibylla auch etwas zu weit! Ein Mädchen von ihrer Herkunft, mit dieser ständigen Angst vor Entdeckung ihres Geheimnisses und mit ihrem ganzen Gezeter um den "Gottesglauben" und mit ihrer ständigen Angst um den guten Ruf in der Stadt...... ein solches Mädchen macht derartig gewagte Aussagen und Geschäfte???? Also dies ist so der Punkt, wo die Geschichte für mich absolut nicht mehr Schlüssig und nachvollziehbar ist. Für mein Empfinden passt dieses ganze Verhalten von Sibylla nicht mehr mit ihrer Angst um die Entdeckung ihreres Geheimnisses zusammen. |-)

Zitat Kathrin:
Zitat
  Boah, und dass Sibylla für ihren Erfolg und ihr Geschäft sogar die Gesundheit ihres Mannes auf's Spiel setzt...neeeeee, das geht irgendwie gar nicht. Klar, ich kann mir schon vorstellen, dass man damals vielleicht schneller alles verloren hat, wenn der Ruf irgendwie ruiniert ist oder wenn man einmal in der Scheiße steckte, aber irgendwo ist doch mal schluss, oder? Ich finde sie echt etwas zu kaltherzig, auch wie sie die Angestellten anpflaumt, warum kapieren Chefs eigentlich nicht, dass sie viel mehr erreichen können, wenn sie auch mal loben oder nette Worte für ihre Mitarbeiter übrig haben . Aber nee, schroff sein ist wohl einfach chefig  .

Ja da hast du auch recht. Sibylla ist einfach nur kaltherzig und egoistisch. Sei es nun in Bezug auf Jochen oder auch in Bezug auf Martha oder auch in Bezug auf den Umgang mit ihrem Personal. Sie macht so viele Fehler in ihrem Verhalten als wohlerzogene Bürgertochter Sibylla, dass ich wirklich nicht verstehen kann, dass sie noch nicht schlimmer ins Gerede gekommen ist!
Was mich auch wundert ist die Tatsache, dass der Patenonkel und Zunftmeister noch keine Rache genommen hat oder in die Wege geleitet hat!  :kopfkratz: Am Anfang war er sooo geil nach Sibylla und nun hält er über 2,5 Jahre still??? Und das mit so einem Drachen als Frau an seiner Seite???? :doofblau:
Also andere Schriftsteller hätten aus der gesamten Storry einen "historischen Psychothriller" gemacht! Die Basis für eine spannende Geschichte ist ja da, aber wird einfach nich richtig umgesetzt meiner Meinung nach!

Zitat Sabrina:
Zitat
Na ja, und zur Liebe zu Isaak Kopper, da schafft die Autorin überhaupt keine Spannung. Irgendwie ist mir auch eh egal was aus den einzelnen Figuren wird mir ist keine ans Herz gewachsen. 

So ungefähr geht es mir auch! Die Liebesszenen sind echt ein Witz, nur schade das ich nicht drüber lachen kann, dass wäre dann ja wenigstens etwas tiefsinniges in diesem Buch!
Wirklich nah gekommen ist mir kaum eine der Personen in dem Buch und daher denke ich, wird das Buch auch am Schluss nicht unbedingt einen tiefen starken Eindruck bei mir hinterlassen. Egal wie es Endet!
Im Stillen hoffe ich nur, dass Martha nicht noch verurteilt wird und leiden muß für die Dummheit ihrer Tochter! Wenn das noch geschieht, dann werde ich der Autorin wirklich kein Denkmal in meinem Bücherschrank setzen, weil sie dann in ihrer eigen Geschichte offenbar nix richtig kapiert hat ! Sprich, sie hat in ihrer Story die Aussage "Hoffnung auf ein besseres Leben für Mutter und Tochter" auch noch zerstört. Dies ist nämlich für mich im Moment noch die einzige und eigendliche Message, die diese Geschichte vermittelt!

