Autor Thema: 08: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 31 bis Kapitel 34  (Gelesen 1667 mal)

Offline Kathrin

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Hier findet die Diskussion von Kapitel 31 bis Kapitel 34 statt. Spoilermarkierungen sind nicht nötig!
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Offline Susanne

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Re: 08: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 31 bis Kapitel 34
« Antwort #1 am: Juni 20,Juni 2008, 10:11:48 »
Hallo Ihr Lieben,

Eigentlich habe ich heute gar keine richtige Zeit zu posten. Da ich das Buch aber irgendwann heute noch undbedingt zu Ende lesen muß, weil es einfach zu Fingernägelknabbernd spannend ist. Schiebe ich das jetzt ein und hoffe einfach das noch irgendjemand auf die Idee kommt bei mir zu Putzen  ;-).


Loren ist tod  :heul:. Wobei ich die Szene auch einfach nur schön fand, dass er sich für die Gilde im Prinzip opfert und zwischen Akkarin und ihm dann doch Alles wieder im reinen ist und klar wird. Die Beiden sind wieder „Freunde“. Aber traurig war es auf alle Fälle.

Zwei der Ichani haben sind jetzt schon erledigt. Die Zahl sieben kommt einem schon verschwindend gering vor, vor allem weil ihnen so viele Magier entgegen stehen. Umso erschreckender finde ich, was sie an Mord und Totschlag anrichten können. Die Versuche der Gilde erscheinen dagegen ein fast ein wenig lächerlich. Teilweise glaubt man, es wäre fast weniger blutig gewesen, wenn sie sich direkt ergeben hätten.
Die Ichani scheinen aber auch nicht mit richtiger Gefahr zu rechnen. Sonst wäre die Frau nicht so „einfach“ durch die Hüttenbewohner und Diebe zu erledigen gewesen.


Die Gilde wird nach diesen Kämpfen ordentlich umdenken müssen. Denn es sieht so aus, dass sie wahrscheinlich (wenn es denn zum Sieg kommt) diesen zum größten Teil auch den Hüttenbewohnern zu verdanken haben.

Solche Szenen in Büchern mag ich super gerne, wenn auf einmal solche „angeblich unwichtigen Menschen“ auf einmal sehr wichtig werden. Das Straft die Arroganz einiger Leute so schön Lügen.
Das Sonea dabei ihre Tante trifft, fand ich für Beide schön. Vor allem, weil sie immer noch glaubt, dass Rothen tot ist. Auch wenn sein Tod ein wenig in den Hintergrund tritt durch die vielen Ereignisse um die Protas herum.

Die Kette die Cery von seiner Freundin geschenkt bekommen hat finde ich seeehr verdächtig. Sie wirkt schon sehr nach einer Kette aus einem Blutstein. Aber warum versucht sie Cery auszuspionieren?

Den Knüller fand ich aber, dass Cery ausgerechnet Regin das Leben rettet. Nicht das dieser Dussel noch die ganze Sache verpatzt.

Liebe Grüße
Susanne


P.s.: Ich habe gerade in einem viel früheren Posting von Dir Deinen Verdacht über Senfel gelesen und wie es scheint, hast Du bei Deinem Verdacht gar nicht schlecht gelegen. Er scheint tatsächlich das Zünglein an der Waage zu sein.


« Letzte Änderung: Juni 20,Juni 2008, 10:16:30 von Susanne »

Offline Kathrin

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Re: 08: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 31 bis Kapitel 34
« Antwort #2 am: Juni 23,Juni 2008, 13:15:16 »
Hallo Ihr Lieben,

dann mach ich hier mal noch schnell weiter, solange ich die Zeit noch hab. Zum Schlussabschnitt komm ich erst heute abend oder morgen, hab mein Buch net da und muss erstmal sammeln was da dann alles passiert ist...gut grob weiß ich es zwar, aber da sind bestimmt auch ein paar Kleinigkeiten dabei gewesen, die mir aufgefallen sind.

