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Autor Thema: 07: Tochter der Sonne – Kap. 39 - Ende  (Gelesen 262 mal)
Kathrin
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« am: Januar 25, 2010, 12:43:17 »

Hier findet die Diskussion von Kap. 39 - Ende statt. Spoilermarkierungen sind nicht nötig!
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Inge78
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« Antworten #1 am: Februar 02, 2010, 06:27:05 »

Guten Morgen ihr Lieben!

Ich habe gestern Nacht das Buch noch zu Ende gelesen, na das hätte ich mir mal lieber sparen sollen, was habe ich micht aufgeregt 
Kein richtiges Ende, wir werden mitten in der Geschichte in der Luft hängen gelassen!
Und Portia war doch ein F´dor, na toll, wie einfallsreich 

Aber einigermaßen der Reihe nach!

Faedryth kommt zu Achmed um ihn noch mal persönlich bitten, den Lichtfänger nicht zu bauen! Habe ich da was falsch verstanden, ich dachte druch sein "Experiment" wäre Faedryth so gealtert, aber da wird gar nichts mehr von erwähnt 
Und wenn der Nain König so besorgt ist um die Sicherheit der Welt, warum lässt er dann einfach das Kästchen da ohne Erklärung?? Wenigstens mit Rhapsody hätte er doch darüber reden können, also so etwas Blödes!

Cool ist dabei wieder Achmed, der erzählt, dass er doch viel lieber unschuldige Menschendörfer überfallen will und viele fette, entzückende Kinder fressen will  . Achmed, ganz der Bolg, der spinnt 

Und dann will Rath Achmed rekrutieren, aber Achmed hält lieber an seinem Versprechen gegenüber dem schlafenden Kind fest, das finde ich klasse von ihm. Ich finde es gut, dass er lieber König als Mörder sein will! Er jagt ja trotzdem die F´dor, hat aber anscheinend nicht so einen großen "Blutdurst" ihnen gegenüber.

Und dann erfahren wir Portias ganzen Plan. Sie ist besessen von einem F´dor, von Hrarfa. Und sie will sich errt Ashe´s Körper und dann Rhapsody´s Körper bemächtigen. Ich war erst überrascht, dass Ashe Portia erkennt und ihr dann doch hinterherreist. Hat er nicht ihre Hinterlist erkannt  ? Und warhscheinlich macht er sich jetzt wieder Riesenvorwürfe dass er Portia nicht vor dem Bösen retten konnte, dabei war sie das Böse!
Hätte mich interessiert ob sich der F´dor wriklich Ashe´s hätte bemächtigen können 
Und ich dachte wirklich erst, Ashe ist derjenige der das Bannritual stört und dann ist das Faron! Er hat also den F´dor gespürt!
Und dann fährt der F´dor in Faron ein 
Na toll, ein mächtiger F´dor in einem unzerstörbaren Körper mit einem verrückten Herrscher an seiner Seite, das sind keine guten Aussichten! Aber ob die Reihe je fortgesetzt wird. Ich hoffe es ja jetzt doch sehr!

Und dann ist Meridion einfach wieder da, wird nicht geboren, sondern liegt einfach so neben Rhapsody. Na ja, besser als noch eine Geburt nahe am Rande des Todes! Wobei ich es schon wieder süss fand, dass er schon seine Drachensinne einsetzt um seine Mutter zu beruhigen und ihr die Alpträume zu nehmen! Meridion ist schon sehr ungewöhnlich, dass merkt man sehr! Auch ohne dass man wie wir weiß was er noch Alles tun wird!

Die Szene mit Melisandra und Gavin war auch nicht befriedigend, da wissen wir auch nicht wirklich weiter! Ist die Tote Krinsel? Ach Menno, ich will wissen, was jetzt mit Elynsynos ist 
Und Melisandra hat doch was vergessen, irgendwie fand ich das ein bisschen tröstlich dass sie doch nur ein überfordertes Kind ist, das kam hier gut raus. Und ihr Vergessen war ja auch zum Glück nicht schlimm, ich hätte es furchtbar gefunden, wenn sie den Tod Krinsels verschuldet hätte!

Und Faron verändert sich also, gesitig und körperlich! Und er hat jetzt Wissen, Wissen um die Schuppen, das ist nicht gut, vor Allem da wir jetzt ja Eniges mehr über diese Dinger wissen 
Jetzt benutzt Faron Talquist! Ich hatte so ein bisschen gehofft dass Faron Talquist tötet, aber Faron handelt wohl jetzt nicht mehr impulsiv, schade, Talquist hätte das verdient 

Cool fand ichd as Ende, dass Grunthor sich so über diese Herausforderung freut, ihm traue ich das auch zu, Faron zu besiegen! Aber wieviel Leid udn Elend wird wieder entstehen, wie viele Menschen werden wieder sterben müssen?

