Autor Thema: 05: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 18 bis Kapitel 22  (Gelesen 1433 mal)

Offline Kathrin

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Hier findet die Diskussion von Kapitel 18 bis Kapitel 22 statt. Spoilermarkierungen sind nicht nötig!
Rock the night!!!

Offline Susanne

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Re: 05: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 18 bis Kapitel 22
« Antwort #1 am: Juni 18,Juni 2008, 18:25:25 »
Hallo Ihr Lieben,

Oh man was habe ich jetzt gebibbert und gefiebert. Was war diese Verhandlung zum Schluß spannend.
Das Sonea nicht alleine in der Gilde bleiben würde, war eigentlich fast klar. Aber warum verhalten sich die Anderen nur so dumm. Sie müssen doch eigentlich einsehen, wenn Akkarin böse sein sollte, würde er sich doch nicht so einfach von ihnen verbannen und verurteilen lassen. Aber so richtig übel kann ich es ihnen auch nicht nehmen. Zumindest den meisten von Ihnen, denn sie können ja fast nicht anderst.
Als das Urteil dann verkündet wurde, musste ich schon ein wenig mit den Tränchen kämpfen  :heul:, als auf einmal alle an ihnen vorbei zogen und die Roben zerrissen haben (auch wenn ich da auch etwas an den Film Mary Poppins denken musste, als der Vater aus der Bank fliegt und auch seine Anziehsachen zerstört bekommt von den Vorstandsmitgliedern  :->).

Ich hoffe nur die Gilde, hat damit, dass sie Akkarin und Sonea weggeschickt haben nicht ihren größten nicht wieder gut zu machenden Fehler begangen.
Traurig fand ich auch, als Rothen Sonea darum bittet doch zu bleiben und das „Urteil“ anzunehmen  :heul:. Komischer Weise wollte ich gar nicht, daß Sonea in der Gilde bleibt.
Aber ich denke er glaubt bestimmt noch an ihre Unschuld, soweit man dabei von Unschuld reden kann. Ich hoffe, dass er jetzt wieder eine wichtigere Rolle spielen wird als im letzten Band.

Das das Verstoßen für Akkarin den sicheren Tod bedeutet, war mir eigentlich vorher nicht ganz so klar. Die Zeit ihrer Flucht wird wahrscheinlich irre spannend.

Savara soll wieder zurück zu ihrem Volk, ich könnte mir schon vorstellen, dass ihr Volk eventuell den Magiern noch zur Hilfe eilen wird. Was ich nur nicht so ganz verstehe ist, warum ist sie so viel stärker als die Ichani? Denn so wie ich das jetzt verstanden habe könnte ihr Volk es leicht mit den Ichani aufnehmen. Auch wenn sie schwarze Magie praktizieren, warum sind sie so viel stärker?

Loren scheint nun doch langsam Zweifel zu bekommen. Vor allem wer war diese Stimme die er da gehört hat. Ich denke seine Verbindung zu Akkrin mit dem Ring wird noch von höchster Bedeutung sein. Jetzt wäre es natürlich noch interessanter zu erfahren, wer den dritten Ring von Akkarin besitzt.
Lorens Entscheidung keine Gedankenrede mehr zu führen erscheint wirklich klug, auch wenn der König da scheinbar nicht ganz seiner Meinung ist.
Was ich ziemlich unlogisch finde, sie vertreiben Akkarin, ziehen aber in Erwägung doch schwarze Magie dann zum Schutz zu lernen  :doof:. Ich glaube sie scheinen alle nicht mehr so ganz sicher zu sein, dass Akkarin gelogen hat.
Wahrscheinlich werden sie ihn und Sonea noch dringend brauchen. Es war einfach dumm von ihnen beide gehen zu lassen und das Dabehalten von Sonea als eine mildtätige Handlung ihrerseits aussehen zu lassen.

Der König, verfügt er eigentlich auch über Magie? Wurde das vielleicht schon erwähnt?

Zwischen Akkarin und Sonea knistert es gewaltig. Wenn die Beiden jetzt auf der Flucht noch ein Liebespaar würde, dass wäre schon sehr seltsam. Aber wie heißt es so schön extrem Situationen erfordern extrem Maßnahmen.

Im Augenblick muß ich zugeben, interessieren mich die Dinge um Akkarin und Sonea am meisten. Ich bin tatsächlich gespannt, ob es zum Schluß auf eine Zusammenarbeit von vielen verschiedenen Völkern und Ständen kommt. Von der Aussage wäre das Buch dann natürlich sehr sehr „süß“.
Irgendwie befürchte ich, dass Sonea, Akkarin oder Rothen gefangen genommen werden  :kopfkratz:. Auf alle Fälle glaube ich, dass die Flucht noch sehr spannend wird.