Zitat Kathrin:
Zitat
  Ich frag mich ja ehrlich, ob Sibyllas Geheimnis überhaupt je rauskommen wird 
Das frage ich mich auch und werde deshalb heute abend dann mal weiterlesen, auch wenn ich mit dem Buch keinen guten Vertrag habe!!!!! :roll:

Liebe Grüße
Annette
Liebe Grüße  Annette   winken:

Offline Kathrin

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Re: Ines Thorn – Die Pelzhändlerin: Kapitel 8 bis einschl. Kapitel 10
« Antwort #5 am: April 18,April 2007, 12:35:23 »
Was mich ja auch noch an diesem Abschnitt irritiert ist die Tatsache, dass Jochen sich in der ganzen Zeit nur zwei oder dreimal gemeldet hat um im Bett seinen Spaß zu bekommen! Hallo!!!????? Wie alt ist der denn??? Oder ist er leicht impotent oder was ist los mit ihm???? Also meiner Erfahrung nach sind Männer in dem Alter etwas "Heißblütiger" und anspruchsvoller!
Ach ich weiß nicht Annette, so wie IT Jochen beschreibt mit seinem Hinkefuß und seiner Vorliebe für Fellkleider kommt er mir doch schon sehr Neandertaler-mäßig vor  :->. Nee, mal im Ernst, ich finde das passt schon soweit ganz gut zu ihm und seiner bisherigen Beschreibung. Wurde über ihn nicht vor der Ehe geschrieben, dass er nie Zärtlichkeiten und Streicheleinheiten von seiner Familie bekommen hat, dass sie sich alle mehr oder weniger von ihm abgewandt hatten? Ich glaube einfach, der lebt in seiner eigenen kleinen Welt, ziemlich verschüchtert was die Zweisamkeit angeht.

Was mich auch wundert ist die Tatsache, dass der Patenonkel und Zunftmeister noch keine Rache genommen hat oder in die Wege geleitet hat!  :kopfkratz: Am Anfang war er sooo geil nach Sibylla und nun hält er über 2,5 Jahre still??? Und das mit so einem Drachen als Frau an seiner Seite???? :doofblau:
Also andere Schriftsteller hätten aus der gesamten Storry einen "historischen Psychothriller" gemacht! Die Basis für eine spannende Geschichte ist ja da, aber wird einfach nich richtig umgesetzt meiner Meinung nach!
Da hast Du recht. Es werden noch mehr Figuren eingeführt und dann verschwinden sie von der Bildfläche, dass man sich fragt, was diese Szene überhaupt sollte.

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Offline Meike

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Re: Ines Thorn – Die Pelzhändlerin: Kapitel 8 bis einschl. Kapitel 10
« Antwort #6 am: April 18,April 2007, 13:10:24 »
So ihr Lieben,
ihr motzt euch ja alle gut aus, fühle mich fast zu unserer LR "Die Rose von England" zurückversetzt  :-)), nein, so schlimm ist es ja dann doch nicht!

Was ich allerdings wieder stark übertrieben fand. Sibylle jetzt auch noch als moderne Inneneinrichterin, Erfinderin des Muffs und der "Markenkleidung". Also mir wird das einfach zuviel. So toll kann doch selbst "SUPER-SIBYLLA" nicht sein :roll:
:WIEHER:*LOL* DAs hast du super gesagt, Sabrina! Die hat echt alle Talente, die man sich nur denken kann. Als das mit dem Muff kam, hab ich auch nur lachen können. Sibylla hätte mal schreiben können, warum Jochen ihn einfach "Muff" nennt...Aber das ist einfach so und der Muff erfunden  :roll:!

Was ich nicht nachvollziehen kann ist die Sache mit den plötzlichen Geldsorgen von Sibylla und Jochen. Hallooooo? Wie naiv ist das denn? Warum liefern die denn ihre Pelze aus ohne Bezahlung? Das kann doch gar nicht sein. Das ist doch ein ganz einfaches Grundprinzip, Lieferung der Ware erst  nach Zahlung...versteh ich überhaupt nicht, wie sie sich darauf einlassen konnten.
Da hatte ich auch ein dickes Fragezeichen über dem Kopf! Vor allem muss man doch auch damals schon da irgendwie gegen angehen und nicht nur sagen "Da legen wir uns mit der halben Stadt an!"  :kopfkratz: Und dann wiederspricht sich das Ganze auch noch indem Sibylla erst sagt "das sich viele mit dem nicht-bezahlen der Ware brüsten" und als dann die Idee mit der Sonne kommt, sich alle drum schlagen schnell zu bezahlen um so eine Sonne zu bekommen. Wenn es doch vorher "hip" war nicht zu bezahlen, lässt so eine Sonne das in den Hintergrund treten (da fehlt jetzt der Smilie mit den Fragezeichen über dem Kopf).

