Autor Thema: 05: Die Flüsse von London – Kapitel 10-11  (Gelesen 203 mal)

Offline Kathrin

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05: Die Flüsse von London – Kapitel 10-11
« am: April 20,April 2012, 08:02:14 »
Hier findet die Diskussion vonKapitel 10-11 statt. Spoilermarkierungen sind nicht nötig!
Rock the night!!!

Offline Susanne

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Re:05: Die Flüsse von London – Kapitel 10-11
« Antwort #1 am: April 27,April 2012, 17:50:09 »
Hallo Zusammen,

so langsam scheint das absolute Chaos in London auszubrechen.
Die Vorstellung fand ich sehr skuril und auch ein wenig abartig, wenn ich mir so den verwandelten Kopf von Leslie vorstelle. Ich frage mich wie Peter sie jetzt noch retten kann. Ob es dafür vielleicht irgendeine Form von Magie gibt?
Das Peter überhaupt in den Verdach geraten ist Nightingale angeschossen zu haben fand ich schon sehr an den Haaren herbei gezogen. Und seinen kurzen Aufenthalt deswegen bei der Polizei etwas unnötig. Aber vielleicht mußte es auch einfach sein, damit nun wirklich Alle wissen, daß es übernatürliche Dinge gibt.
Ob die ganze Magie von Nightingale tatsächlich in seinem Stock steckt? Würde es ihm in seinem jetzigen Zustand wohl helfen, wenn er ihn wieder bekommen würde?
So langsam habe ich tatsächlich das Gefühl ich behalte etwas von dem was ich lese  :schaem:.

Liebe Grüße
Susanne

Offline SilkeS.

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Re:05: Die Flüsse von London – Kapitel 10-11
« Antwort #2 am: April 28,April 2012, 12:46:58 »
Hallo Zusammen,

so langsam scheint das absolute Chaos in London auszubrechen.
Die Vorstellung fand ich sehr skuril und auch ein wenig abartig, wenn ich mir so den verwandelten Kopf von Leslie vorstelle. Ich frage mich wie Peter sie jetzt noch retten kann. Ob es dafür vielleicht irgendeine Form von Magie gibt?
Das Peter überhaupt in den Verdach geraten ist Nightingale angeschossen zu haben fand ich schon sehr an den Haaren herbei gezogen. Und seinen kurzen Aufenthalt deswegen bei der Polizei etwas unnötig. Aber vielleicht mußte es auch einfach sein, damit nun wirklich Alle wissen, daß es übernatürliche Dinge gibt.
Ob die ganze Magie von Nightingale tatsächlich in seinem Stock steckt? Würde es ihm in seinem jetzigen Zustand wohl helfen, wenn er ihn wieder bekommen würde?
So langsam habe ich tatsächlich das Gefühl ich behalte etwas von dem was ich lese  :schaem:.

Liebe Grüße
Susanne

Hallo Susanne!
Ich fand das Verhör von Peter ziemlich witzig, grade weil von ihm die Kostprobe von seien Zauberkünsten gefordert wurde und dann die ganze Technik lahmgelegt wurde  :-))
Was mich verwunderte waren Audiokassetten beim Verhör :ausrast: Im Jahr 2012 Audiokassten, warum macht man sowas nicht digital.

Wie ist den Peter darauf gekommen, daß Lesley besetzt wurde, das habe ich nicht ganz kapiert.
Warum wird das Folly besetzt und warum ist Tyhon in der Remise und schnüffelt herum?
Warum geraten die zwei immer aneinander??

Die Vorstellung war spannend, aber ich fand Peter mutierte etwas zu sehr zum Superheld.
Er hatte doch Beverly dabei, warum kann sie ihm nicht helfen?

Dann das Feuer, was Beverly löscht mit dem explodierenden Hydranthen ...
Sie soll doch nur helfen und wird von Fleet zur Schnecke gemacht  :-/ das fand ich nicht richtig!!!

So, muß nun haushalten...

Gruß SilkeS.

Offline Inge78

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Re:05: Die Flüsse von London – Kapitel 10-11
« Antwort #3 am: April 29,April 2012, 14:04:16 »
Ich war richtig erschrocken, Lesley ist auch besessen! Ich habe zu diesem Zeitpunkt wirklich Sorge dass das für Leslie nicht gut ausgeht  :WAH:
Wobei ich da feststellen muss dass Leslie mir nicht so sehr ans Herz gewachsen ist dass ich wirklich um sie "trauern" müsste!