Es ist echt richtig gemein, das Buch SO enden zu lassen, also quasi gar nicht!

Für mich wirkt dieser Band wi ein Füllband, wie das zweite Buch einer Trilogie, in dem die Intrigen die im vorherigen Buch entstehen weiter entwickelt werden und alles auf das Ende hinarbeitet und die Herausforderungen für die Helden ins Unendliche wachsen!
Und jetzt hängen wir da  , ich bin echt sauer 
Im Grunde wurde gar nicht geklärt in diesem band, sondern NUR Fragen aufgeworfen! Na toll!

Gut, es wurde zum Ende hin noch mal spannend aber der Spannungsbogen wurde überspannt!

Elizabeth Haydon-schreib weiter!!!!!
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Kathrin
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« Antworten #2 am: Februar 04, 2010, 01:02:00 »

Hallo zusammen,

so, jetzt nutze ich die Gunst der Stunde und beposte noch den letzten Abschnitt, dann wird ab morgen auch die Tasche zur Arbeit leichter, weil ein Buch wenig drin ist.

Ich habe gestern Nacht das Buch noch zu Ende gelesen, na das hätte ich mir mal lieber sparen sollen, was habe ich micht aufgeregt 
Kein richtiges Ende, wir werden mitten in der Geschichte in der Luft hängen gelassen!
Naja, so schlimm fand ich das jetzt nicht, es war ja absehbar, dass Haydon das nicht alles auf 570 Seiten lösen kann.  Wirklich blöd finde ich nur, dass sie sich mit Band 7 so lange Zeit lässt. Gut das macht Gabaldon zwar auch, aber da sind die Bände wenigstens einigermaßen ineinander abgeschlossen...wobei der siebte jetzt soll ja auch mit einem Cliffhanger enden.

Und Portia war doch ein F´dor, na toll, wie einfallsreich 
Schockt mich jetzt auch weniger, denn die Idee, dass die F'dorGeister doch auch alle ihre individuellen Eigenschaften haben und teilweise abhängiger von ihrem Wirt sind als andere fand ich schon wieder gut. Portia bzw. ihr F'dor scheint auch andere Fähigkeiten gehabt zu haben als der F'dor von Michael oder dem Seligpreiser in Band 3. Nichtsdestotrotz finde ich schon auch eine böse Drachin wie Anwyn oder die Meisterin der Rabengilde, auch wenn Esten tot ist, schon etwas spannender als einen erneuten F'dor.

Faedryth kommt zu Achmed um ihn noch mal persönlich bitten, den Lichtfänger nicht zu bauen! Habe ich da was falsch verstanden, ich dachte druch sein "Experiment" wäre Faedryth so gealtert, aber da wird gar nichts mehr von erwähnt 
Das habe ich auch so verstanden, dass er gealtert ist, aber das muss ihn ja nicht gleich total gebrechlich machen.
Wer weiß, wenn es ihm so wichtig ist, Achmed vom Bau des Lichtfängers abzuhalten, dass hat er vielleicht einfach ncohmal all seine Kräfte zusammengenommen und hat es doch geschafft. Den Streit zwischen den beiden fand ich übrigens herrlich. Das war so richtig schön lebendig und schwungvoll, da hatte ich meinen Spaß dran.

Und dann will Rath Achmed rekrutieren, aber Achmed hält lieber an seinem Versprechen gegenüber dem schlafenden Kind fest, das finde ich klasse von ihm. Ich finde es gut, dass er lieber König als Mörder sein will! Er jagt ja trotzdem die F´dor, hat aber anscheinend nicht so einen großen "Blutdurst" ihnen gegenüber.
Ja das gefällt mir auch gut. Das zeigt auch, dass sich Achmed nicht ein ein Kollektiv als einer unter vielen pressen lässt. Mir ist es so auch lieber.

Hätte mich interessiert ob sich der F´dor wriklich Ashe´s hätte bemächtigen können 
Das glaube ich schon. Vermutlich hätte er sich auch Rhapsodys bemächtigen können. Ich weiß nicht ob ein potentieller Wirt ein Mitspracherecht hat, wenn er besetzt wird.

