Autor Thema: 04: Die Stadt der Regenfresser – Kapitel 26 - Kapitel 35  (Gelesen 207 mal)

Offline Kathrin

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04: Die Stadt der Regenfresser – Kapitel 26 - Kapitel 35
« am: April 06,April 2012, 16:43:31 »
Hier findet die Diskussion von Kapitel 26 - Kapitel 35 statt. Spoilermarkierungen sind nicht nötig!
Rock the night!!!

Offline SilkeS.

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Re:04: Die Stadt der Regenfresser – Kapitel 26 - Kapitel 35
« Antwort #1 am: April 08,April 2012, 15:37:19 »
Hallo!

Ach, ist das herrlich: Ruhe und Frieden: kein Mann, keine Familie und ich kann herrlich lesen....
Ich hoffe es störrt euch nicht, daß ich mal vorlegen  :->

Oskar findet den verstecken Himmelspfad und die Gruppe kann sich in letzer Minute darauf begeben und sich vor Stone verstecken.
Na das war ja alles sehr klar und vorhersehbar, aber trotzdem sehr spannend.
Stone hat sich in die Irre leiten lassen und reitet an der Stelle vorbei :yahoo:
Wie lange sie wohl braucht, bis sie weiß daß sie auf der falschen Fährte ist?

Es dauert leider nicht allzulang, dann hat Stone auch den Himmelspfad gefunden und ist nun Humboldt auf den Fersen...

Die Entdeckergruppe kommt an den Eingang des Reichs der Regenfresser, welcher von furcheinflössenden Kindergroßen Gestalten bewacht wird...
Die Beschreibungen finde ich alle super und da der Schreibstil ja eh Kopfkino erzeugt ist es nicht schwer da ebenfalls Gänsehautfeeling zu bekommen.

Valkrys kommt nur Minuten zu spät und deutet die Spuren, die sie findet, darauf, daß Humbold gefangen genommen wurde: Blut und seinen Stock den er niemals einfach liegen lassen würde.
Den Gedanken ihn zu befreien denkt sie scheinbar garnicht erst.... Egoistin....

Oliver wacht auf, er hat einen Sack über den Kopf, ist gefesselt und wird getragen.
Er hört stimmen, aber er versteht die sprache nicht.
Auch wird er alleine in einen Raum gesperrt.
Trotz Angst, die er sicherlich haben muß, schläft er ein. |-) Ich hätte in so einer Situation kein Auge zugetan!! :-o

Valkrys Stone geht ein wenig überlegter an die Zutritt zu Gebiet der Regenfresser, da sie die Vorzeichen gesehen, hat dass die Bewohner Gäste nicht unbedingt willkommen heißen

Die Gruppe um Humboldt wird am nächsten Tag zu einem mit Federn geschmückten Mann gebracht - ein Häuptling?
Er spricht in einer für Oliver fremden Sprache, aber Charlotte kann mit ihm kommunzieren und scheinbar macht sie es sehr erfolgreich  :zwinker:

Sind Stone und Pepper auf den Weg in den Kochtopf?? Sie riechen Knoblauch und eine 6beinige Kreatur kommt auf sie zu.... grusel. Alles was als Spinne aussieht macht mir Angst  :WAH:

Charlotte hatte das Gedicht erkannt, was der Vogelmann rezensierte und sie glaubt verstanden zu haben, dasß ihre blonden Haare und Sonnenlicht für ihn  Anbetungsgrund sind.

So, hier muß ich kurz unterbrechen, treffe mich mit Hundefreundin und ihrem Hund es geht eine Runde an der frischen kalten Luft spazieren.

Bis nachher!

Gruß SilkeS.


Offline SilkeS.