Liebe Grüße
Susanne

Offline Aurian

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Re: 05: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 18 bis Kapitel 22
« Antwort #2 am: Juni 19,Juni 2008, 21:14:59 »
Hallo Susanne,

jetzt gibst du aber ganz schön Gas!  :-> Ich kann dich aber gut verstehen, denn ist wirklich spannend.

Oh man was habe ich jetzt gebibbert und gefiebert. Was war diese Verhandlung zum Schluß spannend.
Das Sonea nicht alleine in der Gilde bleiben würde, war eigentlich fast klar. Aber warum verhalten sich die Anderen nur so dumm. Sie müssen doch eigentlich einsehen, wenn Akkarin böse sein sollte, würde er sich doch nicht so einfach von ihnen verbannen und verurteilen lassen.
Da bin ich so ein bisschen hin und her gerissen. Auf der einen Seite bin ich froh, dass Akkarin nicht hingerichtet wurde, wie es das Gesetz eigentlich fordert. Auf der anderen Seite ist es ihr größter Fehler ihn wegzuschicken. Sie haben einfach nicht damit gerechnet, dass Sonea mit ihm mitgehen würde. Ich übrigens auch nicht.

Das das Verstoßen für Akkarin den sicheren Tod bedeutet, war mir eigentlich vorher nicht ganz so klar. Die Zeit ihrer Flucht wird wahrscheinlich irre spannend.
Ob Akkarin damit gerechnet hat verstoßen zu werden? Die Gefahr war mir auch nicht gleich bewusst, aber die Erklärung ist einleuchtend. Dass die Autorin noch eine gemeinsame Flucht durch Sachaka für uns bereit hält, damit hätte ich nicht gerechnet.

Savara soll wieder zurück zu ihrem Volk, ich könnte mir schon vorstellen, dass ihr Volk eventuell den Magiern noch zur Hilfe eilen wird. Was ich nur nicht so ganz verstehe ist, warum ist sie so viel stärker als die Ichani? Denn so wie ich das jetzt verstanden habe könnte ihr Volk es leicht mit den Ichani aufnehmen. Auch wenn sie schwarze Magie praktizieren, warum sind sie so viel stärker?
Savara und ihr Volk sind sehr geheimnisvoll. Wenn sie wirklich so stark sind, verstehe ich nicht ganz, warum sie sich verbergen müssen, wenn sie doch jeden Feind besiegen könnten. Langsam komme ich auch zu der Überzeugung, dass Savara nichts Böses im Schilde führt. Scheinbar habe ich mich getäuscht. Ihre Erklärungen gegenüber Cery sind zwar plausibel, aber es nervt mich, dass sie so zurückhaltend mit ihrer Unterstützung ist. Auf der einen Seite will ihr Volk helfen, auf der anderen Seite aber auf keinen Fall ein Risiko eingehen. Wie soll das funktionieren?

Loren scheint nun doch langsam Zweifel zu bekommen. Vor allem wer war diese Stimme die er da gehört hat. Ich denke seine Verbindung zu Akkrin mit dem Ring wird noch von höchster Bedeutung sein. Jetzt wäre es natürlich noch interessanter zu erfahren, wer den dritten Ring von Akkarin besitzt.
Lorens Entscheidung keine Gedankenrede mehr zu führen erscheint wirklich klug, auch wenn der König da scheinbar nicht ganz seiner Meinung ist.
Was ich ziemlich unlogisch finde, sie vertreiben Akkarin, ziehen aber in Erwägung doch schwarze Magie dann zum Schutz zu lernen  :doof:. Ich glaube sie scheinen alle nicht mehr so ganz sicher zu sein, dass Akkarin gelogen hat.
Wahrscheinlich werden sie ihn und Sonea noch dringend brauchen. Es war einfach dumm von ihnen beide gehen zu lassen und das Dabehalten von Sonea als eine mildtätige Handlung ihrerseits aussehen zu lassen.
Keiner weiß mehr, was er glauben soll. Und das führt zu großer Verunsicherung. Wo ist da die Logik? Sie verbannen Akkarin, obwohl ihnen bewusst ist, dass er eigentlich im Notfall ihr mächtigster Verbündeter ist. Wenn aber der Notfall eintritt ist Akkarin viel zu weit weg um schnell helfen zu können, oder?  :kopfkratz:

