Hehe, wir verstehen uns...
Die Säulen der Erde sind schon zu lang her, als dass ich mich an sowas erinnere, aber mir hat es ganz gut gefallen. Vielleicht bin ich zur Zeit auch etwas pingelig... 
(Nach diesem Buch hier auch kein Wunder!)
Es ist tatsächlich schwer nach Kvothe wieder was anderes zu lesen, auch wenn ich meine Kritikpunkte habe. nichtsdestotrotz ist das einfach ein grandioser Schreibstil und eine tolle Geschichte, komplex, voll mit unterschiedlichen Gefühlen und Charakteren. Da ist nicht einer wie der andere. Vieles ist neu. Deshalb hab ich mir jetzt auch ein Buch aus dem SUB geholt, von dem ich eh schon vermutet habe, dass ich es nicht mag (Das dreizehnte Dorf von Romain Sardou). Und dem ist auch so, ich mag es nicht wirklich und ich hätte es auch fast abgebrochen, aber irgendwie will ich jetzt doch wissen, wie die beiden Erzählstränge zusammenhängen und was des Rätsels Lösung für alles ist. Es liest sich auch recht flüssig, auch wenn ich es oft unlogisch finde.
Was Die Säulen der Erde angeht, so war ich da beim ersten Mal lesen echt begeistert, aber das war auch einer meiner ersten hist. Romane, beim zweiten Mal lesen, fand ich es leider lange nicht mehr so gut, viel zu reißerisch und teilweise historsich auch nicht glaubwürdig, aber ich bin was das englischen Mittelalter angeht halt auch von Gablé extrem verwöhnt und auch durch andere Autoren/ Autorinnen, die da einfach genauer sind.
Bei mir passiert es meist bei Histos u.a. auch Ken Follett. Deshalb habe ich auch in letzter Zeit nicht so viele gelesen. Irgendwie hatte ich nämlich zumindest gefühlt den Eindruck in letzter Zeit nur auf solche zu treffen.
Das kann ich verstehen, deshalb lese ich auch lange nicht mehr so viele Histo. Romane mehr wie früher und wenn dann ausgesuchte Autoren, von denen ich weiß, dass ich das nicht geboten bekomme. Auch in meinem jetzigen Roman kommt das bislang noch nicht vor, da gibt es eh kaum Frauen, also bislang auch keine Vergewaltigung.
lg
kathrin