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Re:04: Die Stadt der Regenfresser – Kapitel 26 - Kapitel 35
« Antwort #2 am: April 08,April 2012, 18:00:49 »
Hallo zurück!

ich warte zwar noch dass die Spätzle weich werden, aber die Zeit kann ich mit  :lesen: überbrücken:
Das Spinnevieh was Stone und Pepper angreift schon noch ein größeres Exemplar zu sein, als das was die Entdeckergruppe nachts angegriffen hat.
Ob diese Sorte gezüchtet und abgerichtet wurde  :kopfkratz:
Stone mit ihren Waffen scheint kaum was gegen den Angriff des Viehs ausrichten zu können.
 :kopfkratz:
Während dessen kann Humboldt seine Zauberwaffe einsetzten, ein Linguaphone, oder Übersetzer genannt.
so könnender Schamane und die gruppe sich verständigen.
Eigenartig, daß der Schamane der Gruppe nicht feindselige gegenüber ist, aber vielleicht liegt es an der Prophezeitung die die Ankunft der Gruppe vorhersagte.
Die Sprache kommt auf Harry Boswell, der dort ja immer noch gefangen gehalten wird und er wir der Gruppe gezeigt.
Das ist mir grad alles zuviel heile Welt und unaufregend.
Momentan bin ich etwas genervt. Der Autor schöpft nicht seine Möglichkeiten aus und alles endet immer im guten, kaum Rück oder Niederschläge ...
Ich hoffe das entwickelt sich noch etwas, denn so finde ich es grad etwas langweilig.

So, mein Essen ist fertig und danach geht es im nächsten Abschnitt weiter.... auch falls ich nur für mich schreiben sollte.

Gruß SilkeS.

Offline nirak

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Re:04: Die Stadt der Regenfresser – Kapitel 26 - Kapitel 35
« Antwort #3 am: April 09,April 2012, 12:29:24 »
Hallo Silke  winken:

Zitat von: Silke
Ach, ist das herrlich: Ruhe und Frieden: kein Mann, keine Familie und ich kann herrlich lesen....
Ich hoffe es störrt euch nicht, daß ich mal vorlegen 

Ne, kein Problem, ich folge dir einfach  :->
Danke, dass du dir soviel Mühe gibst, den ganzen Inhalt zu schreiben. Ich hätte die Hälfte davon schon wieder vergessen. Es stimmt schon es ist sehr viel heile Welt und eigentlich klar, dass die Gruppe um Oskar alles meistern wird. Die Beschreibungen der Umgebung und der Menschen finde ich nach wievor klasse.

Das Charlotte dieses Gedicht kannte, hat ihnen wohl das Leben gerettet.

Wer ist eigentlich Oliver?  :kopfkratz: Den kann ich sogar nicht zuordnen. :schaem:

Während dessen kann Humboldt seine Zauberwaffe einsetzten, ein Linguaphone, oder Übersetzer genannt.
so könnender Schamane und die gruppe sich verständigen.
Eigenartig, daß der Schamane der Gruppe nicht feindselige gegenüber ist, aber vielleicht liegt es an der Prophezeitung die die Ankunft der Gruppe vorhersagte.
Die Sprache kommt auf Harry Boswell, der dort ja immer noch gefangen gehalten wird und er wir der Gruppe gezeigt.
Das ist mir grad alles zuviel heile Welt und unaufregend.
Momentan bin ich etwas genervt. Der Autor schöpft nicht seine Möglichkeiten aus und alles endet immer im guten, kaum Rück oder Niederschläge ...
Ich hoffe das entwickelt sich noch etwas, denn so finde ich es grad etwas langweilig.

Ich versteh sehr gut was du meinst, mir geht es ähnlich. Ich denke einfach es liegt daran, dass Oskar und Charlotte ja noch sehr jung sind und sich noch entwickeln müssen.

Weiter dann im nächsten Abschnitt
lg
nirak
Liebe Grüße
Nirak

Ich lese gerade ein Buch!

Offline SilkeS.