Auch nicht wirklich nachvollziehen konnte ich die Szene zwischen Sibylla und Martha. Okay, dass sich die beiden wohl etwas auseinander gelebt haben, mag ja noch angehen. Aber da würde ich doch grade die Momente beim Wäschemachen nutzen, wenn sie ungestört sind und über Probleme oder ihre Situation reden können. Warum eine Mutter ihr Kind nicht mehr in die Arme nehmen kann, das geht über meinen Verstand. Wenn die zwei sich so gar nix mehr zu sagen hätten, okay, aber die zwei kommunizieren doch noch und haben doch auch noch positive Gefühle für einander, warum können sie sich dann in diesen unbeobachteten Momenten nicht in die Arme nehmen.
Martha hat mir Sibylla in dem Abschnitt gut beschrieben, als sie ihr die Meinung sagt. Sie ist so egoistisch und herablassend, in keinem Stück wirklich dankbar und auch noch nicht mal gegenüber ihrer leiblichen Mutter. Das mit der geschenkten Kette zur Hochzeit fand ich schon sehr bezeichnend... Ich find sie einfach nur gefühlskalt!

Boah, und dass Sibylla für ihren Erfolg und ihr Geschäft sogar die Gesundheit ihres Mannes auf's Spiel setzt...neeeeee, das geht irgendwie gar nicht. Klar, ich kann mir schon vorstellen, dass man damals vielleicht schneller alles verloren hat, wenn der Ruf irgendwie ruiniert ist oder wenn man einmal in der Scheiße steckte, aber irgendwo ist doch mal schluss, oder? Ich finde sie echt etwas zu kaltherzig, auch wie sie die Angestellten anpflaumt, warum kapieren Chefs eigentlich nicht, dass sie viel mehr erreichen können, wenn sie auch mal loben oder nette Worte für ihre Mitarbeiter übrig haben :kopfkratz:. Aber nee, schroff sein ist wohl einfach chefig  :-/.
Also das war für mich auch so ziemlich der Gipfel! Da sieht man wie berechnend und erfolgsgeil sie eigentlich ist! Ich find das echt zum schreien  :-o
Na und dann kommt Isaak und nimmt sie in die Arme und küsst ihr das Gesicht ab... |-) Was soll das denn? Da war kein Knistern zwischen ihnen, außer das mal gesagt wird, dass Sibylla die grünen Augen in den 2,5 Jahren nicht vergesen konnte. WAr der nie in der Stadt, dass die sich danach nicht gesehen haben????? Das ist doch unrealistisch! Und jetzt bemerken beide wie toll sie einander finden???? Ach das schmerzt mein armes LiRo-Herz!!!

Oky, in diesem Abschnitt gab es wenigstens schon mal so ein oder zwei Dialoge zwischen den beiden Ehepartnern, aber das war es dann auch schon wieder! In 2,5 Jahren???!!!  :WAH:
Ich sag ja Annette, die reden nicht miteinander und dann soll uns vorgegaukelt werden, dass sie eine einigermaßen gute Ehe (ohne Liebe) führen!

Offen gestanden ging mir diese seltsame Entwicklung von Sibylla auch etwas zu weit! Ein Mädchen von ihrer Herkunft, mit dieser ständigen Angst vor Entdeckung ihres Geheimnisses und mit ihrem ganzen Gezeter um den "Gottesglauben" und mit ihrer ständigen Angst um den guten Ruf in der Stadt...... ein solches Mädchen macht derartig gewagte Aussagen und Geschäfte???? Also dies ist so der Punkt, wo die Geschichte für mich absolut nicht mehr Schlüssig und nachvollziehbar ist. Für mein Empfinden passt dieses ganze Verhalten von Sibylla nicht mehr mit ihrer Angst um die Entdeckung ihreres Geheimnisses zusammen. |-)
Da hab ich noch gar nicht so drüber nachgedacht, aber wo du es jetzt schreibst fällt es mir doch auch auf. Sie wird so stark dargestellt im Geschäftsleben und beim Durchbringen ihres Willens und dann lässt sie sich immer von Hysterien anstecken. Das passt schon gar nicht zueiander.