Zitat
Ob es dafür vielleicht irgendeine Form von Magie gibt?

Ganz bestimmt sogar, aber Peter wird sie noch nicht beherrschen!

Zitat
Warum wird das Folly besetzt und warum ist Tyhon in der Remise und schnüffelt herum?
Warum geraten die zwei immer aneinander??

Das weiß ich auch nicht genau  :kopfkratz:
Tyurn ist irgendwie nicht einverstanden mit Peter, aber warum genau kann ich nicht sagen.
Irgenwie habe ich das Gefühl dass sie Peter den Zutritt zum Folly aus reiner Rache verweigert  :kopfkratz:

Zitat
Die Vorstellung war spannend, aber ich fand Peter mutierte etwas zu sehr zum Superheld.
Er hatte doch Beverly dabei, warum kann sie ihm nicht helfen?

Ich finde Peter gut und ich finde es auch gut dass er so ein bisschen Superheld ist! klar , es läuft dann alles doch immer irgendwie zu gut für ihn aber gehört das nicht dazu! Das Glück der Tüchtigen oder so!

Zitat
Dann das Feuer, was Beverly löscht mit dem explodierenden Hydranthen ...
Sie soll doch nur helfen und wird von Fleet zur Schnecke gemacht  das fand ich nicht richtig!!!

Vielleicht soll sie sich nicht einmischen! Vielleicht darf sie keinen Zauber ausführen wenn sie nicht in ihrem Bereich der Stadt ist! Da fehlen defintiv wieder  Informationen!

LG Inge

"Von den vielen bekannten Welten, die der Mensch nicht von der Natur geschenkt bekam, sondern aus eigenem Geist erschaffen hat, ist die Welt der Bücher die größte."

Hermann Hesse

Offline Paula

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Re:05: Die Flüsse von London – Kapitel 10-11
« Antwort #4 am: Mai 03,Mai 2012, 16:22:27 »
Die Vorstellung fand ich sehr skuril und auch ein wenig abartig, wenn ich mir so den verwandelten Kopf von Leslie vorstelle.

Ehrlich gesagt habe ich gar nicht so genau verstanden wie Peter darauf gekommen ist, dass Leslie besessen ist. Vielleicht habe ich es aber auch überlesen. Jedenfalls merkte ich an dieser Stelle wieder, dass ich mit Leslie nicht besonders warm werde und mir ihr Verlust nicht besonders nahe gehen würde.

Das Peter überhaupt in den Verdach geraten ist Nightingale angeschossen zu haben fand ich schon sehr an den Haaren herbei gezogen. Und seinen kurzen Aufenthalt deswegen bei der Polizei etwas unnötig. Aber vielleicht mußte es auch einfach sein, damit nun wirklich Alle wissen, daß es übernatürliche Dinge gibt.

Na ja, solche vollkommen unlogischen Verdächtigungen seitens der Polizei kommen doch in vielen Krimis vor, egal ob Buch oder Film. Ist doch nichts Neues. Aber wahrscheinlich ist es in diesem Fall so wie du sagtest. Alle sollen wissen, dass es tatsächlich Magie gibt.

Ob die ganze Magie von Nightingale tatsächlich in seinem Stock steckt?

Vielleicht befindet sich in dem Stock ein integrierter Zauberstab, der seine magischen Fähigkeiten verstärkt.  :keinplan:

Warum wird das Folly besetzt und warum ist Tyhon in der Remise und schnüffelt herum?
Warum geraten die zwei immer aneinander??

Nehme an, dass Tyburn sich einfach an Peter rächen wollte und sie ihn schlicht und einfach nicht leiden kann. Wenn man bedenkt, dass früher in der Nähe dieses Flüsschens Tyburn Hinrichtungen stattgefunden haben, könnte es doch sein, dass einige negative Charaktereigenschaften der Verbrecher auf den Fluss Tyburn und damit auf sie abgefärbt sind und sie deshalb etwas hinterhältig und verzickt rüberkommt.  :kopfkratz:

Dann das Feuer, was Beverly löscht mit dem explodierenden Hydranthen ...
Sie soll doch nur helfen und wird von Fleet zur Schnecke gemacht  :-/ das fand ich nicht richtig!!!