Der König, verfügt er eigentlich auch über Magie? Wurde das vielleicht schon erwähnt?
Ich kann mich auch nicht erinnern, dass das erwähnt wurde.  :kopfkratz:

Zwischen Akkarin und Sonea knistert es gewaltig. Wenn die Beiden jetzt auf der Flucht noch ein Liebespaar würde, dass wäre schon sehr seltsam. Aber wie heißt es so schön extrem Situationen erfordern extrem Maßnahmen.
Wieso seltsam, ich fände es schön. (Ich bin halt eine alte Romantikerin)  :schaem: Ich bin mal gespannt, wie lange uns die Autorin noch zappeln lässt, bevor die beiden zusammen kommen. Oder ob Akkarin stirbt, ehe sie sich ihre Liebe eingestehen?

Im Augenblick muß ich zugeben, interessieren mich die Dinge um Akkarin und Sonea am meisten. Ich bin tatsächlich gespannt, ob es zum Schluß auf eine Zusammenarbeit von vielen verschiedenen Völkern und Ständen kommt. Von der Aussage wäre das Buch dann natürlich sehr sehr „süß“.
Irgendwie befürchte ich, dass Sonea, Akkarin oder Rothen gefangen genommen werden  :kopfkratz:. Auf alle Fälle glaube ich, dass die Flucht noch sehr spannend wird.
Es ist wirklich sehr spannend und es kommt dauernd zu neuen Überraschungen! Jetzt will Rothen auch noch als Spion nach Sachaka gehen, um Sonea zu finden. Das ist ja ganz nett, aber vor Rothens Nettigkeiten fürchte ich mich etwas, denn da er Akkarin immer noch nicht ganz glaubt, weiß der Himmel was er da wieder im unpassendsten Moment (she. Gerichtsverhandlung) für Aktionen starten, die verhängnisvolle Folgen haben können.

Mit Ferguns Auftauchen im Fort habe ich nicht gerechnet. Ausgerechnet an diesem strategisch wichtigen Punkt muss er auftauchen.   :-o Ob er die Gelegenheit bekommt sich an Sonea zu rächen? Da kommt bestimmt noch was!

Irgendwie wird mir Balkan langsam suspekt. Er scheint die Zweifel der anderen Magier immer zu verstärken und verlässt auch das Fort sehr bereitwillig um den König zu beraten, obwohl ich der Meinung bin, dass er an den Toren Sachakas dringender gebraucht wird. Sehe ich jetzt vielleicht schon Gespenster?

Die Abschnitte, die von Dannyl handeln, lese ich inzwischen mit einer leichten Ungeduld :schaem:, denn ich möchte einfach so schnell wie möglich wissen, wie es Akkarin und Sonea ergeht. Da interessiert mich Dannyls Gefühlsleben nicht unbedingt brennend.

Die Autorin hat die Spannung ganz schön angezogen und es kommt dauernd zu neuen Überraschungen. Wenn ich Zeit zum Lesen haben, fliegen die Seiten nur so dahin.

So jetzt muss ich doch mal ins Wohnzimmer gehen, nachdem mein Mann schon zwei Mal "Tooooor!!!" gebrüllt hat.  :->

LG, Aurian

Offline Kathrin

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Re: 05: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 18 bis Kapitel 22
« Antwort #3 am: Juni 20,Juni 2008, 09:08:03 »
Hallo Ihr Lieben,

bevor Ihr mir ganz enteilt im Posten, will ich wenigstens jetzt noch den Abschnitt schreiben, auch wenn ich schon mehr könnte, nur die Zeit reicht dafür grad einfach nicht.

Das Buch mach mich echt fertig, erst die Verhandlung, dann das Urteil und dann, ganz ganz schlimm, der Abschied und wie die Magier sich alle von Akkarin und Sonea abwenden, sie verstoßen und dann, was hab ich geheult, der Abschied von Rothen  :heul: :heul: :heul:. Das fand ich ganz ganz arg schlimm. Ich mein, zunächst einmal hab ich ja noch kräftig vor mich hingegrinst, als ich gelesen hab, wie Sonea aufbegehrt und mit ihrem Verhalten und ihrer Entscheidung mit Akkarin zu gehen, alle schockt. Ich bin mir sicher, da hat keiner mit gerechnet. Aber dieses Verstoßen...ooooh, das war wirklich schlimm. Schön fand ich allerdings, dass Rothen und Dannyl die rituellen Worte der Verstoßung nicht gesagt haben, oder hatte Canavan nur Erbarmen mit uns und hat sie uns lesenderweise erspart...nein, ich denke, die beiden haben sie wirklich nicht gesagt. Ich frag mich ja auch, was Akkarin vor dem Abschied von Sonea noch zu Rothen gesagt hat. Ich frag mich ja auch, ob Takan Akkarin jetzt folgen wird oder ob er in Imardin bleibt, damit Akkarin neben Lorlen einen weiteren "Spitzel" in der Nähe der Gilde hat.
Ah, und noch einer ist mir bei der Verstoßung aufgefallen. Lord Osen!. Er war für mich ja bislang nur Lorlens Assistent, aber ich frag mich grad, ob wir dem nicht noch mehr Beachtung schenken sollten :kopfkratz: Er kümmert sich auch so nett um Sonea auf dem Ritt zum Fort. Ich finde das extrem schön und lieb von ihm und wie gesagt ich glaube, da steckt mehr dahinter. Ich bin sicher, dass es da bei Osen etwas gibt, dass wir noch nicht wissen. Für mich ist er mehr als nur Lorlens Assistent. Ob er vielleicht Soneas "veschwundener" Vater sein könnte. Ihr seht, ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass er tatsächlich nur verschwunden und nicht verstorben ist.