Was mich auch wundert ist die Tatsache, dass der Patenonkel und Zunftmeister noch keine Rache genommen hat oder in die Wege geleitet hat!  :kopfkratz: Am Anfang war er sooo geil nach Sibylla und nun hält er über 2,5 Jahre still??? Und das mit so einem Drachen als Frau an seiner Seite???? :doofblau:
Also andere Schriftsteller hätten aus der gesamten Storry einen "historischen Psychothriller" gemacht! Die Basis für eine spannende Geschichte ist ja da, aber wird einfach nich richtig umgesetzt meiner Meinung nach!
Das mit dem Ebel hat mich auch stark verwundert. Erst will er sie unbedingt haben und lässt sie einfach 2,5 Jahre in Ruhe??? Ich meine grad ein Mann in seiner Stellung hätte viele Möglichkeiten sie zu belästigen. Das finde ich so verwirrend in der Geschichte: Sibylla nutzt alle aus, aber keiner versucht es bei ihr!! Das ist doch merkwürdig!

So, das war es erstmal! Genug gemeckert  :->!
LG, Meike
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Tschingis Aitmatov

Ich lese gerade:
"Saphierblau" von Kerstin Gier

Offline Kathrin

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Re: Ines Thorn – Die Pelzhändlerin: Kapitel 8 bis einschl. Kapitel 10
« Antwort #7 am: April 18,April 2007, 13:24:20 »
Hallo Süße,

Auch nicht wirklich nachvollziehen konnte ich die Szene zwischen Sibylla und Martha. Okay, dass sich die beiden wohl etwas auseinander gelebt haben, mag ja noch angehen. Aber da würde ich doch grade die Momente beim Wäschemachen nutzen, wenn sie ungestört sind und über Probleme oder ihre Situation reden können. Warum eine Mutter ihr Kind nicht mehr in die Arme nehmen kann, das geht über meinen Verstand. Wenn die zwei sich so gar nix mehr zu sagen hätten, okay, aber die zwei kommunizieren doch noch und haben doch auch noch positive Gefühle für einander, warum können sie sich dann in diesen unbeobachteten Momenten nicht in die Arme nehmen.
Martha hat mir Sibylla in dem Abschnitt gut beschrieben, als sie ihr die Meinung sagt. Sie ist so egoistisch und herablassend, in keinem Stück wirklich dankbar und auch noch nicht mal gegenüber ihrer leiblichen Mutter. Das mit der geschenkten Kette zur Hochzeit fand ich schon sehr bezeichnend... Ich find sie einfach nur gefühlskalt!
Oh, die Szene mit der Kette von Martha hatte ich ganz vergessen zu erwähnen. Ich finde es so schrecklich, wie Sibylla über Martha redet und denkt, das bricht mir das Herz, ich weine für Martha mit  :heul:

lg
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Offline Annette B.

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Re: Ines Thorn – Die Pelzhändlerin: Kapitel 8 bis einschl. Kapitel 10
« Antwort #8 am: April 18,April 2007, 20:56:27 »
Hallo ihr lieben,
also diese Gefühlskälte und das Verhalten von Sibylla ihrer Mutter gegenüber, kann ich auch nicht verstehen.
Ich frage mich wirklich was die Autorin uns vermitteln will mit diesem Verhalten, welches sie an Sibylla beschreibt. :kopfkratz:
Ich kann Meike nur zustimmen, man hat desöfteren ein dickes Fragezeichen über dem Kopf.
Die Geschichte mit der Kette bei der Hochzeit, die Martha ihrer Tochter gab..... Das war schrecklich für mich...!
Ich hab unserer ältesten Tochter eine teure Kette von mir geliehen zu ihrer Hochzeit und ihr passende Ohrstecker noch dazu geschenkt. Die Kette sah wunderschön an ihr aus bei der Hochzeit (da soll ja die Braut etwas geliehenes tragen) und ich war sehr stolz auf unsere Tochter. Katja hat im Februar geheiratet und im Mai, zu ihrem Geburtstag, habe ich ihr dann die Kette geschenkt. Sie hat sich tierisch gefreut und trägt ihren "Hochzeitsschmuck von Mama" jetzt gerne immer wieder zu besonderen Anlässen!
Auch wenn es "nur" eine ganz billige Kette gewesen wäre die ich Katja gegeben hätte zur Hochzeit, da könnt ihr einen Finger drauf verwetten, sie hätte auch das billige Teil getrage zur Hochzeit!
Ich glaube, wenn wir hier versuchen würden alle unverständlichen Szenen in diesem Buch aufzuarbeiten, dann sind wir noch im Mai damit beschäftigt, es häuft sich einfach zu sehr! |-)

Zitat Meike
Zitat
Da hatte ich auch ein dickes Fragezeichen über dem Kopf! Vor allem muss man doch auch damals schon da irgendwie gegen angehen und nicht nur sagen "Da legen wir uns mit der halben Stadt an!"   Und dann wiederspricht sich das Ganze auch noch indem Sibylla erst sagt "das sich viele mit dem nicht-bezahlen der Ware brüsten" und als dann die Idee mit der Sonne kommt, sich alle drum schlagen schnell zu bezahlen um so eine Sonne zu bekommen. Wenn es doch vorher "hip" war nicht zu bezahlen, lässt so eine Sonne das in den Hintergrund treten (da fehlt jetzt der Smilie mit den Fragezeichen über dem Kopf).