Eigentlich habe ich heute gar keine richtige Zeit zu posten. Da ich das Buch aber irgendwann heute noch undbedingt zu Ende lesen muß, weil es einfach zu Fingernägelknabbernd spannend ist. Schiebe ich das jetzt ein und hoffe einfach das noch irgendjemand auf die Idee kommt bei mir zu Putzen  ;-).
Wenn Du jemanden zum putzen gefunden hast, schickst Du ihn dann bitte bei mir vorbei? Ich bräuchte so was auch mal!!!
Muss aber sagen, dass ich das Buch irgendwie gar nicht so superspannend finde. Letztlich ist mir eh klar wer gewinnen wird. Ich frag mich halt nur, wer noch so alles sterben wird und bei wem ich am meisten heulen werde. Irgendwie reizt mich das Buch grad nicht so, ich weiß auch nicht...hab ich jetzt etwa wieder Histo-Fieber??? Ich kapier das net, nachdem wir "Die Novizin" gelesen haben, war ich echt ganz wild auf Teil 3, aber jetzt finde ich eigentlich, dass dieser Teil der schlechteste von allen ist.

Loren ist tod  :heul:. Wobei ich die Szene auch einfach nur schön fand, dass er sich für die Gilde im Prinzip opfert und zwischen Akkarin und ihm dann doch Alles wieder im reinen ist und klar wird. Die Beiden sind wieder „Freunde“. Aber traurig war es auf alle Fälle.
Lorlens Tod fand ich jetzt extrem traurig. Er war schon auch bei meinen Lieblingscharakteren dabei. Vor allem seine Zerrissenheit zu seinem Freund oder doch Feind Akkarin kam immer sehr gut rüber. Und er war so schlau und ich finde es ist einfach super schade um ihn!!!!

Zwei der Ichani haben sind jetzt schon erledigt. Die Zahl sieben kommt einem schon verschwindend gering vor, vor allem weil ihnen so viele Magier entgegen stehen. Umso erschreckender finde ich, was sie an Mord und Totschlag anrichten können. Die Versuche der Gilde erscheinen dagegen ein fast ein wenig lächerlich. Teilweise glaubt man, es wäre fast weniger blutig gewesen, wenn sie sich direkt ergeben hätten.
Die Ichani scheinen aber auch nicht mit richtiger Gefahr zu rechnen. Sonst wäre die Frau nicht so „einfach“ durch die Hüttenbewohner und Diebe zu erledigen gewesen.
Die Ichani scheinen aber auch nicht dazu zu lernen, habe ich das Gefühl. Mir geht das übrigens zu schnell,  der ganze Kampf und dass Sonea und Akkarin bzw. auch die Diebe so erfolgreich einen Ichani nach dem anderen ausschalten können. Irgendwie hätte ich diese ganze Gefahr und Bedrohung durch die Ichani gern ausführlicher gehabt. Ich kann nicht genau sagen, was mir fehlt, aber mir kommt das alles wie schon mal geschrieben etwas dahingehuddelt vor. Ich glaube ich hätte lieber noch einen vierten Band gehabt. Die ganze Sache mit Dannyl oder auch Cery, das ist mir alles irgendwie zu lieblos!

Die Gilde wird nach diesen Kämpfen ordentlich umdenken müssen. Denn es sieht so aus, dass sie wahrscheinlich (wenn es denn zum Sieg kommt) diesen zum größten Teil auch den Hüttenbewohnern zu verdanken haben.
Ja, das Umdenken der Gilde ist für mich auch vorprogrammiert. Irgendwie ja schon seit dem Zeitpunkt, wo wir erfahren haben, dass Dorrien die Bauern mit der Gilde aussöhnen will, wo ich dann gleich die Idee hatte, dass Sonea das ähnlich mit den Hüttenbewohner machen könnte. Die Säuberungen waren ihr ja schon lange ein Dorn im Auge, ich denke, sie wird da einiges reformieren, wenn man sie denn lässt.

Die Kette die Cery von seiner Freundin geschenkt bekommen hat finde ich seeehr verdächtig. Sie wirkt schon sehr nach einer Kette aus einem Blutstein. Aber warum versucht sie Cery auszuspionieren?
Tja, Savara, ich traue ihr nach wie vor nicht über den Weg. Ihre Rolle ist mir momentan immer noch viel zu undeutlich!

