Hallo Zusammen,
Ich mag Drachen, nicht nur in diesem Buch, sondern i.A. und ich wäre gar nicht traurig, wenn ich einmal so einem Kristalldrachen (natürlich nur einem zahmen und lieben) begegnen würde.
Den Namen finde ich i.ü. ganz toll für sie gewählt Kesrondaia, daß hat so etwas knisterndes an sich.
Überhaupt fand ich die Beschreibung des Kristalldrachen super, fast konnte man sich vorstellen, wie das Licht auf die Schuppen reagieren würden, wenn sie nicht gefangen wäre. Irgendwie war es als Leser schon sehr traurig zu lesen, daß diese Pracht und das doch recht stolz wirkende Wesen gebrochen ist. Die Beschreibung über den momentanen Zustand des Drachens fand ich traurig zu lesen und wirkte auf mich sehr bildhaft. Super, aber ich mag natürlich auch Drachen sehr gerne.
Der Kampf gegen die Steinfexe war ja richtig gruselig, da kann einem ja in einer Ebene voller Geröll echt anders werden. Und das Ganze auch noch kurz vor Einbruch der Dunkelheit, da läuft es einem beim Lesen ja schon fast kalt den Rücken runter.
Gut, dass in letzter Sekunde noch ein Retter für Tarean auftaucht, sonst hätte es echt schlecht ausgesehen für ihn. Allerdings war es mir ein etwas zu glücklicher Zufall, dass gerade dann jemand auftaucht.
Deutlich vom Glück beschienen scheint Tarean sowieso zu sein. Aber irgendwie erkläre ich mir das damit, daß er das Schwert bei sich trägt und diese alte Macht vielleicht Wesen in der Umgebung „ruft“. Ähnlich wie Moosebeere die doch auch immer durch den Ruf der alten Macht angelockt wird.
Iegi und Raisil können natürlich nicht widerstehen und kommen auch in die Höhle. Echt dramatisch, dass Calvas es dann schafft, Raisil zu überwältigen und ihren Körper für sich einzunehmen. Wie grausam, dass sie das auch noch alles mit erleben muss (ich kenne das sonst so, dass der Geist desjenigen dann 'schläft').
Ich frage mich, ob damit Raisils Schicksal schon besiegelt ist. Oder ob sie es schaffen Calvas wieder aus ihrem Körper zu befreien ohne das sie Schaden nimmt. Natürlich wäre es eine sehr dramatische Szene, wenn sie sich quasi am Schluß opfern würde.
Mich interessiert, ob Calvas in jeden von ihnen hätte „fahren“ können, oder ob er Raisil extra ausgewählt hat. Vielleicht weil er wusste, daß es den Jungen schwer fallen wird sie zu töten? Oder war sie empfänglicher?
Zu Calvas passt es in meinen Augen, daß er dafür sorgt, daß Raisil Alle mitbekommt. Denn ich denke er lebt nach der Devise, wo man jemanden quälen kann da tut man es auch. Aber vielleicht wird ihm dies noch Schaden, denn ich frage mich, ob Raisil wirklich die ganze Zeit nur untätig zuschauen kann.
Die Höhle fand ich übrigens sehr eindrucksvoll beschrieben mit den ganzen Kristallen, genauso wie Kesrondaia. Sie muss echt ein gewaltiger Anblick sein!
Diese Szene hat mir auch unglaublich gut gefallen und ich war von er Geschichte absolut gefangen. Die Höhle und der Drache selbst muß ein unglaublicher Anblick gewesen sein. Ich bin schon mehr als gespannt auf die anderen Drachen zu treffen.
Puh, an Tareans Stelle würd ich glaub ich irgendwann das Schlafen einstellen - er denkt er träumt und dann stellt er mitten im übelsten Abenteuer fest, dass das gar kein Traum mehr ist .
Und schlauer wird unser Held auch nicht - schon wieder rennt er los ohne groß nachzudenken, sogar ohne Mantel und Licht .
Naja, ich denke bei diesen Szenen merkt man einfach, daß Tarean noch ein Junge ist der in Wirklichkeit noch nicht viel Erfahrung in Schlachten oder Taktik gewonnen hat. Er rennt einfach immer direkt los ohne nachzudenken.
Und Kesrondaia nutzt ihre letzten Kräfte, um Tarean seinen Auftrag zu erteilen. Wie der dann den Sternkristall aus der Drachin herausholt ist ja sowas von dramatisch . Das hat Gänsehautqualität! Gespannt bin ich nun, was es mit dem Glitzern auf Tareans Arm auf sich hat...
Die Frage ist, ob er dieses Glitzern behalten wird oder ob es vielleicht für irgendetwas gut ist?
Auf alle Fälle war die Szene toll beschrieben und ich hoffe doch, daß Tarean es in der Frist schafft die Anderen zu finden.
ich bin immer noch gehandikapt, darum alles kurz und bündig.
Dann drücke ich Dir die Däumchen, daß es Deinem Finger bald wieder besser geht.
Hab natürlich gleich nachgerechnet wieviel Tage 1000 Stunden sind ungefähr 41 einhalb.
Gut das Du das gemacht hast, ich wollte es auch noch die ganze Zeit nachrechnen. Irgendwie hören sich 41 Tage aber nicht so magisch an, wie 1000 Stunden wenn ich ehrlich bin.
Und so ganz hab ich auch noch nicht verstanden ab wann Taren aus dem Traum aufwachte....
Und Mossbeere, welche Verbindung ausser der Alten Macht hat sie mit Kesrondia oder den Kristalldrachen.
Spielt da die Hundert Jahre ihres Schlafes in dem Glas und das verschwinden der Kristalldrachen ein zusammen gehörige Rolle?
Ich denke der Drache hat schon eine unglaubliche Mache und strahlt wahrscheinlich auch viel alte Macht aus. Von daher denke ich wird die Verbindung zu Moosbeere schon recht stark sein. Aber bei Moosbeere bin ich sowieso sehr skeptisch, irgendwie denke ich sie ist noch für die ein oder andere Überraschung gut. Mit dem Schlaf glaube ich hat das nicht unbedingt so viel zu tun.
Ich habe den Abschnitt nun auch durch, ihr wart ja schon recht fleißig am Schreiben. Ich fand den Vogelpferdritt nach At Arthanoc einfach klasse beschrieben, ich hatte alles plastisch vor Augen, Landschaften und den romantischen Sonnenaufgang, toll gemacht. Ich will auch ein Vogelpferd!!! Adieu, Flugzeug, dazu noch absolut umweltfreundlich.
Naja, Methan verursacht sorgt auch für den Treibhauseffekt

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Der Dialog ist wirklich genial Bernd

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Mir ist das gar nicht aufgefallen, wenn ich ehrlich bin

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Liebe Grüße
Susanne