Siehst du, wieder so eine Szene die ich gar nicht kapiert habe! Das ist auch wieder so eine Idee die mit 5 oder 6 Sätzen erwähnt wird und dann wird das direkt ein paar Sonntage später schon ein Markenzeichen und Kult in der der Stadt!  :hau:
Wie lange hat "Dior" gebraucht um sich als Marke zu etablieren????

Zitat Meike:
Zitat
Also das war für mich auch so ziemlich der Gipfel! Da sieht man wie berechnend und erfolgsgeil sie eigentlich ist! Ich find das echt zum schreien 
Na und dann kommt Isaak und nimmt sie in die Arme und küsst ihr das Gesicht ab...  Was soll das denn? Da war kein Knistern zwischen ihnen, außer das mal gesagt wird, dass Sibylla die grünen Augen in den 2,5 Jahren nicht vergesen konnte. WAr der nie in der Stadt, dass die sich danach nicht gesehen haben????? Das ist doch unrealistisch! Und jetzt bemerken beide wie toll sie einander finden???? Ach das schmerzt mein armes LiRo-Herz!!!

Ja Meike, bei den Liebesszenen krieg ich auch nur noch eine Kriese! GROTTENSCHLECHT bisher.!!!
Gerade bei diesen Szenen fühlte ich mich an die Rose von England erinnert, da waren die Liebeszenen ja auch nicht gerade glaubwürdig und überzeugend!
Hab`ich euch schon erzählt das ich dieses HB "Die Rose von England" unserer Stadtbücherei geschenkt habe???
Dieses HB war für mich in meinem "heiligen" Bücherschrank  einfach nur ein Ärgernis!  Von einer Minute zur anderen habe ich entschieden, das Teil stört und muß weg. :->
Ich fürchte fast, das Buch "Die Pelzhändlerin" könnte ein ähnliches Schicksal ereilen!

So nun werde ich mal weiter lesen, ich habe ja die Hoffnung noch nicht aufgegeben! :roll:
Liebe Grüße
Annette
Liebe Grüße  Annette   winken:

Offline Wiebke

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Re: Ines Thorn – Die Pelzhändlerin: Kapitel 8 bis einschl. Kapitel 10
« Antwort #9 am: April 18,April 2007, 23:29:36 »
Hallo Mädels!

Ich kann mich euch in allen Punkten nur anschließen, gar gruselig ist das, was IT uns hier verkauft.

In diesem Anschnitt ging mir Sybillas Erfindergeist auch sehr auf die Nerven - dass sie nun auch noch Innenaustatterin wird... :roll:
Und das mit den gelben Sonnen ist doch ein Witz, die kann doch auch jede Werkstatt nachsticken.

Die "Liebe" zu Isaak hat mich auch echt gestört. Da sieht sie ihn nach Urzeiten vielleicht zum dritten oder vierten Mal, eigentlich wissen wir noch garnix über ihn, aber Sybilla ist plötzlich in Liebe entflammt. Wäre schön, wenn wir ein bisschen dran teilhaben dürften, WIESO sie denn jetzt meint, ihn zu lieben. Ein spürbares Knistern ist was anderes, zumal wir ja bisher wirklich kaum etwas über ihn erfahren durften.

Naja, im Prinzip habt ihr alles gesagt - komischerweise kann ich immer noch flüssig lesen, obwohl es teilweise haarsträubend ist.

Liebe Grüße
Wiebke

Offline Annette B.

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Re: Ines Thorn – Die Pelzhändlerin: Kapitel 8 bis einschl. Kapitel 10
« Antwort #10 am: April 18,April 2007, 23:50:50 »
Hallo Wiebke,
ich hatte gerade schon einen schönen langen Beitrag zum nächsten Abschnitt geschrieben "vor Ironie triefend"  :-> aber leider hatte ich plötzlich keine Berechtigung mehr zu Antworten als ich ihn abschicken wollte! Damit war alles futsch!!! :wut:

Zitat
  gar gruselig ist das, was IT uns hier verkauft.
Richtig und sehr gut formuliert von Dir! Es trifft die Wut die ich im Bauch habe beim lesen dieser Geschichte haargenau!