Wobei ich noch so eine ganz komische Idee habe. Wir wissen ja über Soneas Vater nicht wirklich viel, eigentlich nur dass er verschwunden ist. Auf der anderen Seite hat Sonea ein unglaublich großes magisches Kraftpotential. Wo hat sie da her? Kann eigentlich jeder magische Kräfte haben oder werden diese vererbt? Hat sie ihre Kräfte ggf. von ihrem Vater?

Oh man was habe ich jetzt gebibbert und gefiebert. Was war diese Verhandlung zum Schluß spannend.
Das Sonea nicht alleine in der Gilde bleiben würde, war eigentlich fast klar. Aber warum verhalten sich die Anderen nur so dumm. Sie müssen doch eigentlich einsehen, wenn Akkarin böse sein sollte, würde er sich doch nicht so einfach von ihnen verbannen und verurteilen lassen. Aber so richtig übel kann ich es ihnen auch nicht nehmen. Zumindest den meisten von Ihnen, denn sie können ja fast nicht anderst.
Eigentlich ist es schon erschreckend, dass jemand verurteilt wird, ohne dass seine Schuld tatsächlich bewiesen ist. Aber ich glaube eine Mehrheit der Magier und vor allem auch der könig wollen Akkarin einfach nicht glauben. Jetzt wo ich den König erwähne, der mir grade wirklich spontan eingefallen ist, frag ich mich ja, ob der mir so ganz geheuer sein darf. Besonders sympathisch kommt er mir jedenfalls nicht rüber.

Loren scheint nun doch langsam Zweifel zu bekommen. Vor allem wer war diese Stimme die er da gehört hat. Ich denke seine Verbindung zu Akkrin mit dem Ring wird noch von höchster Bedeutung sein. Jetzt wäre es natürlich noch interessanter zu erfahren, wer den dritten Ring von Akkarin besitzt.
Lorens Entscheidung keine Gedankenrede mehr zu führen erscheint wirklich klug, auch wenn der König da scheinbar nicht ganz seiner Meinung ist.
Was ich ziemlich unlogisch finde, sie vertreiben Akkarin, ziehen aber in Erwägung doch schwarze Magie dann zum Schutz zu lernen  :doof:. Ich glaube sie scheinen alle nicht mehr so ganz sicher zu sein, dass Akkarin gelogen hat.
Naja, die Gedankenrede verbieten sie ja, weil auch der Feind sie damit ausspitzeln kann. Da hat sich ja einer noch für bedankt, für div. Informationen. Ich glaube zumindest Lorlen ist klar, dass es schwierig wird zu akkarin Kontakt aufzunehmen und dass das ggf. ein Problem darstellen könnte. Weiß er eigentlich, dass es noch zwei andere Ringträger gibt? Und wir kennen ja auch nur Takan  :kopfkratz:

Der König, verfügt er eigentlich auch über Magie? Wurde das vielleicht schon erwähnt?
Nein, ich glaube diesbezüglich wurde nix erwähnt, aber mir ist er irgendwie auch nicht ganz geheuer.

Da bin ich so ein bisschen hin und her gerissen. Auf der einen Seite bin ich froh, dass Akkarin nicht hingerichtet wurde, wie es das Gesetz eigentlich fordert. Auf der anderen Seite ist es ihr größter Fehler ihn wegzuschicken. Sie haben einfach nicht damit gerechnet, dass Sonea mit ihm mitgehen würde. Ich übrigens auch nicht.
Doch ich muss sagen, das war mir ziemlich klar.