Und ich dachte wirklich erst, Ashe ist derjenige der das Bannritual stört und dann ist das Faron! Er hat also den F´dor gespürt!
Und dann fährt der F´dor in Faron ein 
Na toll, ein mächtiger F´dor in einem unzerstörbaren Körper mit einem verrückten Herrscher an seiner Seite, das sind keine guten Aussichten! Aber ob die Reihe je fortgesetzt wird. Ich hoffe es ja jetzt doch sehr!
Ja, das ist schon eine echte Herausforderung, Faron und ein F'dor in einem Körper, das wird nicht einfach auch für Grunthor nicht. Der hat vielleicht die Möglichkeit die Statue aus lebendigem Gestein zu zerstören, aber zur Vernichtung des F'dor braucht doch auch er die Hilfe eine Dhrakiers, entweder die von Achmed oder die von Rath. Denn nur mal angenommen, er zerstört die Statue und kann Faron töten, dann heißt das ja noch lange nicht, dass der F'dor auch vernichtet ist...im Gegenteil, wenn er das alleine versucht, ist die Gefahr groß, dass der F'dor sich Grunthor als neuen Wirt aussucht. Und DAS will ich nun wirklich nciht und das wäre auch für die F'dorjäger ein harter Brocken, so stark wie Grunthor ist und dann auch noch seine Verbindung zur Erde ... Grunthor müsste durch diese Verbindung doch eigentlich - wenn er wollte - auch die Möglichkeit haben, die Gruft der F'dor zu öffnen, oder?

Und dann ist Meridion einfach wieder da, wird nicht geboren, sondern liegt einfach so neben Rhapsody. Na ja, besser als noch eine Geburt nahe am Rande des Todes! Wobei ich es schon wieder süss fand, dass er schon seine Drachensinne einsetzt um seine Mutter zu beruhigen und ihr die Alpträume zu nehmen! Meridion ist schon sehr ungewöhnlich, dass merkt man sehr! Auch ohne dass man wie wir weiß was er noch Alles tun wird!
Ich find Meridion und seine Gaben so toll. Da ist er ein kleiner Drache, dann kann er wenn Gefahr droht zurück im Mamas Bauch kriechen und auch wieder raus, wenn die Gefahr vorrüber ist...das finde ich putzig!!!

Die Szene mit Melisandra und Gavin war auch nicht befriedigend, da wissen wir auch nicht wirklich weiter! Ist die Tote Krinsel? Ach Menno, ich will wissen, was jetzt mit Elynsynos ist 
Das ist für mich das schlimmste am ganzen Buch, dass ich nicht weiß, was mit Elynsynos ist 

Und Faron verändert sich also, gesitig und körperlich! Und er hat jetzt Wissen, Wissen um die Schuppen, das ist nicht gut, vor Allem da wir jetzt ja Eniges mehr über diese Dinger wissen 
Jetzt benutzt Faron Talquist! Ich hatte so ein bisschen gehofft dass Faron Talquist tötet, aber Faron handelt wohl jetzt nicht mehr impulsiv, schade, Talquist hätte das verdient 
Wobei ich es für möglich halte, dass Faron Talquist letztlich doch noch tötet, nur dass er halt damit einen Konkurrenten um die Macht tötet und nicht, weil Talquist so böse ist. Ich denke auf ein glückliches Leben für Faron brauchen wir jetzt nicht mehr zu hoffen. Jetzt gilt es nur noch den F'dor zu bannen und Faron wird dabei wohl drauf gehen. SChade, ich hätte ihm gegönnt, wenn er nochmal wirklich geliebt werden könnte.

Für mich wirkt dieser Band wi ein Füllband, wie das zweite Buch einer Trilogie, in dem die Intrigen die im vorherigen Buch entstehen weiter entwickelt werden und alles auf das Ende hinarbeitet und die Herausforderungen für die Helden ins Unendliche wachsen!
Und jetzt hängen wir da  , ich bin echt sauer 
Im Grunde wurde gar nicht geklärt in diesem band, sondern NUR Fragen aufgeworfen! Na toll!
Wie gesagt, so schlmm empfinde ich das alles nicht, ich würde nur jetzt gerne einfach weiterlesen  Sauer bin ich deswegen nicht, nur so traurig, dass ich nix zum weiterlesen hab 

lg
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Susanne
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« Antworten #3 am: Februar 05, 2010, 07:23:11 »

Hallo Ihr Beiden,


Ich habe gestern Nacht das Buch noch zu Ende gelesen, na das hätte ich mir mal lieber sparen sollen, was habe ich micht aufgeregt 
Kein richtiges Ende, wir werden mitten in der Geschichte in der Luft hängen gelassen!
Und Portia war doch ein F´dor, na toll, wie einfallsreich 
Das kann ich verstehen. Ich habe immer wieder hin und her geblättert, weil ich einfach nicht glauben konnte das Haydon uns so ein Ende präsentiert und die Sache mti Portia fand ich so richtig richtig doof!