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Re:04: Die Stadt der Regenfresser – Kapitel 26 - Kapitel 35
« Antwort #4 am: April 09,April 2012, 13:36:50 »
Hallo Nirak!
Wir beide scheinen von der LR übrig geblieben zu sein  :-)+:-)
Katrin ist ausgestiegen, Sabine ist  noch nicht wieder aufgetaucht, Inge ist ver"nichtetet"  :->


Zitat von: Silke
Ach, ist das herrlich: Ruhe und Frieden: kein Mann, keine Familie und ich kann herrlich lesen....
Ich hoffe es störrt euch nicht, daß ich mal vorlegen 

Ne, kein Problem, ich folge dir einfach  :->
Danke, dass du dir soviel Mühe gibst, den ganzen Inhalt zu schreiben. Ich hätte die Hälfte davon schon wieder vergessen. Es stimmt schon es ist sehr viel heile Welt und eigentlich klar, dass die Gruppe um Oskar alles meistern wird. Die Beschreibungen der Umgebung und der Menschen finde ich nach wievor klasse.
Ich hätte mir gewünscht, daß manche Spannungsbögen sich länger halten.
z.B. das mit dem Angriff des Urviehs, oder der Eingang der Höhle.
Als das gut gegangen ist, zieht sich die Geschichte irgendwie....

Das Charlotte dieses Gedicht kannte, hat ihnen wohl das Leben gerettet.
Sorry, aber Humobld ist doch der erfahrene Erforscher,
Wie kann er so "schlecht" vorbereitet sein, nicht wenigstens etwas die Sprache zu Sprechen, in das Land in das er aufbricht.
Charlotte ist wie alt  :kopfkratz: 13 oder 14 und sie rettet der Gruppe die Haut.
Sorry, aber das war ja mehr als nur konstruiert!!!!

Wer ist eigentlich Oliver?  :kopfkratz: Den kann ich sogar nicht zuordnen. :schaem:
Mein Fehler  :schaem: Ich habe Oskar mal eben umgetauft;-))

Während dessen kann Humboldt seine Zauberwaffe einsetzten, ein Linguaphone, oder Übersetzer genannt.
so könnender Schamane und die gruppe sich verständigen.
Eigenartig, daß der Schamane der Gruppe nicht feindselige gegenüber ist, aber vielleicht liegt es an der Prophezeitung die die Ankunft der Gruppe vorhersagte.
Die Sprache kommt auf Harry Boswell, der dort ja immer noch gefangen gehalten wird und er wir der Gruppe gezeigt.
Das ist mir grad alles zuviel heile Welt und unaufregend.
Momentan bin ich etwas genervt. Der Autor schöpft nicht seine Möglichkeiten aus und alles endet immer im guten, kaum Rück oder Niederschläge ...
Ich hoffe das entwickelt sich noch etwas, denn so finde ich es grad etwas langweilig.

Ich versteh sehr gut was du meinst, mir geht es ähnlich. Ich denke einfach es liegt daran, dass Oskar und Charlotte ja noch sehr jung sind und sich noch entwickeln müssen.
Wenn es jetzt Thomas thiemeyer erste Buch gewesen wäre, hätte ich ja Nachsehen, aber er ist ein bekannter Autor am Phantasyhimmel... von ihm erwarte ich schon etwas ausgereiftere Geschichten.  :klugscheiss:

Gruß SilkeS.

Offline Inge78

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Re:04: Die Stadt der Regenfresser – Kapitel 26 - Kapitel 35
« Antwort #5 am: April 09,April 2012, 15:21:38 »
Hallo!

Ich bin noch da, ich hatte halt Familienzeit  :->
Aber gelesen habe ich trotzdem unsc hön das ihr so fleißig schreibt dann kann ich meine Kommentare ja dran hängen!

Ich persönlich finde es super dass die Regenfresser "einfache" Inka sind und eigentlich recht freundlich gesinnt! Ich kann mir das richtig vorstellen, diese netten kleinen Indianer die sioch groß rausputzen mit ihrem Vogelschmuck! Und dieses Übersetzungsdings ist ja wohl genial, wofür Sprachen lernen wenn man solche Möglichkeiten hat. Ich mag das Buch, es ist keine große Literatur aber es ist so richtig schön zu lesen, ich habe alles ständig vor Augen und kan eintauche in die Geschichte! Ich fühle mich unterhalten, sicherlich leichte Unterhaltung aber das war für mich nach solch doch anstrengenden Ostertage genau das richtige!

