Autor Thema: Carol Berg: Tor der Erneuerung - Kapitel 13 bis 18  (Gelesen 520 mal)

Offline Steffi

  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 4723
    • Steffis Bücherkiste
Carol Berg: Tor der Erneuerung - Kapitel 13 bis 18
« am: November 17,November 2008, 23:03:14 »
Hier findet die Diskussion von Kapitel 13 bis 18 statt. Spoilermarkierungen sind nicht nötig!
If you have nothing nice to say, don't say anything! :-)

Offline Susanne

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 7801
Re: Carol Berg: Tor der Erneuerung - Kapitel 13 bis 18
« Antwort #1 am: November 27,November 2008, 12:09:10 »
Hallo Zusammen,

Für Aleksander sieht es weiterhin recht übel aus. Einen feinen Handel haben ihn seine „Verbündeten“ ausgehandelt. Sie wollen für mich auf Nummer sicher gehen. Sie wollen ihm erst helfen, wenn er ihnen vorher beweißt, dass er noch jemand anderen als Verbündeten gefunden hat.
Das muß für ihn doch ein Schlag ins Gesicht sein, dass er obwohl er die Menschen kennt und sie ihn kennen so behandelt werde.
Für ihn sieht es im Augenblick sehr übel aus. Ich frage mich nur, wie er aus dieser Situation herauskommen will. Geächtet und keine wirklichen Anhänger die ihm beistehen würden.

Toll fand ich wie Seyonne dem Töpfer und seinen Kindern geholfen hat. Was ist das für ein schreckliches Leben, wenn man das Leben seiner Tochter riskieren muß um sich und die seinen zu retten. Ich glaube mit ihm hat die Gruppe vielleicht noch einen wichtigen Verbündeten gewonnen.

Das Aleksander dann noch durch einen klugen und auch sehr lustigen Schachzug schafft das Kind vor den Übergriffen des Steuereintreibers zu rettet, fand ich genial.

Das Seyonne so an der Liebe zu seiner Frau hält ist zwar schön zu lesen. Aber irgendwie muß ich den anderen aus seiner Gruppe schon recht geben. Denn schließlich war sie es die ihn töten wollte und ihm nicht vertraut hat. Seine Frau war mir schon im zweiten Band nicht so sympathisch und das hat sich für mich noch nicht gebessert.
Schade finde ich, dass wir über sein Volk und seine Frau im Moment so gar nichts hören.

Liebe Grüße
Susanne