Faedryth kommt zu Achmed um ihn noch mal persönlich bitten, den Lichtfänger nicht zu bauen! Habe ich da was falsch verstanden, ich dachte druch sein "Experiment" wäre Faedryth so gealtert, aber da wird gar nichts mehr von erwähnt 
Und wenn der Nain König so besorgt ist um die Sicherheit der Welt, warum lässt er dann einfach das Kästchen da ohne Erklärung?? Wenigstens mit Rhapsody hätte er doch darüber reden können, also so etwas Blödes!
Vor allem verstehe ich seine Logik genauso wenig wie Achmed. Er darf mit dem Lichtfänger spielen, aber Achmed nicht. Das Achmed da ein wenig verstimmt ist und ihm einen kleinen Vogel zeigt kann ich schon verstehen.

Cool ist dabei wieder Achmed, der erzählt, dass er doch viel lieber unschuldige Menschendörfer überfallen will und viele fette, entzückende Kinder fressen will  . Achmed, ganz der Bolg, der spinnt 


Und dann will Rath Achmed rekrutieren, aber Achmed hält lieber an seinem Versprechen gegenüber dem schlafenden Kind fest, das finde ich klasse von ihm. Ich finde es gut, dass er lieber König als Mörder sein will! Er jagt ja trotzdem die F´dor, hat aber anscheinend nicht so einen großen "Blutdurst" ihnen gegenüber.
Wobei ich nicht glaube, daß es daran liegt, daß er die F'dor nicht auch töten will. Ich denke es geht ihm einfach um das Versprechen das er gegenüber dem schlafenden Kind gegeben hat und seinem Volk. Was ich ihm unglaulich hoch anrechne.

Und dann erfahren wir Portias ganzen Plan. Sie ist besessen von einem F´dor, von Hrarfa. Und sie will sich errt Ashe´s Körper und dann Rhapsody´s Körper bemächtigen. Ich war erst überrascht, dass Ashe Portia erkennt und ihr dann doch hinterherreist. Hat er nicht ihre Hinterlist erkannt  ? Und warhscheinlich macht er sich jetzt wieder Riesenvorwürfe dass er Portia nicht vor dem Bösen retten konnte, dabei war sie das Böse!
Irgendwie schon erschreckend, daß Ashe so manipulierbar ist, oder? So ist er doch irgendwie ein leichtes Opfer für die Bösen.

Hätte mich interessiert ob sich der F´dor wriklich Ashe´s hätte bemächtigen können 
Und ich dachte wirklich erst, Ashe ist derjenige der das Bannritual stört und dann ist das Faron! Er hat also den F´dor gespürt!
Und dann fährt der F´dor in Faron ein 
Na toll, ein mächtiger F´dor in einem unzerstörbaren Körper mit einem verrückten Herrscher an seiner Seite, das sind keine guten Aussichten! Aber ob die Reihe je fortgesetzt wird. Ich hoffe es ja jetzt doch sehr!
Wenn ich ehrlich bin glaube ich fast das der Plan des F'dor hätte funktionieren können auch wenn mich das schon sehr enttäuscht hätte. Denn eigentlich hatte ich es so verstanden, daß Ashe seine Frau und nur seine Frau immer spüren kann und nur sie als solche erkennt.
Was ich von der Sache mit Faron und dem F'dor halten soll? Ich weiß es noch nicht, irgendwie erinnert mich das im Moment ein wenig an ein Fantasy-Rollenspiel wo der Engegner immer und immer mächtiger wird.

Und dann ist Meridion einfach wieder da, wird nicht geboren, sondern liegt einfach so neben Rhapsody. Na ja, besser als noch eine Geburt nahe am Rande des Todes! Wobei ich es schon wieder süss fand, dass er schon seine Drachensinne einsetzt um seine Mutter zu beruhigen und ihr die Alpträume zu nehmen! Meridion ist schon sehr ungewöhnlich, dass merkt man sehr! Auch ohne dass man wie wir weiß was er noch Alles tun wird!
Diese Szene hat mir z.B. wieder super gut gefallen. Sie hatte so etwas harmonisch schönes. Vor allem wird immer mehr klar, was für ein herausragendes Kind Meridion ist. Vielleicht war in diesem Moment ein "alter Meridion" im Körper des Säuglings und wußte das seine Mutter diese Ruhe braucht.