Es ist wirklich sehr spannend und es kommt dauernd zu neuen Überraschungen! Jetzt will Rothen auch noch als Spion nach Sachaka gehen, um Sonea zu finden. Das ist ja ganz nett, aber vor Rothens Nettigkeiten fürchte ich mich etwas, denn da er Akkarin immer noch nicht ganz glaubt, weiß der Himmel was er da wieder im unpassendsten Moment (she. Gerichtsverhandlung) für Aktionen starten, die verhängnisvolle Folgen haben können.
Dass Rothen sich freiwillig als Spion meldet, passt zu ihm! Das ist so typisch! Und er tut das ja eigentlich nur aus Sorge um Sonea und ich vermute, dass er ziemlich viel riskieren würde, um sie zu retten, vielleicht risikiert er am Ende zu viel! |-)

Irgendwie wird mir Balkan langsam suspekt. Er scheint die Zweifel der anderen Magier immer zu verstärken und verlässt auch das Fort sehr bereitwillig um den König zu beraten, obwohl ich der Meinung bin, dass er an den Toren Sachakas dringender gebraucht wird. Sehe ich jetzt vielleicht schon Gespenster?
Balkan ist mir auch nicht ganz geheuer, aber ich kann's nicht wirklich begründen.

Dann ist mir noch eine Sache aufgefallen, da müsst Ihr mir mal helfen...aber wurde im zweiten Band nicht ständig von "Knaben" gesprochen, hier jetzt aber von "Jungen"? Ich kann mich da jetzt nicht exakt dran erinnern, aber bei mir im Kopf hat sich irgendwie "Knabe" festgesetzt und jetzt störe ich mich ein wenig daran, wenn sie von "Jungen" reden.

lg
kathrin
Rock the night!!!

Offline Susanne

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Re: 05: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 18 bis Kapitel 22
« Antwort #4 am: Juni 20,Juni 2008, 13:42:13 »
Hallo Ihr Beiden,

jetzt gibst du aber ganz schön Gas!  :-> Ich kann dich aber gut verstehen, denn ist wirklich spannend.
Das kommt aber auch nur, weil ich Urlaub habe und Abends so lange lesen kann wie ich möchte. Und das Buch natürlich gerade jetzt zum Schluß wirklich super spannend ist.

Da bin ich so ein bisschen hin und her gerissen. Auf der einen Seite bin ich froh, dass Akkarin nicht hingerichtet wurde, wie es das Gesetz eigentlich fordert. Auf der anderen Seite ist es ihr größter Fehler ihn wegzuschicken. Sie haben einfach nicht damit gerechnet, dass Sonea mit ihm mitgehen würde. Ich übrigens auch nicht.
Vielleicht sind sie auch einfach von den Ereignissen total überfordert und überfahren worden.
Schließlich ist es in ihrem Denken eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit das wieder jemand von ihrer Gilde die Form der Magie lernt, kann und anwendet.
Außerdem sind sie so selbstherrlich, daß sie nicht an diese Bedrohung glauben. Warum sollten sie Akkarin denn dann bei sich behalten, denn schließlich ist keine Gefahr in Sicht.

Savara und ihr Volk sind sehr geheimnisvoll. Wenn sie wirklich so stark sind, verstehe ich nicht ganz, warum sie sich verbergen müssen, wenn sie doch jeden Feind besiegen könnten. Langsam komme ich auch zu der Überzeugung, dass Savara nichts Böses im Schilde führt. Scheinbar habe ich mich getäuscht. Ihre Erklärungen gegenüber Cery sind zwar plausibel, aber es nervt mich, dass sie so zurückhaltend mit ihrer Unterstützung ist. Auf der einen Seite will ihr Volk helfen, auf der anderen Seite aber auf keinen Fall ein Risiko eingehen. Wie soll das funktionieren?
Verbergen tut sie sich vielleicht aus dem Grund, weil sie weiß, daß schwarze Magie zu praktizieren in Kyralia verboten ist. Warum sie so zurückhalten ist, wird glaube ich später noch klarer.

Keiner weiß mehr, was er glauben soll. Und das führt zu großer Verunsicherung. Wo ist da die Logik? Sie verbannen Akkarin, obwohl ihnen bewusst ist, dass er eigentlich im Notfall ihr mächtigster Verbündeter ist. Wenn aber der Notfall eintritt ist Akkarin viel zu weit weg um schnell helfen zu können, oder?  :kopfkratz:
Ich kann es mir einfach nur so vorstellen, daß diese Bedrohung und diese immense Magiekraft die die Ichani besitzen für sie so unvorstellbar ist, daß sie davon ausgehen ihr doch mit normalen magischen Mitteln entgegn treten zu können. Das ist einfach dumm und naiv von ihnen.
Von Akkarin sind sie alle einfach nur total enttäuscht und wollen ihn deshalb so schnell wie möglich weg haben, es wirkt schon fast trotzig. Klug ist es nicht, da hast Du Recht.