 
Zitat
Zitat
Trotz Angst, die er sicherlich haben muß, schläft er ein. Ich hätte in so einer Situation kein Auge zugetan!!

Ich wohl, ich kann immer schlafen  ;-)

Zitat
Wenn es jetzt Thomas thiemeyer erste Buch gewesen wäre, hätte ich ja Nachsehen, aber er ist ein bekannter Autor am Phantasyhimmel... von ihm erwarte ich schon etwas ausgereiftere Geschichten.

Ich kenne ihn nicht  :schaem: , schreibt er sonst reine Fantasy ?

Zitat
Ich hätte mir gewünscht, daß manche Spannungsbögen sich länger halten.
z.B. das mit dem Angriff des Urviehs, oder der Eingang der Höhle.
Als das gut gegangen ist, zieht sich die Geschichte irgendwie....

Das sich die Geschichte zieht finde ich nicht aber ich hätte gerne mehr Details gelesen

Zitat
Charlotte ist wie alt  13 oder 14 und sie rettet der Gruppe die Haut.
Sorry, aber das war ja mehr als nur konstruiert!!!!

Charlotte ist halt sehr reif für ihr Alter und sehr altklug, irgendwie passt es dass ausgerechnet sie den Kontakt aufnimmt!
Und erklärt wird es ja auch! Sie kennt halt das Gedicht von einer Klassenkameradin! Und da es ja keine Zufälle gibt  ;-) (wir lernen ja bei Marzi  :-> ) war es eben Schicksal dass sie die Sprache spricht  :->

Ihr seht ich stehe dem Ganzen sehr positiv gestimmt  gegenüber  ;-)
LG Inge

"Von den vielen bekannten Welten, die der Mensch nicht von der Natur geschenkt bekam, sondern aus eigenem Geist erschaffen hat, ist die Welt der Bücher die größte."

Hermann Hesse

Offline SilkeS.

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Re:04: Die Stadt der Regenfresser – Kapitel 26 - Kapitel 35
« Antwort #6 am: April 09,April 2012, 16:03:32 »
Hallo Inge!

Zitat
Zitat
Wenn es jetzt Thomas thiemeyer erste Buch gewesen wäre, hätte ich ja Nachsehen, aber er ist ein bekannter Autor am Phantasyhimmel... von ihm erwarte ich schon etwas ausgereiftere Geschichten.

Ich kenne ihn nicht  , schreibt er sonst reine Fantasy ?
8-) Bücher von Thomas Thiemeyer
Ich selbst habe aber außer diesem noch keins von ihm gelesen.

Gruß SilkeS.

Offline nirak

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Re:04: Die Stadt der Regenfresser – Kapitel 26 - Kapitel 35
« Antwort #7 am: April 09,April 2012, 19:31:52 »
Hallo Inge!

Zitat
Zitat
Wenn es jetzt Thomas thiemeyer erste Buch gewesen wäre, hätte ich ja Nachsehen, aber er ist ein bekannter Autor am Phantasyhimmel... von ihm erwarte ich schon etwas ausgereiftere Geschichten.

Ich kenne ihn nicht  , schreibt er sonst reine Fantasy ?
8-) Bücher von Thomas Thiemeyer
Ich selbst habe aber außer diesem noch keins von ihm gelesen.

Gruß SilkeS.

ich habe von ihm noch "Das verbotene Eden" gelesen. Ich fand es aber nicht so toll. Meine anderen Mitleser in der LR waren aber begeistert.

Mir ist Charlotte eigentlich auch viel zu altklug und die vielen Zufälle damit alles gut geht sind mir ein tick zu viel. (Aber es ist eben ein Jugendbuch)

Zitat von: Silke
Zitat von: nirak am Heute um 12:29:24
Wer ist eigentlich Oliver?  Den kann ich sogar nicht zuordnen.
Mein Fehler  Ich habe Oskar mal eben umgetauft;-))

na, dann ist ja gut, ich dachte nur ich hätte was verpasst  ;-)

lg
nirak
Liebe Grüße
Nirak

Ich lese gerade ein Buch!