Die Szene mit Melisandra und Gavin war auch nicht befriedigend, da wissen wir auch nicht wirklich weiter! Ist die Tote Krinsel? Ach Menno, ich will wissen, was jetzt mit Elynsynos ist 
Und Melisandra hat doch was vergessen, irgendwie fand ich das ein bisschen tröstlich dass sie doch nur ein überfordertes Kind ist, das kam hier gut raus. Und ihr Vergessen war ja auch zum Glück nicht schlimm, ich hätte es furchtbar gefunden, wenn sie den Tod Krinsels verschuldet hätte!
Meinst Du, daß das nicht schlimm ist. Mir stellen sich bei solchen "..da war noch etwas ...."  Dingen immer ein wenig die Haare hoch.

Und Faron verändert sich also, gesitig und körperlich! Und er hat jetzt Wissen, Wissen um die Schuppen, das ist nicht gut, vor Allem da wir jetzt ja Eniges mehr über diese Dinger wissen 
Jetzt benutzt Faron Talquist! Ich hatte so ein bisschen gehofft dass Faron Talquist tötet, aber Faron handelt wohl jetzt nicht mehr impulsiv, schade, Talquist hätte das verdient 
Jetzt ist aus einem leicht dümmlichen gefährlichen aber doch noch zu Gefühlen fähigen Titan mit riesigen Kräften ein F'dor geworden ohne Gefühle und mit jeder Menge schrecklichen Wissen. Ich sehe ganz schwarz für die Helden.

Cool fand ichd as Ende, dass Grunthor sich so über diese Herausforderung freut, ihm traue ich das auch zu, Faron zu besiegen! Aber wieviel Leid udn Elend wird wieder entstehen, wie viele Menschen werden wieder sterben müssen?
Grunthor schafft es immer wieder, wenn die Stimmung so richtig am Boden ist die Gruppe und den Leser zu motivieren und daran glauben zu machen, daß Alles gut werden könnte.

Für mich wirkt dieser Band wi ein Füllband, wie das zweite Buch einer Trilogie, in dem die Intrigen die im vorherigen Buch entstehen weiter entwickelt werden und alles auf das Ende hinarbeitet und die Herausforderungen für die Helden ins Unendliche wachsen!
Und jetzt hängen wir da  , ich bin echt sauer 
Im Grunde wurde gar nicht geklärt in diesem band, sondern NUR Fragen aufgeworfen! Na toll!
Für mich wirkt das Buch so ein wenig, als wenn Haydon selbst noch nicht wüßte was ihre Geschichte noch bringen soll. Überall läßt sie Möglichkeiten für irgendwelche Dinge offen und doch erzählt sie nichts wirklich richtig zu Ende. Fast wie ein zu lange Vorgeschichte.

Gut, es wurde zum Ende hin noch mal spannend aber der Spannungsbogen wurde überspannt!
Sehe ich leider genauso. Zu viele lose Enden.

Naja, so schlimm fand ich das jetzt nicht, es war ja absehbar, dass Haydon das nicht alles auf 570 Seiten lösen kann.  Wirklich blöd finde ich nur, dass sie sich mit Band 7 so lange Zeit lässt. Gut das macht Gabaldon zwar auch, aber da sind die Bände wenigstens einigermaßen ineinander abgeschlossen...wobei der siebte jetzt soll ja auch mit einem Cliffhanger enden.
Wenn ich definitiv wüßte das die Reihe weitergehen soll, dann würde mich das nicht ganz so stören. Aber ich habe irgendwie den Eindruck, daß die Geschichte von ihr nicht weiterverfolgt wird.

Das habe ich auch so verstanden, dass er gealtert ist, aber das muss ihn ja nicht gleich total gebrechlich machen.
Wer weiß, wenn es ihm so wichtig ist, Achmed vom Bau des Lichtfängers abzuhalten, dass hat er vielleicht einfach ncohmal all seine Kräfte zusammengenommen und hat es doch geschafft. Den Streit zwischen den beiden fand ich übrigens herrlich. Das war so richtig schön lebendig und schwungvoll, da hatte ich meinen Spaß dran.
Der Streit hat sich wirklich sehr lebendig gelesen. Wobei Achmed m.M.n. ganz weit vorne lag  .