Wieso seltsam, ich fände es schön. (Ich bin halt eine alte Romantikerin)  :schaem: Ich bin mal gespannt, wie lange uns die Autorin noch zappeln lässt, bevor die beiden zusammen kommen. Oder ob Akkarin stirbt, ehe sie sich ihre Liebe eingestehen?
Liebesgeschichte liebe ich auch. Aber für mich ist es noch etwas schwer, den anfänglich steifen, kühlen und unnahbaren Akkarin in einer Liebesszene mit Sonea zu sehen  :schaem:.

Irgendwie wird mir Balkan langsam suspekt. Er scheint die Zweifel der anderen Magier immer zu verstärken und verlässt auch das Fort sehr bereitwillig um den König zu beraten, obwohl ich der Meinung bin, dass er an den Toren Sachakas dringender gebraucht wird. Sehe ich jetzt vielleicht schon Gespenster?
Komisch, daß ist mir gar nicht so aufgefallen, aber ich werde jetzt ein wenig besser aufpassen.

Die Abschnitte, die von Dannyl handeln, lese ich inzwischen mit einer leichten Ungeduld :schaem:, denn ich möchte einfach so schnell wie möglich wissen, wie es Akkarin und Sonea ergeht. Da interessiert mich Dannyls Gefühlsleben nicht unbedingt brennend.
Das geht mir genauso. Auch ist mir Dannyl warum auch immer, nicht mehr so sympatisch wie im ersten und zweiten Teil.

bevor Ihr mir ganz enteilt im Posten, will ich wenigstens jetzt noch den Abschnitt schreiben, auch wenn ich schon mehr könnte, nur die Zeit reicht dafür grad einfach nicht.
Streß Dich nicht. Du bist doch sonst immer die fleißige Posterin  :knuddel:.

Das Buch mach mich echt fertig, erst die Verhandlung, dann das Urteil und dann, ganz ganz schlimm, der Abschied und wie die Magier sich alle von Akkarin und Sonea abwenden, sie verstoßen und dann, was hab ich geheult, der Abschied von Rothen  :heul: :heul: :heul:. Das fand ich ganz ganz arg schlimm. Ich mein, zunächst einmal hab ich ja noch kräftig vor mich hingegrinst, als ich gelesen hab, wie Sonea aufbegehrt und mit ihrem Verhalten und ihrer Entscheidung mit Akkarin zu gehen, alle schockt. Ich bin mir sicher, da hat keiner mit gerechnet. Aber dieses Verstoßen...ooooh, das war wirklich schlimm. Schön fand ich allerdings, dass Rothen und Dannyl die rituellen Worte der Verstoßung nicht gesagt haben, oder hatte Canavan nur Erbarmen mit uns und hat sie uns lesenderweise erspart...nein, ich denke, die beiden haben sie wirklich nicht gesagt. Ich frag mich ja auch, was Akkarin vor dem Abschied von Sonea noch zu Rothen gesagt hat. Ich frag mich ja auch, ob Takan Akkarin jetzt folgen wird oder ob er in Imardin bleibt, damit Akkarin neben Lorlen einen weiteren "Spitzel" in der Nähe der Gilde hat.
Mir ging es bei dieser Szene genauso. Das Takan mit Akkarin gehen wird, daß glaube ich nicht. Denn Akkarin will ja eigentlich das gar keine außer ihm in Gefahr gerät und da er Sonea schon nicht davon abhalten konnte, wird er bestimmt zumindest bei Takan darauf bestehen.
Auch denke ich genau wie Du, ist es durch den Blutring für Akkarin ganz praktisch noch einen Verbündeten zu haben, mit dem er in Kontakt treten kann.

Ah, und noch einer ist mir bei der Verstoßung aufgefallen. Lord Osen!. Er war für mich ja bislang nur Lorlens Assistent, aber ich frag mich grad, ob wir dem nicht noch mehr Beachtung schenken sollten :kopfkratz: Er kümmert sich auch so nett um Sonea auf dem Ritt zum Fort. Ich finde das extrem schön und lieb von ihm und wie gesagt ich glaube, da steckt mehr dahinter. Ich bin sicher, dass es da bei Osen etwas gibt, dass wir noch nicht wissen. Für mich ist er mehr als nur Lorlens Assistent. Ob er vielleicht Soneas "veschwundener" Vater sein könnte. Ihr seht, ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass er tatsächlich nur verschwunden und nicht verstorben ist.
:kopfkratz:, daß glaube ich eigentlich nicht. Da ich denke dieses Auffinden des Vater von Sonea wäre vielleicht dann die Spur zu viel am Schluß. Aber natürlich kann ich mich auch irren, denn schließlich stehe ich auch auf so Familienzusammenführungen.