Offline Inge78

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Re:04: Die Stadt der Regenfresser – Kapitel 26 - Kapitel 35
« Antwort #8 am: April 09,April 2012, 20:40:37 »
Zitat
Bücher von Thomas Thiemeyer
Ich selbst habe aber außer diesem noch keins von ihm gelesen.

Die sagen mir alle nichts  :kopfkratz:
Ich weiß auch nicht ob jetzt spontan eins der Bücher lese würde  :kopfkratz: .. außer vielleicht die Chroniken weiter  ;-)
LG Inge

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Hermann Hesse

Offline Susanne

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Re:04: Die Stadt der Regenfresser – Kapitel 26 - Kapitel 35
« Antwort #9 am: April 14,April 2012, 16:55:06 »
Hallo Ihr Lieben,

eigentlich habe ich mir vorgenommen, meine beiden angefangenen LR Bücher dieses WE auszulesen. Damit ich am Montag endlich einmal nur mit einem LR Buch unterwegs bin. Aber irgendwie klappt das glaube ich nicht.


Ach, ist das herrlich: Ruhe und Frieden: kein Mann, keine Familie und ich kann herrlich lesen....
Ich hoffe es störrt euch nicht, daß ich mal vorlegen  :->
Selbst wenn, jetzt könnte ich da glaube ich nichts mehr gegen einwenden  :-)) :knuddel:.

Oskar findet den verstecken Himmelspfad und die Gruppe kann sich in letzer Minute darauf begeben und sich vor Stone verstecken.
Kennt jemand von Euch den Film "Die Braut des Prinzen"? Irgendwie mußte ich bei der Suche nachdem Pfad an die Suche von Indigo Montoja (oder wie auch immer er geschrieben wird) nach der Höhle der Verzweiflung denken  :-)).

Na das war ja alles sehr klar und vorhersehbar, aber trotzdem sehr spannend.
Stone hat sich in die Irre leiten lassen und reitet an der Stelle vorbei :yahoo:
Wie lange sie wohl braucht, bis sie weiß daß sie auf der falschen Fährte ist?
Was ich nicht so ganz verstehe  :kopfkratz:, ist der Pfad hinter dem Wasser noch irgendwie versteckt gewesen? Und wenn ... ist es ja schon ein wenig dämlich nicht direkt dahinter nachzuschauen, oder? Denn das ist doch das typische Versteck. Sorry, aber die Sache mit den Steinen fand ich irgendwie doof  :schaem:. Ich hatte zumindest mit einem Hebel o.ä. gerechnet. Oder so etwas wie bei Herr der Ringe, als Gandalf die Zwegenhöhle mit dem Wort "Freund" öffnet.

Die Entdeckergruppe kommt an den Eingang des Reichs der Regenfresser, welcher von furcheinflössenden Kindergroßen Gestalten bewacht wird...
Die Beschreibungen finde ich alle super und da der Schreibstil ja eh Kopfkino erzeugt ist es nicht schwer da ebenfalls Gänsehautfeeling zu bekommen.
:schaem:, hier mußte ich irgendwie an Herr der Ringe denken. Wirkte so ein wenig geklaut.

Valkrys kommt nur Minuten zu spät und deutet die Spuren, die sie findet, darauf, daß Humbold gefangen genommen wurde: Blut und seinen Stock den er niemals einfach liegen lassen würde.
Den Gedanken ihn zu befreien denkt sie scheinbar garnicht erst.... Egoistin....
Warum auch. Denn so wie es bisher scheint, ist sie richtig sauer auf ihn. Da würde ich genauso wenig daran denken ihm zu helfen. Später vielleicht, aber vielleicht nicht direkt.