Ja, das ist schon eine echte Herausforderung, Faron und ein F'dor in einem Körper, das wird nicht einfach auch für Grunthor nicht. Der hat vielleicht die Möglichkeit die Statue aus lebendigem Gestein zu zerstören, aber zur Vernichtung des F'dor braucht doch auch er die Hilfe eine Dhrakiers, entweder die von Achmed oder die von Rath. Denn nur mal angenommen, er zerstört die Statue und kann Faron töten, dann heißt das ja noch lange nicht, dass der F'dor auch vernichtet ist...im Gegenteil, wenn er das alleine versucht, ist die Gefahr groß, dass der F'dor sich Grunthor als neuen Wirt aussucht. Und DAS will ich nun wirklich nciht und das wäre auch für die F'dorjäger ein harter Brocken, so stark wie Grunthor ist und dann auch noch seine Verbindung zur Erde ... Grunthor müsste durch diese Verbindung doch eigentlich - wenn er wollte - auch die Möglichkeit haben, die Gruft der F'dor zu öffnen, oder?
Meinst Du denn, daß Rath die Sache überlebt hat? Das fand ich nämlich am Ende des Buches auch nicht unbedingt so ganz ersichtlich.
Grunthor besetzt von einem F'dor  an diese Möglichkeit möchte ich noch nicht einmal denken.

Wobei ich es für möglich halte, dass Faron Talquist letztlich doch noch tötet, nur dass er halt damit einen Konkurrenten um die Macht tötet und nicht, weil Talquist so böse ist. Ich denke auf ein glückliches Leben für Faron brauchen wir jetzt nicht mehr zu hoffen. Jetzt gilt es nur noch den F'dor zu bannen und Faron wird dabei wohl drauf gehen. SChade, ich hätte ihm gegönnt, wenn er nochmal wirklich geliebt werden könnte.
Wahrscheinlich läßt er Talquist so lange am Leben wie er ihm nützlich ist. Das es für Faron kein glückliche Ende mehr gibt, glaube ich leider auch, auch wenn ich das unglaulich schade finde. Denn irgendwie ist er in der Geschichte der große Verlierer in meinen Augen.

Liebe Grüße
Susanne
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« Antworten #4 am: Februar 07, 2010, 12:14:24 »

Wobei ich nicht glaube, daß es daran liegt, daß er die F'dor nicht auch töten will. Ich denke es geht ihm einfach um das Versprechen das er gegenüber dem schlafenden Kind gegeben hat und seinem Volk. Was ich ihm unglaulich hoch anrechne.
Das ist das was ich gerade im vorherigen Abschnitt meinte. Achmed kennt seinen Platz und seine Aufgabe bzgl. seines Volkes und des schlafenden Kindes und er nimmt seine Aufgaben ernst. Er ist ein guter König, der zwar vielleicht nicht in die Rolle geboren wurde, aber dafür geschaffen ist!

Diese Szene hat mir z.B. wieder super gut gefallen. Sie hatte so etwas harmonisch schönes. Vor allem wird immer mehr klar, was für ein herausragendes Kind Meridion ist. Vielleicht war in diesem Moment ein "alter Meridion" im Körper des Säuglings und wußte das seine Mutter diese Ruhe braucht.
Schöne Idee. Wobei ich jetzt nicht so ganz durchblicke, ob Du Meridions Fähigkeiten (z.B. auch in Rhapsodys Bauch zurückzuschlüpfen) magst oder nicht, im Abschnitt vorher warst Du da ja eher Inges Meinung 

Wenn ich definitiv wüßte das die Reihe weitergehen soll, dann würde mich das nicht ganz so stören. Aber ich habe irgendwie den Eindruck, daß die Geschichte von ihr nicht weiterverfolgt wird.
Ich will hoffen, dass Du da nicht recht hast, Susanne. Denn dann hätte sie besser schon nach Band 3 aufgehört!

Meinst Du denn, daß Rath die Sache überlebt hat? Das fand ich nämlich am Ende des Buches auch nicht unbedingt so ganz ersichtlich.
Doch, da bin ich mir eigentlich ziemlich sicher. Zur Not hat Rhapsody immer noch das Wasser von Kurimah Milani, soll sie ihn einen Schluck davon geben, dann wird der schon wieder. Solange noch genug für Anborn übrig ist...für den Fall der Fälle.

Grunthor besetzt von einem F'dor  an diese Möglichkeit möchte ich noch nicht einmal denken.
Vor allem weil ich Grunthor in Verbindung mit einem F'dor wirklich, wirklich gefährlich halte. Wobei das vielleicht ein Möglichkeit wäre, die Serie wieder spannend zu machen. Wenn Rhapsody und Achmed eigentlich gegen Grunthor kämpfen müssten und irgendwie versuchen müssen ihn vom F'dor zu lösen, ohne dass Grunthor als der Wirt sterben muss.

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Inge78
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« Antworten #5 am: Februar 08, 2010, 11:05:02 »

Zitat
Wobei ich nicht glaube, daß es daran liegt, daß er die F'dor nicht auch töten will. Ich denke es geht ihm einfach um das Versprechen das er gegenüber dem schlafenden Kind gegeben hat und seinem Volk. Was ich ihm unglaulich hoch anrechne.

