Hallo zusammen,
wollte mich ja eigentlich am Wochenende zu Wort melden, aber ich bin so gar nicht dazu gekommen, habe auch nicht eine Seite gelesen...

so langsam scheint das absolute Chaos in London auszubrechen.
Diese Massenrandale und dass auf einmal alle sequestriert sind fand ich etwas zu viel des Guten. Für mich hat das alles nicht so ganz gepasst. Ich kann zwar nicht wirklich erklären, warum das nicht für mich gepasst hat, aber irgendwie war mir das too much.
Die Vorstellung fand ich sehr skuril und auch ein wenig abartig, wenn ich mir so den verwandelten Kopf von Leslie vorstelle. Ich frage mich wie Peter sie jetzt noch retten kann. Ob es dafür vielleicht irgendeine Form von Magie gibt?
Das Peter überhaupt in den Verdach geraten ist Nightingale angeschossen zu haben fand ich schon sehr an den Haaren herbei gezogen.
Dass Peter auch in Verdacht geraten ist, Nightingale angeschossen zu haben fand ich nicht mehr und nicht weniger an den Haaren herbei gezogen, wie das das Böse jetzt in Lesley steckt. Aber wenn es ohne Verdacht auf Peter abgelaufen wäre, dann wäre die Sequestration von Lesley noch unglaubwürdiger gewesen. Das Buch liest sich zwar so vom Fluss her echt gut, aber es sind doch immer wieder Dinge drin, die mich stören, hauptsächlich ist es aber das Gesamtgefühl dem Buch gegenüber, das mich nicht so glücklich macht.
Was mich verwunderte waren Audiokassetten beim Verhör
Im Jahr 2012 Audiokassten, warum macht man sowas nicht digital.
Perfektes Beispiel dafür, dass das Buch für mich nicht rund ist!!! Letztlich hast Du, Silke, hier sowieso viele Fragen gestellt und Dinge geschrieben, die ich auch irgendwie seltsam fand oder nicht kapiert habe.
Wie ist den Peter darauf gekommen, daß Lesley besetzt wurde, das habe ich nicht ganz kapiert.
Warum wird das Folly besetzt und warum ist Tyhon in der Remise und schnüffelt herum?
Warum geraten die zwei immer aneinander??
Wobei ich da feststellen muss dass Leslie mir nicht so sehr ans Herz gewachsen ist dass ich wirklich um sie "trauern" müsste!
Ich musste für mich feststellen, dass mir eigentlich niemand so richtig ans Herz gewachsen ist. Max. die Flüsse, die fand ich halt alleine von der Idee schon klasse, aber zu den ganzen Polizisten und so hab ich einfach überhaupt keinen Draht gefunden.
Ich finde Peter gut und ich finde es auch gut dass er so ein bisschen Superheld ist! klar , es läuft dann alles doch immer irgendwie zu gut für ihn aber gehört das nicht dazu! Das Glück der Tüchtigen oder so!
Ich finde eigentlich nicht, dass peter so sehr zum Superhelden mutiert. Dafür kann er mir einfach noch zu wenig in Sachen Magie und er braucht auch lange, bis er die einzelnen Zauber wirklich erlernt hat. Das ist sogar ein Punkt, den ich eher positiv finde.
Nehme an, dass Tyburn sich einfach an Peter rächen wollte und sie ihn schlicht und einfach nicht leiden kann. Wenn man bedenkt, dass früher in der Nähe dieses Flüsschens Tyburn Hinrichtungen stattgefunden haben, könnte es doch sein, dass einige negative Charaktereigenschaften der Verbrecher auf den Fluss Tyburn und damit auf sie abgefärbt sind und sie deshalb etwas hinterhältig und verzickt rüberkommt. 
das ist eine interessante Idee, hatte das mit den Hinrichtungen auch ständig im Hinterkopf, wenn es um Tyburn ging.
lg
Kathrin