Den Knüller fand ich aber, dass Cery ausgerechnet Regin das Leben rettet. Nicht das dieser Dussel noch die ganze Sache verpatzt.
Ach ja, Regin, den konnte Canavan ja nicht beiseite fallen lassen, nachdem er Sonea so gequält hat. Aber irgendwie kommt mir seine Rolle jetzt etwas gekünstelt vor. Mal schauen, was Canavan noch daraus macht.

P.s.: Ich habe gerade in einem viel früheren Posting von Dir Deinen Verdacht über Senfel gelesen und wie es scheint, hast Du bei Deinem Verdacht gar nicht schlecht gelegen. Er scheint tatsächlich das Zünglein an der Waage zu sein.
Gut, bei Senfel denke ich ja schon die ganze Zeit, dass da noch was kommen wird. Eigentlich seit dem Zeitpunkt wo er in Band 1 das erste (und einzige) Mal aufgetaucht ist...

lg
kathrin
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Offline Susanne

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Re: 08: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 31 bis Kapitel 34
« Antwort #3 am: Juni 23,Juni 2008, 15:48:40 »
Hallo Kathrin,

Wenn Du jemanden zum putzen gefunden hast, schickst Du ihn dann bitte bei mir vorbei? Ich bräuchte so was auch mal!!!
Muss aber sagen, dass ich das Buch irgendwie gar nicht so superspannend finde. Letztlich ist mir eh klar wer gewinnen wird. Ich frag mich halt nur, wer noch so alles sterben wird und bei wem ich am meisten heulen werde. Irgendwie reizt mich das Buch grad nicht so, ich weiß auch nicht...hab ich jetzt etwa wieder Histo-Fieber??? Ich kapier das net, nachdem wir "Die Novizin" gelesen haben, war ich echt ganz wild auf Teil 3, aber jetzt finde ich eigentlich, dass dieser Teil der schlechteste von allen ist.
Für mich war der zweite Teil auch eindeutig der Beste. Aber ich finde das Buch jetzt zum Schluß hin doch relativ spannend. Auch wenn ich irgendwie froh bin, daß es jetzt zu Ende ist  :schaem:. Noch mehr Seiten hätte ich dann auch nicht mehr lesen wollen.
Zum Putzen habe ich leider niemanden gefunden  |-), mußte doch Alles alleine machen. So ein Ärger :-/.


Die Ichani scheinen aber auch nicht dazu zu lernen, habe ich das Gefühl. Mir geht das übrigens zu schnell,  der ganze Kampf und dass Sonea und Akkarin bzw. auch die Diebe so erfolgreich einen Ichani nach dem anderen ausschalten können. Irgendwie hätte ich diese ganze Gefahr und Bedrohung durch die Ichani gern ausführlicher gehabt. Ich kann nicht genau sagen, was mir fehlt, aber mir kommt das alles wie schon mal geschrieben etwas dahingehuddelt vor. Ich glaube ich hätte lieber noch einen vierten Band gehabt. Die ganze Sache mit Dannyl oder auch Cery, das ist mir alles irgendwie zu lieblos!
Eigentlich finde ich es erstaunlich, daß sie die Ichani dann doch mit so einfachen Mitteln ermordet bekommen. Da fragt man sich doch, was Akkarin die ganzen Jahre in der Gefangenschaft so getrieben hat?

Ja, das Umdenken der Gilde ist für mich auch vorprogrammiert. Irgendwie ja schon seit dem Zeitpunkt, wo wir erfahren haben, dass Dorrien die Bauern mit der Gilde aussöhnen will, wo ich dann gleich die Idee hatte, dass Sonea das ähnlich mit den Hüttenbewohner machen könnte. Die Säuberungen waren ihr ja schon lange ein Dorn im Auge, ich denke, sie wird da einiges reformieren, wenn man sie denn lässt.
Hoffentlich sind sie auch so klug und merken, daß die Hüttenbewohner und die Bauern ihnen bei der eventuellen Rettung der Gilde eine große Hilfe waren.

Tja, Savara, ich traue ihr nach wie vor nicht über den Weg. Ihre Rolle ist mir momentan immer noch viel zu undeutlich!
Und wenn ich ehrlich bin auch eigentlich relativ unnötig, oder? Außer das Cery eine Freundin hat, wofür ist sie sonst wichtig in der Geschichte?

