Autor Thema: Leserundenfazit, Rezension, etc. - ohne Spoiler  (Gelesen 1132 mal)

Offline Steffi

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Leserundenfazit, Rezension, etc. - ohne Spoiler
« am: Februar 15,Februar 2007, 16:34:21 »
Hier könnt Ihr Euer Leserundenfazit und/oder eine Rezension verfassen. Bitte beachten: dieser Thread soll auch für alle Leser geeignet sein, die sich vielleicht über das Buch informieren wollen, von daher bitte nicht spoilern.

Bitte vergebt am Ende Eurer Rezension eine Note und die entsprechende Anzahl Bücherkisten mit den Noten-Buttons!
If you have nothing nice to say, don't say anything! :-)

Offline SilkeS.

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Re: Leserundenfazit, Rezension, etc. - ohne Spoiler
« Antwort #1 am: Februar 24,Februar 2007, 19:25:10 »
Hallo!

Es ist ziemlich schwierig das Buch zu bewerten, Antisympatien gegenüber Personen oder Wut über Verhandlungsweisen der Personen in dem Buch, beeinflußen die Meinung .
Das Buch ist sehr leicht und schnell zu lesen.

Die Autorin schafft es das Verhalten der einzelnen Charakter sehr realistisch und überzeugend in die Geschichte einzubinden.
Dadurch werden schnell Sympathie und Antipathie gegen die einzelnen Personen entwicklt.

Das Verschwinden von Julia und die Ungewissenheit, was passiert warr, und wo Julia hin ist, baut eine Spannung in dem Buch auf und man fiebert und hofft mit, daß am Ende alles gut Ausgeht.
Mit vielem menschlichen  Verhalten und teilweise witzigen Situationen versinkt man in dem Buch und vergißt das Außenrum.
Allerdings gibt ein etwas rätselhaften Nebenstrang um eine unter postnartale Depression leidende junge Mutter der Geschichte eine etwas Undurchsittichigkeit und man versteht die Verbindung zu dem Verschwinden von Julia nicht so recht.

Das Ende wirkt platt. Alles führt dazu, daß der Leser einfach nur noch wütendend auf ein unreifes, egoistische Mädchen wird, was nur sich selbst und ihren Willen im Sinn hat und dabei im warsten Sinne des Wortes auf den Gefühlen der anderen Mitmenschen rumtrampelte.




Gruß SilkeS.

Offline Susanne

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Re: Leserundenfazit, Rezension, etc. - ohne Spoiler
« Antwort #2 am: Februar 27,Februar 2007, 11:32:29 »
Hallo,

Die Bücher von Joy Fielding sind eigentlich immer recht spannend auch wenn man schon zu Beginn einen Verdacht hat in welche Richtung das Buch laufen wird und wie die Geschichte sich entwickeln wird. Dieses Buch ist für mich ein wenig aus der "Art geschlagen" und vielleicht hat mir das Buch aus deshalb diesmal nicht so wirklich gefallen.

Dieses Buch erzählt die Geschichte über das Verschwinden von Julia, der ältesten Tochter von Cindy. In dem ganzen Buch wird über die verzweitfelte Suche der Mutter nach ihrer Tochter berichtet.

Die Geschicht liest sich zwar flüssig und ich kann auch nicht wirklich sagen, daß ich mich beim Lesen gelangweilt habe. Nur konnte ich mich zum einen mit den Hauptcharakteren und der Geschicht (und vor allem dem Schluß) nicht so wirklich anfreunden.

Cindy die Mutter von zwei Kindern (die Beide schon erwachsen sind) erscheint in dem Buch unreif und erinnerte mich die ganze Zeit an ein unreifes High-School-Kid. Ihre einzige Sorge und Gedanken und teilweise hatte man den Eindruck Liebe spielte sich nur um Julia ab, wobei sie ihre zweite Tochter Heather eigentlich überhaupt nicht wahrnahm. Einige Handlungsstrenge wurden zur Verwirrung noch dazu geflochten, die aber teilweise nicht aufgeklärt wurden. Das ganze endete dann in einem für mich nur furchtbar ärgerlichen Ende.




Liebe Grüße
Susanne