Vielleicht ist ihre Familie der Meinung, dass sie sich nicht in die Angelegenheiten anderer einmischen soll. Eine andere Erklärung fällt mir nicht ein.

LG, Paula

Offline Kathrin

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Re:05: Die Flüsse von London – Kapitel 10-11
« Antwort #5 am: Mai 07,Mai 2012, 08:25:26 »
Hallo zusammen,

wollte mich ja eigentlich am Wochenende zu Wort melden, aber ich bin so gar nicht dazu gekommen, habe auch nicht eine Seite gelesen... :schaem:

so langsam scheint das absolute Chaos in London auszubrechen.
Diese Massenrandale und dass auf einmal alle sequestriert sind fand ich etwas zu viel des Guten. Für mich hat das alles nicht so ganz gepasst. Ich kann zwar nicht wirklich erklären, warum das nicht für mich gepasst hat, aber irgendwie war mir das too much.

Die Vorstellung fand ich sehr skuril und auch ein wenig abartig, wenn ich mir so den verwandelten Kopf von Leslie vorstelle. Ich frage mich wie Peter sie jetzt noch retten kann. Ob es dafür vielleicht irgendeine Form von Magie gibt?
Das Peter überhaupt in den Verdach geraten ist Nightingale angeschossen zu haben fand ich schon sehr an den Haaren herbei gezogen.
Dass Peter auch in Verdacht geraten ist, Nightingale angeschossen zu haben fand ich nicht mehr und nicht weniger an den Haaren herbei gezogen, wie das das Böse jetzt in Lesley steckt. Aber wenn es ohne Verdacht auf Peter abgelaufen wäre, dann wäre die Sequestration von Lesley noch unglaubwürdiger gewesen. Das Buch liest sich zwar so vom Fluss her echt gut, aber es sind doch immer wieder Dinge drin, die mich stören, hauptsächlich ist es aber das Gesamtgefühl dem Buch gegenüber, das mich nicht so glücklich macht.

Was mich verwunderte waren Audiokassetten beim Verhör :ausrast: Im Jahr 2012 Audiokassten, warum macht man sowas nicht digital.
Perfektes Beispiel dafür, dass das Buch für mich nicht rund ist!!! Letztlich hast Du, Silke, hier sowieso viele Fragen gestellt und Dinge geschrieben, die ich auch irgendwie seltsam fand oder nicht kapiert habe.

Wie ist den Peter darauf gekommen, daß Lesley besetzt wurde, das habe ich nicht ganz kapiert.
Warum wird das Folly besetzt und warum ist Tyhon in der Remise und schnüffelt herum?
Warum geraten die zwei immer aneinander??

Wobei ich da feststellen muss dass Leslie mir nicht so sehr ans Herz gewachsen ist dass ich wirklich um sie "trauern" müsste!
Ich musste für mich feststellen, dass mir eigentlich niemand so richtig ans Herz gewachsen ist. Max. die Flüsse, die fand ich halt alleine von der Idee schon klasse, aber zu den ganzen Polizisten und so hab ich einfach überhaupt keinen Draht gefunden.

Ich finde Peter gut und ich finde es auch gut dass er so ein bisschen Superheld ist! klar , es läuft dann alles doch immer irgendwie zu gut für ihn aber gehört das nicht dazu! Das Glück der Tüchtigen oder so!
Ich finde eigentlich nicht, dass peter so sehr zum Superhelden mutiert. Dafür kann er mir einfach noch zu wenig in Sachen Magie und er braucht auch lange, bis er die einzelnen Zauber wirklich erlernt hat. Das ist sogar ein Punkt, den ich eher positiv finde.

Nehme an, dass Tyburn sich einfach an Peter rächen wollte und sie ihn schlicht und einfach nicht leiden kann. Wenn man bedenkt, dass früher in der Nähe dieses Flüsschens Tyburn Hinrichtungen stattgefunden haben, könnte es doch sein, dass einige negative Charaktereigenschaften der Verbrecher auf den Fluss Tyburn und damit auf sie abgefärbt sind und sie deshalb etwas hinterhältig und verzickt rüberkommt.  :kopfkratz:
das ist eine interessante Idee, hatte das mit den Hinrichtungen auch ständig im Hinterkopf, wenn es um Tyburn ging.

lg
Kathrin
Rock the night!!!