Liebe Grüße
Susanne

Offline Kathrin

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Re: 08: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 31 bis Kapitel 34
« Antwort #4 am: Juni 23,Juni 2008, 20:10:50 »
Hallo Susanne,

Für mich war der zweite Teil auch eindeutig der Beste. Aber ich finde das Buch jetzt zum Schluß hin doch relativ spannend. Auch wenn ich irgendwie froh bin, daß es jetzt zu Ende ist  :schaem:. Noch mehr Seiten hätte ich dann auch nicht mehr lesen wollen.
Das ging mir leider echt ähnlich, ich finde es verdammt schade, dass Teil 3 so abflacht im Gegensatz zu Band 1 und 2. Hm, und was Du da im bkf über eine Fortsetzung gespoilert hast (will ich jetzt hier nicht wiederholen), ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich das dann noch lesen will. Ich glaub ich will dann erstmal irgendwann die neue Serie probieren, wobei es noch so viele Fantasy-Serien gibt, die ich probieren will, wer weiß, ob ich was neues nicht doch Canavan vorziehen würde. Ich meine, es ist zwar nicht so, dass ich das Buch hier jetzt super schlecht gefunden hätte, aber es hat mich einfach nicht so großartig überzeugt.

lg
kathrin
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Offline Susanne

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Re: 08: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 31 bis Kapitel 34
« Antwort #5 am: Juni 24,Juni 2008, 17:47:34 »
Hallo Kathrin,

Schade finde  ich vor allem, daß ich das Buch stellenweise super spannend fand. Nur irgendwie war es dann doch zu viel Geschichte in zu viel (oder zu wenig Seiten).
Die neue Triologie werde ich aber bestimmt irgendwann von ihr lesen. Wobei ich jetzt tatsächlich erst einmal eine Pause von Canavan brauche.

Liebe Grüße
Susanne

Offline Aurian

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Re: 08: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 31 bis Kapitel 34
« Antwort #6 am: Juni 25,Juni 2008, 22:11:50 »
Hallo zusammen,

endlich habe ich wieder mal Zeit zum Posten.  :schaem: Inzwischen bin ich schon seit zwei Tagen mit dem Buch fertig und muss jetzt genau aufpassen, was ich schreibe.

Loren ist tod  :heul:. Wobei ich die Szene auch einfach nur schön fand, dass er sich für die Gilde im Prinzip opfert und zwischen Akkarin und ihm dann doch Alles wieder im reinen ist und klar wird. Die Beiden sind wieder „Freunde“. Aber traurig war es auf alle Fälle.
Ich war doch etwas überrascht, dass Lorlen noch lebte, als Akkarin ihn fand. Für die Beiden war hat es mich natürlich gefreut.

Die Gilde wird nach diesen Kämpfen ordentlich umdenken müssen. Denn es sieht so aus, dass sie wahrscheinlich (wenn es denn zum Sieg kommt) diesen zum größten Teil auch den Hüttenbewohnern zu verdanken haben.
Falls Canavan eine Fortsetzung schreibt und falls ich diese lese, bin ich mal gespannt welche Veränderungen in der Gilde und im Dasein der Hüttenbewohner erfolgen.

Die Kette die Cery von seiner Freundin geschenkt bekommen hat finde ich seeehr verdächtig. Sie wirkt schon sehr nach einer Kette aus einem Blutstein. Aber warum versucht sie Cery auszuspionieren?
Sie merkt scheinbar, dass Cery ihr nicht alles erzählt. Cery hätte theoretisch bemerken können um was für ein Schmuckstück es sich handelt, denn er hat ja Sonea und Akkarin zugeschaut, soweit ich mich erinnere. Er rechnet aber einfach nicht mit einem solchen Vertrauensbruch von ihr.

