Ich gestehe allerdings, das ich vor etlichen Jahren (so etwa vor 100 J. ) die Romane von John Sinclair verschlungen habe. Da wurde alles gejagt was irgendwie nach Vampier oder Untoter ausgesehen hat. Ich gehe mal davon aus das diese Sachen hier keiner kennt. Irgenwo hatte ich mal geschrieben, dass ich keine Fantasy-Romane gelesen hätte, öhmm dieser Dinger hatte ich nicht mehr auf dem Plan Ist ja wohl mehr oder weniger auch Fantasy.
Ich kenne das als Hörspiel (wenn es das Gleiche ist), ich höre Gabriel Burns und John Sinclaire,da haben mich Freunde drauf gebracht! Eher so Abenteuer-/Horrofantasy, aber manchmal ganz unterhaltsam!
Wobei man sich da schon fragen müsste, ob das nun Zufall war, dass er zur richtigen Zeit am richtigen Ort war um Lara dabei beobachten zu können, wie sie aus dem Stromkasten klettert...aber da es ja keine Zufälle gibt
Kathrin, dass ausgerechnet DU über Zufälle sprichst, hast du denn gar nichts gelernt bei Marzi
Ich glaube, das Haus der Buchstaben wird uns nie mehr loslassen, Susanne, oder?
Malfuria kenne ich auch immer noch nicht

Tom ist doppelt so alt wie Lara... In meinen Augen ist das eine eher schlechte Vorraussetzung für eine Beziehung. Die beiden bewegen sich (so hoffe ich doch) IMMER auf rein freundschaftlich-zwischenmenschlicher Ebene. Sorry, wenn ich da die ein oder andere Schwärmerei zerstöre, aber irgendwie entzieht sich das Bild von Lara (16, noch keine Ahnung von nichts) und Tom (32 und viel mehr Ahnung und Lebenserfahrung als er eigtl. möchte) meiner Realität...
Also bis jetzt erkenne ich auch nur eine rein freundschaftliche Ebene, aber das kann sich ja immer wieder schnell ändern

Und einen Altersunterschied von 16 Jahren finde ich jetzt auch nicht sooo sehr viel!
Wenn Lara mal so Mitte Zwanzig ist, dann ist das nix mehr!
Diese Hoffnung auf eine Liebesgeschichte habe ICH persönlich immer bei einem Buch , typisch Mädchen halt, am Ende muss immer geheiratet werden

- Marcion ist tatsächlich ein Idealist durch und durch, der sich damit seine eigenen Fallstricke baut. Ich hab aber auch schon schelte für dessen Motivation bekommen (wäre nicht typisch für Fantasy etc.). Ich finde allerdings, dass Idealismus ein äußerst starkes Motiv sein kann, noch ganz andere Dinge zu tun.
Warum sollte Idealismus nicht typisch Fantasy sein? Das finde ich jetzt nicht!
Ich habe mit Marcion so meine anderen Probleme, irgendwie wirkt er für mich so wenig ernsthaft, eher wie ein „Luftikuss“ , als wenn er alles nur als Spiel sieht und sich der Konsequenzen gar nicht so bewusst ist.
Als eine Idealisten sehe ich ihn NOCH nicht, aber vielleicht kommt das ja noch!