Ja, Achmed ist wirklich pflichtbewusst, eigentlich auch wie die Drakhier selber nur das er eben nicht so sehr auf die F´dor angesetzt wurde wie Rath selber! Ich denke wenn Achmed wir Rath aufgewachsen wäre wäre er ebenso ein unerbittlicher Jäger wie Rath und würde nichts anderes als wichtig erachten!

Zitat
Was ich von der Sache mit Faron und dem F'dor halten soll? Ich weiß es noch nicht, irgendwie erinnert mich das im Moment ein wenig an ein Fantasy-Rollenspiel wo der Engegner immer und immer mächtiger wird.

Ja, ich hatte auch direkt den Eindruck eines "nächsten Levels" 

Zitat
Für mich wirkt das Buch so ein wenig, als wenn Haydon selbst noch nicht wüßte was ihre Geschichte noch bringen soll. Überall läßt sie Möglichkeiten für irgendwelche Dinge offen und doch erzählt sie nichts wirklich richtig zu Ende. Fast wie ein zu lange Vorgeschichte.

Ich habe eher dass Gefühl dass sie zuviele Ideen hat und zuviel will und sich dann in ihren eigenen losen Enden verheddert. ich habe mir schon überlegt das sie deshalb nicht weiter schreibt weil sie einfahc nicht weiß wie sie das Alles zu einem Ende bringen soll 

Zitat
Meinst Du denn, daß Rath die Sache überlebt hat? Das fand ich nämlich am Ende des Buches auch nicht unbedingt so ganz ersichtlich.

Was wir ja wohl defintiv in diesen Büchern gelernt haben ist, dass tot geglaubt noch lange nicht tot ist, hier stehen doch ständig vermeintliche Verstorbene wieder auf
Ich bin mir auch nicht 100%-ig sicher dass Michael, der Wind des Todes, wirklich tot ist 



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« Antworten #6 am: Februar 08, 2010, 01:14:54 »

Schöne Idee. Wobei ich jetzt nicht so ganz durchblicke, ob Du Meridions Fähigkeiten (z.B. auch in Rhapsodys Bauch zurückzuschlüpfen) magst oder nicht, im Abschnitt vorher warst Du da ja eher Inges Meinung 
Das sein älteres Ich in dem Moment in sein junges Ich reinschlüpft. Deshalb meinte ich auch, daß er doch eigentlich wenn er wieder in die Zeit zurück springe in der er im Bauch von Rhapsody war, eigentlich in der Gegenwart verschwunden sein muß. Man ist das Alles kompliziert, diese ganze Zeitreiserei.

Doch, da bin ich mir eigentlich ziemlich sicher. Zur Not hat Rhapsody immer noch das Wasser von Kurimah Milani, soll sie ihn einen Schluck davon geben, dann wird der schon wieder. Solange noch genug für Anborn übrig ist...für den Fall der Fälle.
Die Sache mit dem Wasser vergesse ich immer wieder  .

Vor allem weil ich Grunthor in Verbindung mit einem F'dor wirklich, wirklich gefährlich halte. Wobei das vielleicht ein Möglichkeit wäre, die Serie wieder spannend zu machen. Wenn Rhapsody und Achmed eigentlich gegen Grunthor kämpfen müssten und irgendwie versuchen müssen ihn vom F'dor zu lösen, ohne dass Grunthor als der Wirt sterben muss.
Aber würde das nicht automatisch seinen Tod bedeuten? Ich dachte immer der Wirt eines F'dor ist eigentlich tot. Zumindest spätestens dann, wenn der F'dor den Wirt wieder verlassen sollte (ob nun freiwillig oder nicht). Vielleicht bekommt das Wasser da noch seine Bedeutung. Man ich will jetzt sofort den siebten Band  .


Ich habe eher dass Gefühl dass sie zuviele Ideen hat und zuviel will und sich dann in ihren eigenen losen Enden verheddert. ich habe mir schon überlegt das sie deshalb nicht weiter schreibt weil sie einfahc nicht weiß wie sie das Alles zu einem Ende bringen soll 
An die Möglichkeit habe ich auch schon gedacht.

Was wir ja wohl defintiv in diesen Büchern gelernt haben ist, dass tot geglaubt noch lange nicht tot ist, hier stehen doch ständig vermeintliche Verstorbene wieder auf
Ich bin mir auch nicht 100%-ig sicher dass Michael, der Wind des Todes, wirklich tot ist 
Wußten wir das nicht auch schon durch Marzi  . Und Micheal will ich definitiv in diesen Büchern nicht wiedersehen.

