Hallo Zusammen,
genießt Ihr das Lesen auch so wie ich? Ich muss echt sagen, ich habe Spaß an dem Buch. Alleine schon wieder in London zu sein und auf altbekannte Orte zu treffen, da fühle ich mich gleich schon wieder wie zu Hause. Charing Cross Road oder Hampstead Heath
Auch wenn ich natürlich direkt die St. Pauls Cathedral vor mir gesehen habe und nicht die kleine Kirche, von der hier die Rede ist
Das Buch hat für mich bislang auch genau die richtige Mischung aus "Realität" und Fantasy (Geistern) bzw. Mystery (Mördern die ihr Gesicht wechseln)und dann noch der leicht flapsige Erzählstil, bislang bin ich echt begeistert und es darf gerne so weitergehen! Gerade als er beschreibt, wie man sich total strunzvoll besoffen fühlt und sich alles dreht...wenn es bei mir soweit ist, dann hab ich meist bevor ich ins Bett gehe noch die Kraft, einen Eimer zum reinkotzen mitzunehmen, damit ich nicht mehr ins Bad hechten muss
Allerdings versuche ich in letzter Zeit solche Situation zu vermeiden, da ich am nächsten Tag immer so leide, aber ganz vermeiden lässt es sich halt leider doch nicht und dann leide ich halt *schulterzuck*
Doch, mir gefällt das Buch auch. Auch wenn ich es irgendwie nicht so wirklich intensiv lese. Ich stelle doch fest, daß ich sehr häufig nicht mehr weiß, was ich gerade gelesen habe. Aber das schiebe ich jetzt einfach auf meine Müdigkeit in den letzten Tagen.
Soweit ich weiß, schreibt der Autor auch für die Serie "Doctor Who" und das merkt man sehr deutlich. Denn der Humor dieses Buches und des Serie sind recht ähnlich.
Das Zusammenspiel zwischen Realität und Mystik finde ich genau wie Du toll. Irgendwie erhält es durch seine Art zu erzählen einen Hauch von möglichen.
Die Sache mit dem Kopf drehen, kann ich nicht nachempfinden. Da ich bisher scheinbar immer vorher mit Trinken Schluß gemacht habe

.
Finde das Buch fängt ja schon mit einer wunderschönen Widmung an. Ich hab zwar keine Ahnung wer Colin Ravey ist, aber die Widmung ist klasse. Vielleicht sollte ich mal nach ihm googlen, damit ich zumindest ein bissl mitreden kann, warum ihm der Autor das Buch gewidmet hat.
Ich mag solche persönlichen Widmungen zu Anfang eines Buches sowieso immer total gerne.
Spannend finde ich ja die Frage, wer diese Nightingale ist. Warum war der Geist Peter vor ihm. Ist er unsterblich? Oder ist er vielleicht auch ein Geist, nur halt eine andere Art von Geist als Nicolas, einer der ein reales Leben führen kann. In diesem Fall als Polizei-Inspector (oder wie auch immer sein genauer Grad ist). Und was ist dieser Coopertown für eine Gestalt
Sind seine Frau und sein Baby nun tot? Ist da vielleicht irgendein böses Wesen in diesen Mensch gefahren? Ist er ein Zombie?
Wie gut, dass heute Sonntag ist und ich keine Verpflichtungen habe, da kann ich mich jetzt in aller Ruhe zurück auf die couch begeben und weiterlesen.
So wie ich das verstehe, ist Nightingale genau so ein Mensch wie Peter. Oder ein magisch begabtes Wesen oder wie auch immer

. Ich stelle mir ihn so ein wenig wie ein "Men in Black" vor. Das er ein Geist ist, glaube ich nicht.
Ja, irgendwie haben Bücher die in London spielen immer eine ganze besondere Bedeutung für mich 
Solche Bücher empfinde ich schon allein wegen der Stadt immer ein wenig mystisch und unheimlich. Warum auch immer.

Die Widmung habe ich jetz erst gerade gelesen, der Kindle fängt ja immer direkt bei Kapitel 1 an! Das ist etwas blöd geregelt! Gibt es in der Buch Ausgabe eine Karte? Die fehlt mir nämlich ein bisschen!
Ich "blättere" immer bis zum Buchumschlag. Denn irgendwie muß ich mir bevor ich ein Buch anfange immer erst das Titelbild ein wenig anschauen

.
Ich komme bislang mit keinem der Charakter klar, sie wirken für mich noch nicht greifbar genug.
Nightingale ist interessant weil er so mystisch ist, Nicolas weil er ein Geist ist, abe Lesley und Peter mit ihnen komme ich noch nicht klar
Die Probleme habe ich zum Glück nicht, da ich das Buch als recht lebendig geschrieben empfinde und dadurch auch recht gut mit den Figuren klar komme.
Ich denke, und hoffe dass sich das noch klärt ... ich bin auch ein wenig überfordert und fühle mich von der Geschwindigkeit der Handlung auch ein bisschen überfahren
Dann liegt es vielleicht doch nicht an meiner Müdigkeit

.
Ich mache mich jetzt auch bettfertig und vielleicht lese ich dann noch ein paar Seiten aber ich denke, ich werde schnell einschlafen! Und ansonste geht es mir wie Dir,morgen den ganzen arbeiten! Aber mal schauen was der Abend so bringt!
Ich werde Euch auch nicht wegrennen

.
Das ging mir auch so. Aber bei St. Pauls denkt vermutlich jeder direkt an die Kathedrale (und der ein oder andere an den in einer LAterne gefangenen Lichtlord
)

Hätte ja nix gegen eine lustige Katze in dem Buch
Und dabei mag ich Hunde doch auch so sehr.
Aber irgendwie würde eine Katze die einen Geist sucht nicht passen, oder? Hunde sind für mich nämlich so typische Kommando Tiere. Bei Katzen kann man sich doch teilweise dumm und dämlich rufen, wenn sie keine Lust haben, dann kommen sie auch nicht.
http://www.london.citysam.de/stadtplan-london/stadtplan-madame-tussauds.htm
Cool! Danke Silke. Jetzt habe ich allerdings das Problem, dass ich Sehnsucht nach ganz bestimmten Büchern und Schauplätzen bekomme. Und dabei ist doch April (bzw. die nächsten Monate) so gar keine Zeit für die Bücher ... ob ich mir den November frei halten soll von LR ?

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Willst Du die Bücher etwa ganz alleine lesen?
Liebe Grüße
Susanne