Hallo Susanne,
Kvothes Fall ist jetzt doch sehr tief und ich finde es schon traurig, daß der Maer und vor allem seine Frau sich ihm gegenüber so verhält.
Ja, das war echt schade, aber irgendwie passt es zum Maer und seiner Frau, finde ich. Da wird eben mehr Wert auf das Blut als auf den Charakter gelegt und egal, wie sich Kvothe ausgezeichnet hat und was er für sie getan hat, für die Frau des Maer ist er wegen seiner Herkunft "gestorben".
Ihre Vorurteile hatten wir ja schon kennengelernt und wie sehr sie die Edema Ruh hasst, insofern hat mich ihre Reaktion nicht wirklich überrascht. Ihr Mann will sie halt nicht verärgern und gibt Kvothe soviel, wie er kann, ohne Aufsehen zu erregen...
Erstaunt war ich i.ü. darüber das es Kvothe in der heutigen Zeit nicht schafft, sich gegen die Banditen (Soldaten) zu wehren. Irgendwie passt das nicht in das Bild des Superhelden. Hat er sich zurück gehalten, oder ist er vielleicht durch irgendetwas in seiner Macht gehindert oder hat sie verloren.
Meine Theorie ist ja, dass er sich vor den Chandrian versteckt und kein Aufsehen erregen will. Oder er will einfach mit seinem früheren Leben nichts mehr zu tun haben und die Prophezeiungen des Cthaeh nicht erfüllen, indem er einfach ein Wirt ist und nicht mehr.
Irgendwie süß, wie Bast versucht, ihn aus der Reserve zu locken, sowohl damit, dass er dem Chronicler seine Geschichte erzählen soll, als auch dass er die zwei Banditen anheuert, etc.
Sind seine Schmerzen und sein verlorener Zahn duch das Mundspülen auf seinen kleinen Freund übertragen worden?
Ja, ich denke schon, dass Bast seine Schmerzen auf sich genommen hat.
Ich freue mich auf alle Fälle, daß wir jetzt wieder in der Universität ankommen werden und hoffe das wir noch ein wenig Spaß mit seinen Freunden haben werden. So kurz vor Schluß.
Den Schluss fand ich total schön, endlich wieder an der Uni und bei seinen alten Freunden.
LG, Mobi