Irgendwie reizt mich das Buch grad nicht so, ich weiß auch nicht...hab ich jetzt etwa wieder Histo-Fieber??? Ich kapier das net, nachdem wir "Die Novizin" gelesen haben, war ich echt ganz wild auf Teil 3, aber jetzt finde ich eigentlich, dass dieser Teil der schlechteste von allen ist.
Zum einen ist etwas die Luft raus, da ja klar ist, dass alles auf einen finalen Kampf hinausläuft. Die Frage ist lediglich, wer zum Schluss überlebt. Das die Ichani siegen, daran glaubt wahrscheinlich keiner. Aber jetzt, wo Akkarin und Sonea wieder in Imardin sind, macht mir das Buch wieder mehr Spaß.

Ich glaube ich hätte lieber noch einen vierten Band gehabt. Die ganze Sache mit Dannyl oder auch Cery, das ist mir alles irgendwie zu lieblos!
Der Gedanke mit einem vierten Buch ist mir zwischendurch auch schon gekommen. Ich sehe da nur das Problem, dass die Handlung des dritten Teils zuviel für ein Buch ist, aber auch leider nicht genug Stoff für ein weiteres bietet.

Den Knüller fand ich aber, dass Cery ausgerechnet Regin das Leben rettet. Nicht das dieser Dussel noch die ganze Sache verpatzt.
Ach ja, Regin, den konnte Canavan ja nicht beiseite fallen lassen, nachdem er Sonea so gequält hat. Aber irgendwie kommt mir seine Rolle jetzt etwas gekünstelt vor. Mal schauen, was Canavan noch daraus macht.
Dieser freundliche Regin kommt mir auch etwas merkwürdig vor. Irgendwie passt das für mich nicht.

Die Tore von Imardin werden verstärkt, obwohl die äußeren Mauern um die Gilde verfallen sind. Sie hoffen, dass die Ichani das nicht bemerkten. Wie hirnrissig ist das denn? Da fehlen mir die Worte!

Das war eine schöne Szene, als Akkarin und Sonea die Blutringe angefertigt haben. Die Ringe kamen mir fast wie Trauringe vor, auf jeden Fall wie ein Symbol für ihre Beziehung.

LG, Aurian

Offline Kathrin

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Re: 08: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 31 bis Kapitel 34
« Antwort #7 am: Juni 26,Juni 2008, 08:07:21 »
Das war eine schöne Szene, als Akkarin und Sonea die Blutringe angefertigt haben. Die Ringe kamen mir fast wie Trauringe vor, auf jeden Fall wie ein Symbol für ihre Beziehung.
Stimmt, diese Szene habe ich ähnlich empfunden mit den Ringen. Das hatte eindeutig was von einem gegenseitigen Versprechen und Zusammengehören.

lg
kathrin
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Offline Susanne

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Re: 08: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 31 bis Kapitel 34
« Antwort #8 am: Juni 26,Juni 2008, 12:16:11 »
Das war eine schöne Szene, als Akkarin und Sonea die Blutringe angefertigt haben. Die Ringe kamen mir fast wie Trauringe vor, auf jeden Fall wie ein Symbol für ihre Beziehung.
Stimmt, diese Szene habe ich ähnlich empfunden mit den Ringen. Das hatte eindeutig was von einem gegenseitigen Versprechen und Zusammengehören.
Schön war die Szene schon, aber ich hätte genau die Befürchtung wie Sonea, daß ich vielleicht Dinge erfahren könnte die eigentlich nicht erfahren wollte. Denn selbst in einer Beziehung ist es wichtig Geheimnisse zu haben.

Liebe Grüße
Susanne

Offline Marja

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Re: 08: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 31 bis Kapitel 34
« Antwort #9 am: Juni 27,Juni 2008, 22:46:07 »
Hallo Ihr Lieben,

an diesem Abschnitt hab ich mal wieder ziemlich lange gelesen. So wirklich interessant finde ich die Kämpfe nicht geschrieben. Das hat Canavan doch schon viel besser hingekriegt. Wenn ich da an das Duell denke...

Loren ist tod  :heul:. Wobei ich die Szene auch einfach nur schön fand, dass er sich für die Gilde im Prinzip opfert und zwischen Akkarin und ihm dann doch Alles wieder im reinen ist und klar wird. Die Beiden sind wieder „Freunde“. Aber traurig war es auf alle Fälle.