Wobei ich noch so eine ganz komische Idee habe. Wir wissen ja über Soneas Vater nicht wirklich viel, eigentlich nur dass er verschwunden ist. Auf der anderen Seite hat Sonea ein unglaublich großes magisches Kraftpotential. Wo hat sie da her? Kann eigentlich jeder magische Kräfte haben oder werden diese vererbt? Hat sie ihre Kräfte ggf. von ihrem Vater?
So wie ich das verstanden habe, kann jeder zufällig bei Geburt mit einem Kraftpotential geboren werden. Nur ist es wahrscheinlich bei magischen Familien wahrscheinlicher. Das die Magie aber von alleine ausbricht, kam bisher nur bei Sonea vor.

Eigentlich ist es schon erschreckend, dass jemand verurteilt wird, ohne dass seine Schuld tatsächlich bewiesen ist. Aber ich glaube eine Mehrheit der Magier und vor allem auch der könig wollen Akkarin einfach nicht glauben. Jetzt wo ich den König erwähne, der mir grade wirklich spontan eingefallen ist, frag ich mich ja, ob der mir so ganz geheuer sein darf. Besonders sympathisch kommt er mir jedenfalls nicht rüber.
Ich glaube einfach die ganze Gilde war von der Situation einfach total überfahren und überfordert. Sie hätten einfach noch ein Weilchen warten sollen und noch einmal in sich gehen. Dumm, einfach dumm von ihnen.
Den König finde ich auch nicht sympatisch.

Dass Rothen sich freiwillig als Spion meldet, passt zu ihm! Das ist so typisch! Und er tut das ja eigentlich nur aus Sorge um Sonea und ich vermute, dass er ziemlich viel riskieren würde, um sie zu retten, vielleicht risikiert er am Ende zu viel! |-)
Er gibt ja auch zu, daß er im Zweifelsfall nach Sonea sucht und nicht als Spion arbeiten wird.

Dann ist mir noch eine Sache aufgefallen, da müsst Ihr mir mal helfen...aber wurde im zweiten Band nicht ständig von "Knaben" gesprochen, hier jetzt aber von "Jungen"? Ich kann mich da jetzt nicht exakt dran erinnern, aber bei mir im Kopf hat sich irgendwie "Knabe" festgesetzt und jetzt störe ich mich ein wenig daran, wenn sie von "Jungen" reden.
Da müßte ich tatsächlich jetzt auch noch einmal nachscshauen. Aber bei mir klingelt es auch eher bei Knabe.

Liebe Grüße
Susanne

Offline Kathrin

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Re: 05: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 18 bis Kapitel 22
« Antwort #5 am: Juni 20,Juni 2008, 15:50:08 »
Huhu Susanne,

Mir ging es bei dieser Szene genauso. Das Takan mit Akkarin gehen wird, daß glaube ich nicht. Denn Akkarin will ja eigentlich das gar keine außer ihm in Gefahr gerät und da er Sonea schon nicht davon abhalten konnte, wird er bestimmt zumindest bei Takan darauf bestehen.
Auch denke ich genau wie Du, ist es durch den Blutring für Akkarin ganz praktisch noch einen Verbündeten zu haben, mit dem er in Kontakt treten kann.
Naja, auf der anderen Seite sehen wir ja, was es Akkarin gebracht darauf zu bestehen, dass Sonea in der Gilde bleiben soll...den Teufel hat sie sich drum geschert, könnte Takan bestimmt auch  :->, wobei er vielleicht zu sehr Sklave ist bzw. war ohne gegen seinen "Chef" zu rebellieren.

lg
kathrin
Rock the night!!!

Offline Marja

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Re: 05: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 18 bis Kapitel 22
« Antwort #6 am: Juni 25,Juni 2008, 20:15:34 »
Hallo ihr Lieben!

So langsam komme ich euch nach (Immer noch keine Zeit zu lesen - es ist entsetzlich! :-o).