Oliver wacht auf, er hat einen Sack über den Kopf, ist gefesselt und wird getragen.
Er hört stimmen, aber er versteht die sprache nicht.
Auch wird er alleine in einen Raum gesperrt.
Trotz Angst, die er sicherlich haben muß, schläft er ein. |-) Ich hätte in so einer Situation kein Auge zugetan!! :-o
Ich auch nicht!

Die Gruppe um Humboldt wird am nächsten Tag zu einem mit Federn geschmückten Mann gebracht - ein Häuptling?
Er spricht in einer für Oliver fremden Sprache, aber Charlotte kann mit ihm kommunzieren und scheinbar macht sie es sehr erfolgreich  :zwinker:
Sorry, wenn ich jetzt schon wieder maule. Aber auch das fand ich zu simpel. Ich würde mich nicht z.B. in Latein verständigen und mit dieser Sprache bin ich wirklich lange gequält worden. Da finde ich es schon erstaunlich, daß Charlotte die nur mal so nebenbei diese komische Sprache für ein paar Stündchen gelernt hat, sich verständigen kann. Irgendwie finde ich es schade, das das Buch so einfach gehalten ist, auch wenn es vielleicht für junge Jugendliche geschrieben wurde.

Während dessen kann Humboldt seine Zauberwaffe einsetzten, ein Linguaphone, oder Übersetzer genannt.
Ich bin gespannt, wo er noch Strom herzaubert.


so könnender Schamane und die gruppe sich verständigen.
Eigenartig, daß der Schamane der Gruppe nicht feindselige gegenüber ist, aber vielleicht liegt es an der Prophezeitung die die Ankunft der Gruppe vorhersagte.
Warum sollte er? Oder hatten sie schon einmal unangenehmen Kontakt zu Menschen?

Die Sprache kommt auf Harry Boswell, der dort ja immer noch gefangen gehalten wird und er wir der Gruppe gezeigt.
Das ist mir grad alles zuviel heile Welt und unaufregend.
Momentan bin ich etwas genervt. Der Autor schöpft nicht seine Möglichkeiten aus und alles endet immer im guten, kaum Rück oder Niederschläge ...
Ich hoffe das entwickelt sich noch etwas, denn so finde ich es grad etwas langweilig.
Da bin ich froh, daß es Dir ein wenig ähnlich geht wie mir. Ich finde zwar immer noch, daß der Autor eine gut lesbare Schreibweise hat. Aber irgendwie ist das Alles viel zu einfach und simpel.

Ich versteh sehr gut was du meinst, mir geht es ähnlich. Ich denke einfach es liegt daran, dass Oskar und Charlotte ja noch sehr jung sind und sich noch entwickeln müssen.
Vielleicht, aber ein wenig komplexer hätte es schon sein können. Auch für ein Jugendbuch, oder?


Wir beide scheinen von der LR übrig geblieben zu sein  :-)+:-)
Katrin ist ausgestiegen, Sabine ist  noch nicht wieder aufgetaucht, Inge ist ver"nichtetet"  :->
Ich bin auch noch da, wenn auch sehr langsam.

Ich persönlich finde es super dass die Regenfresser "einfache" Inka sind und eigentlich recht freundlich gesinnt! Ich kann mir das richtig vorstellen, diese netten kleinen Indianer die sioch groß rausputzen mit ihrem Vogelschmuck! Und dieses Übersetzungsdings ist ja wohl genial, wofür Sprachen lernen wenn man solche Möglichkeiten hat. Ich mag das Buch, es ist keine große Literatur aber es ist so richtig schön zu lesen, ich habe alles ständig vor Augen und kan eintauche in die Geschichte! Ich fühle mich unterhalten, sicherlich leichte Unterhaltung aber das war für mich nach solch doch anstrengenden Ostertage genau das richtige!
Das es einfach Inka sind, fand ich auch gut. Auch die Idee, daß sie einfach nur Masken aufhatten.


Das sich die Geschichte zieht finde ich nicht aber ich hätte gerne mehr Details gelesen
Das ist glaube ich der Vorteil, daß Du es in einem Rutsch durchgelesen hat. So beim mehrmaligen Weglegen ist es an der ein oder anderen Stelle doch etwas zäh gewesen.