Doch, die Szene war sehr schön und passend. Und genau das richtige Maß an Gefühl. Auch wenn ich Lorlen vermissen werde.

Die Kette die Cery von seiner Freundin geschenkt bekommen hat finde ich seeehr verdächtig. Sie wirkt schon sehr nach einer Kette aus einem Blutstein. Aber warum versucht sie Cery auszuspionieren?

Soweit habe ich ja mal wieder gar nicht gedacht.  :schaem: Klingt aber sehr logisch. Von Savara habe ich mir am Anfang des Buches aber sehr viel mehr versprochen. Und seien es nur ironische Wortgefechte zwischen ihr und Cery.

Muss aber sagen, dass ich das Buch irgendwie gar nicht so superspannend finde. Letztlich ist mir eh klar wer gewinnen wird. Ich frag mich halt nur, wer noch so alles sterben wird und bei wem ich am meisten heulen werde. Irgendwie reizt mich das Buch grad nicht so, ich weiß auch nicht...hab ich jetzt etwa wieder Histo-Fieber??? Ich kapier das net, nachdem wir "Die Novizin" gelesen haben, war ich echt ganz wild auf Teil 3, aber jetzt finde ich eigentlich, dass dieser Teil der schlechteste von allen ist.

Der erste Teil dieses Bandes hat mir auch noch sehr gut gefallen. Aber seit Akkarins und Soneas Vertreibung fehlte mir einmal die reizvolle Umgebung der Gilde (mit Landschaftsbeschreibungen, vor allem wenn diese Landschaft nur aus Felsen besteht, kann man mich selten locken), zum anderen sind alle anderen auch zu ziemlich flachen Persönlichkeiten geworden, deren Gefühle ich einfach nicht mehr nachempfinden kann. Und Schlachten reizen mich auch nicht gerade. Hab für den letzten Teil von "Herr der Ringe" aber auch ewig gebraucht, ich glaube, mir fehlt einfach das Vorstellungsvermögen, um das Geschehen auf Kriegsschauplätzen wirklich vor mir zu sehen. :schaem:

Na gut, genug gemeckert, vielleicht werde ich durch das Ende noch völlig überrascht. :->

LG, Eva

Offline Susanne

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Re: 08: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 31 bis Kapitel 34
« Antwort #10 am: Juni 28,Juni 2008, 15:01:51 »
Hallo Eva,


Soweit habe ich ja mal wieder gar nicht gedacht.  :schaem: Klingt aber sehr logisch. Von Savara habe ich mir am Anfang des Buches aber sehr viel mehr versprochen. Und seien es nur ironische Wortgefechte zwischen ihr und Cery.
Ihr Rolle finde ich im weitern Verlauf des Buches einfach immer unwichtiger. Ich habe irgendwie den Eindruck, die Autorin hatte mit ihrer Rolle viel vor. Aber dann hat sie sie aus den Augen verloren.

Der erste Teil dieses Bandes hat mir auch noch sehr gut gefallen. Aber seit Akkarins und Soneas Vertreibung fehlte mir einmal die reizvolle Umgebung der Gilde (mit Landschaftsbeschreibungen, vor allem wenn diese Landschaft nur aus Felsen besteht, kann man mich selten locken), zum anderen sind alle anderen auch zu ziemlich flachen Persönlichkeiten geworden, deren Gefühle ich einfach nicht mehr nachempfinden kann. Und Schlachten reizen mich auch nicht gerade. Hab für den letzten Teil von "Herr der Ringe" aber auch ewig gebraucht, ich glaube, mir fehlt einfach das Vorstellungsvermögen, um das Geschehen auf Kriegsschauplätzen wirklich vor mir zu sehen. :schaem:
Eigentlich glaube ich nicht unbedingt, daß es an der fehlenden Vorstellungskraft liegt. Das Problem ist einfach, daß es hier recht langweilig beschrieben wurde. Und die vielen Schlachten im dritten Teil vom Herrn der Ringe waren mir auch eindeutig zu viel  :schaem:.
Aus dem Buch ist gerade zum Schluß finde ich die Luft heraus, schade. Aber der zweite Teil hatte mich vieeel mehr erwarten lassen.

Liebe Grüße
Susanne