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« Antworten #7 am: Februar 09, 2010, 08:14:23 »

Ich habe eher dass Gefühl dass sie zuviele Ideen hat und zuviel will und sich dann in ihren eigenen losen Enden verheddert. ich habe mir schon überlegt das sie deshalb nicht weiter schreibt weil sie einfahc nicht weiß wie sie das Alles zu einem Ende bringen soll 
Sie soll einfach wieder ein DICKES BUch (so 800 Seiten und mehr) schreiben, dann kriegt sie ihre ganzen Handlungsstränge schon wieder zusammengeschustert.

Was wir ja wohl defintiv in diesen Büchern gelernt haben ist, dass tot geglaubt noch lange nicht tot ist, hier stehen doch ständig vermeintliche Verstorbene wieder auf
Ich bin mir auch nicht 100%-ig sicher dass Michael, der Wind des Todes, wirklich tot ist 
Damit hast Du zwar grundsätzlich recht, aber wenn sie Michael noch mal auferstehen lassen würde, dann wäre selbst ist maßlos von ihr enttäuscht. Der sollte jetzt eindeutig tot bleiben! Ich meine, es ist doch eigentlich weit und breit kein weiterer F'dor da gewesen, bei seinem "Tod", der sich mit ihm hätte verbinden können.

Das sein älteres Ich in dem Moment in sein junges Ich reinschlüpft. Deshalb meinte ich auch, daß er doch eigentlich wenn er wieder in die Zeit zurück springe in der er im Bauch von Rhapsody war, eigentlich in der Gegenwart verschwunden sein muß. Man ist das Alles kompliziert, diese ganze Zeitreiserei.
Hmmm, ich versteh einfach ehrlich gesagt nicht, worauf Du hinaus willst? Meridion ist ein Kind der Zeit und kann durch die Zeit reisen. Als er - sagen wir mal mit ca. 6 Wochen - auf einmal merkt, dass es für ihn gefährlich wird wg. Anwyn schlüpft er in eine Zeit, die er schon kennt, seine Vergangenheit, und zwar in die Zeit vor seiner Geburt in Mamas Bauch, weil er da geschützt war und ihm nix passieren konnte (es sei denn Rhapsody würde was passieren). Ich denke es ist einfach sein Urinstinkt wieder in die dunkle warme Mamahöhle zurückzuschlüpfen,, einfach weil er da sicher ist. Was würde es ihm bringen in die Zukunft zu reisen, die er nicht kennt und die ggf. noch gefährlicher sein kann als die Gegenwart mit Anwyn. Als Rhapsody und co dann wieder in Ylorc und sicher sind kehrt er wieder in seine Gegenwart zurück. Für mich ist das alles ganz einfach und nach wie vor wunderschön als Idee.

Aber würde das nicht automatisch seinen Tod bedeuten? Ich dachte immer der Wirt eines F'dor ist eigentlich tot. Zumindest spätestens dann, wenn der F'dor den Wirt wieder verlassen sollte (ob nun freiwillig oder nicht). Vielleicht bekommt das Wasser da noch seine Bedeutung. Man ich will jetzt sofort den siebten Band  .
Das ist es ja. Eigentlich sterben die Wirte, wenn ihr F'dor vernichtet wird. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass Rhapsody und Achmed alles dafür geben würden um Grunthor als F'dor-Wirt zu retten...den F'dor vernichten, aber Grunthor irgendwie retten!

Wußten wir das nicht auch schon durch Marzi  .
Wobei ich echt sagen muss, dass mir Marzis Lösung mit dem Wiederauferstehen doch noch besser gefallen hat. Vor allem was Aurora angeht, dass Emily einen Preis zahlen musste und Anubis' rolle in der ganzen Sache  Hab ich eigentlich schon mal gesagt, dass ich die Namen ägyptischer Götter total toll für Katzen finde 

lg
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« Antworten #8 am: Februar 09, 2010, 08:46:09 »

Zitat
Sie soll einfach wieder ein DICKES BUch (so 800 Seiten und mehr) schreiben, dann kriegt sie ihre ganzen Handlungsstränge schon wieder zusammengeschustert.

Ein super Plan, jetzt müssen wir den nur noch E. Haydon vermitteln

Zitat
Das ist es ja. Eigentlich sterben die Wirte, wenn ihr F'dor vernichtet wird. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass Rhapsody und Achmed alles dafür geben würden um Grunthor als F'dor-Wirt zu retten...den F'dor vernichten, aber Grunthor irgendwie retten!

Jetzt hör doch endlich auf, davon zu reden, dass Grunthor von einem F-dor besetzt wird 
Du machst mir echt Angst 

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