Liebe Grüße
Susanne

Offline Inge78

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Re:04: Die Stadt der Regenfresser – Kapitel 26 - Kapitel 35
« Antwort #10 am: April 15,April 2012, 10:54:15 »
Zitat
eigentlich habe ich mir vorgenommen, meine beiden angefangenen LR Bücher dieses WE auszulesen. Damit ich am Montag endlich einmal nur mit einem LR Buch unterwegs bin. Aber irgendwie klappt das glaube ich nicht.

Und erstens kommt es anders ... und zweitens als man denkt  ;-)
Mach dir mal für uns keinen Stress  :-)+:-)

Zitat
Kennt jemand von Euch den Film "Die Braut des Prinzen"? I

Nein, das kenne ich nicht  :kopfkratz:

Zitat
Und wenn ... ist es ja schon ein wenig dämlich nicht direkt dahinter nachzuschauen, oder? Denn das ist doch das typische Versteck. Sorry, aber die Sache mit den Steinen fand ich irgendwie doof  . Ich hatte zumindest mit einem Hebel o.ä. gerechnet

Nun ja, da ist wieder das allgegenwärtige Problem, alles zu einfach gehalten! Wobei ich das mit den Steinen jetzt eigentlich gar nicht soo schlecht fand

Zitat
Oder so etwas wie bei Herr der Ringe, als Gandalf die Zwegenhöhle mit dem Wort "Freund" öffnet.

Was ja auch lange genug gedauert hat  :-))

Zitat
Ich bin gespannt, wo er noch Strom herzaubert.

Du glaubst ja wohl nicht wirklich dass das ein Problem  werden könnte, oder  ;-)

Zitat
Das ist glaube ich der Vorteil, daß Du es in einem Rutsch durchgelesen hat. So beim mehrmaligen Weglegen ist es an der ein oder anderen Stelle doch etwas zäh gewesen.

Liebe Grüße

Also in einem Rutsch durch ging es wirklich, ich fühlte mich die ganze Zeit unterhalten, wenn auch manchmal auf etwas zu einfach Art und Weise

Aber dafür lesen wir ja jetzt ZUSAMMEN Das Lied von Eis und Feuern, da habe wir das Problem das alles zu einfach ist defintiv nicht  ;-)



LG Inge

"Von den vielen bekannten Welten, die der Mensch nicht von der Natur geschenkt bekam, sondern aus eigenem Geist erschaffen hat, ist die Welt der Bücher die größte."

Hermann Hesse

Offline Susanne

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Re:04: Die Stadt der Regenfresser – Kapitel 26 - Kapitel 35
« Antwort #11 am: April 15,April 2012, 20:41:02 »
Und erstens kommt es anders ... und zweitens als man denkt  ;-)
Mach dir mal für uns keinen Stress  :-)+:-)
Das stimmt  :knuddel:.

Nein, das kenne ich nicht  :kopfkratz:
Ich liebe diesen Film, er nimmt so herrlich einige Märchenklischees auf die Schippe und ist trotzdem ein richtiges Märchen.

Nun ja, da ist wieder das allgegenwärtige Problem, alles zu einfach gehalten! Wobei ich das mit den Steinen jetzt eigentlich gar nicht soo schlecht fand
Ich glaube mich haben dabei einfach die tollen Sprachkenntnisse gestört.

Also in einem Rutsch durch ging es wirklich, ich fühlte mich die ganze Zeit unterhalten, wenn auch manchmal auf etwas zu einfach Art und Weise

Aber dafür lesen wir ja jetzt ZUSAMMEN Das Lied von Eis und Feuern, da habe wir das Problem das alles zu einfach ist defintiv nicht  ;-)
Bei mir hat es glaube ich u.a. wirklich an dem Stückeln gelegen. Denn zu Anfang waren die ganzen Zufälle für mich ganz ok.

Liebe Grüße
Susanne