Zitat
komischerweise kann ich immer noch flüssig lesen, obwohl es teilweise haarsträubend ist.

Ja es lässt sich flüssig lesen, solange man nicht anfängt beim lesen nachzudenken! Dann wird es wirklich Haarsträubend und nervig!
Im nächsten Abschnitt ....... na ja, lies es selbst! |-)
Liebe Grüße
Annette
Liebe Grüße  Annette   winken:

Offline Wiebke

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Re: Ines Thorn – Die Pelzhändlerin: Kapitel 8 bis einschl. Kapitel 10
« Antwort #11 am: April 19,April 2007, 00:10:33 »
Hi Annette!

Boah, das ict soooo fies, wenn man schon ellenlang geschrieben hat und dann ist alles weg....da möchte man was gegen die Wand werfen!

Ich hab schon einen Abschnitt weiter gelesen, hab da auch grade was zu gepostet.
Mir ist zu diesem Abschnitt aber doch noch was eingefallen:

Wie Sybilla zu Ebel geht und ihm die Stundung der Raten abpresst, fand ich auch ziemlich daneben. Nicht unbedingt, dass Sybilla in ihrer Verzweiflung zu diesem Mittel greift, dass kann ich noch akzeptieren, aber WIE sie das macht. Als wenn Ebel ihrer Familie schon sonstwas angetan hätte und der Oberschurke wäre, dabei hat er ihr noch nie wirklich was getan. Er ist natürlich nicht grad sympathisch, aber sie tut gradezu so, als hätte er sie tyrannisiert und sie bräuchte diese Erpressung, um ihn auch sonst in der Hand zu haben, weil er ja so gemeingefährlich ist...*kopfschüttel*
Fand ich völlig übertrieben.

Liebe Grüße
Wiebke

Offline sabrina

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Re: Ines Thorn – Die Pelzhändlerin: Kapitel 8 bis einschl. Kapitel 10
« Antwort #12 am: April 19,April 2007, 03:39:59 »
Was mir auch einfach nicht in den Kopf will. Sibylla hat am Anfang in der Kirche einen Schwur gemacht.
Ich wiederhole noch mal.
Nicht an deinen Worten wirst du gemessen, spricht der Herr, sondern an deinen Taten. Ich werde Gutes tun. Ich werde beweisen, dass die Herkunft nicht wichtig ist, sondern die Taten. Als Sibylla werde ich immer reich genug sein um gut zu sein.

Und jetzt muss man sich mal überlegen was Luisa aus diesem Betrug Sibylla zu sein gemacht hat. Ich denke jetzt auch an ihr Verhalten später in dem Buch.
Alle behandelt sie schlecht. Sie geht über Leichen. Ist geldgeil, machtgierig und das einzig Gute was sie getan hat war einmal ihre Stola zu verschenken um eine Arme Frau zu retten.
Man darf wirklich nicht zu viel nachdenken beim Lesen, sonst kann man es nicht ertragen :roll:.
Noch mal zu den Zeitsprüngen. Mich stört auch sehr, dass man nie weiß wie alt Sibylla denn nun ist. Man erfährt das Alter von Martha aber Luisa wie alt war sie als sie Sibylla wurde? So etwas möchte ich immer ganz gerne erfahren.

« Letzte Änderung: April 19,April 2007, 03:43:10 von sabrina »

Offline Kathrin

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Re: Ines Thorn – Die Pelzhändlerin: Kapitel 8 bis einschl. Kapitel 10
« Antwort #13 am: April 19,April 2007, 09:13:38 »
Man darf wirklich nicht zu viel nachdenken beim Lesen, sonst kann man es nicht ertragen :roll:.
Ich glaube, da hast Du recht. Einfach nicht nachdenken, sich berieseln lassen und gut ist...naja, gut nun auch wieder nicht.
Aber das "Die Rose von England"-Buch fand ich noch schlimmer!!!

Noch mal zu den Zeitsprüngen. Mich stört auch sehr, dass man nie weiß wie alt Sibylla denn nun ist. Man erfährt das Alter von Martha aber Luisa wie alt war sie als sie Sibylla wurde? So etwas möchte ich immer ganz gerne erfahren.
Ich meine ganz am Anfang steht, dass Marthas Tochter Luisa 16 Jahre alt ist.

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