Was ich ziemlich unlogisch finde, sie vertreiben Akkarin, ziehen aber in Erwägung doch schwarze Magie dann zum Schutz zu lernen  :doof:. Ich glaube sie scheinen alle nicht mehr so ganz sicher zu sein, dass Akkarin gelogen hat.
Wahrscheinlich werden sie ihn und Sonea noch dringend brauchen. Es war einfach dumm von ihnen beide gehen zu lassen und das Dabehalten von Sonea als eine mildtätige Handlung ihrerseits aussehen zu lassen.

So ganz unlogisch finde ich es eigentlich nicht, dass die Gilde es für notwendig erachtet hat, Akkarin zu verbannen. Immerhin hat er das Töten durch schwarze Magie gelernt und auch Sonea beigebracht und damit in jedem Fall gegen die Gesetze der Gilde verstossen. Ob es jetzt eine kluge Handlung war, Akkarin und seine Fähigkeiten nicht mehr in greifbarer Nähe zu haben, ist natürlich eine ganz andere Sache. :->

Ob Akkarin damit gerechnet hat verstoßen zu werden? Die Gefahr war mir auch nicht gleich bewusst, aber die Erklärung ist einleuchtend. Dass die Autorin noch eine gemeinsame Flucht durch Sachaka für uns bereit hält, damit hätte ich nicht gerechnet.

Das hatte mir der Klappentext schon erzählt. :-/ (Na gut, bin ja selbst schuld, wenn ich mir nie verkneifen kann, Klappentexte zu lesen). Aber damit war er dann glücklicherweise auch beendet, ab jetzt kann ich mich überraschen lassen.

Savara und ihr Volk sind sehr geheimnisvoll. Wenn sie wirklich so stark sind, verstehe ich nicht ganz, warum sie sich verbergen müssen, wenn sie doch jeden Feind besiegen könnten. Langsam komme ich auch zu der Überzeugung, dass Savara nichts Böses im Schilde führt. Scheinbar habe ich mich getäuscht. Ihre Erklärungen gegenüber Cery sind zwar plausibel, aber es nervt mich, dass sie so zurückhaltend mit ihrer Unterstützung ist. Auf der einen Seite will ihr Volk helfen, auf der anderen Seite aber auf keinen Fall ein Risiko eingehen. Wie soll das funktionieren?

Mich hat Savara in diesem Abschnitt eher noch misstrauischer gemacht, ohne dass ich genau sagen könnte, warum. Würde mich nicht wundern, wenn sie doch zu den Ichani gehören würde. Sie spricht zwar immer davon, dass die Ichani bekämpft werden müssen, aber wann ist ihr eigener Auftrag beendet? Als Akkarin glücklich von der Bildfläche verschwunden ist. Außerdem hätten sie und ihre Leute, wenn sie wirklich alle so mächtig sind, die einzelgängerischen Ichani bestimmt schon im Alleingang vernichten können.

Die Abschnitte, die von Dannyl handeln, lese ich inzwischen mit einer leichten Ungeduld :schaem:, denn ich möchte einfach so schnell wie möglich wissen, wie es Akkarin und Sonea ergeht. Da interessiert mich Dannyls Gefühlsleben nicht unbedingt brennend.

Mich würde auch Dannyls Gefühlsleben sehr interessieren, wäre es nur etwas gefühlsbetonter geschrieben (muss ja nicht gleich schmalzig werden). Das liest sich immer alles so nüchtern.

Schön fand ich allerdings, dass Rothen und Dannyl die rituellen Worte der Verstoßung nicht gesagt haben, oder hatte Canavan nur Erbarmen mit uns und hat sie uns lesenderweise erspart...nein, ich denke, die beiden haben sie wirklich nicht gesagt.

Ja, die beiden waren wieder wunderbar. Zusammen finde ich sie sowieso unschlagbar. Ist eigentlich doch ein bisschen schade, dass Dannyl jetzt sooo eigenständig ist.

Ah, und noch einer ist mir bei der Verstoßung aufgefallen. Lord Osen!. Er war für mich ja bislang nur Lorlens Assistent, aber ich frag mich grad, ob wir dem nicht noch mehr Beachtung schenken sollten :kopfkratz: Er kümmert sich auch so nett um Sonea auf dem Ritt zum Fort. Ich finde das extrem schön und lieb von ihm und wie gesagt ich glaube, da steckt mehr dahinter. Ich bin sicher, dass es da bei Osen etwas gibt, dass wir noch nicht wissen. Für mich ist er mehr als nur Lorlens Assistent. Ob er vielleicht Soneas "veschwundener" Vater sein könnte. Ihr seht, ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass er tatsächlich nur verschwunden und nicht verstorben ist.

Soneas Vater vergesse ich ständig. Ich weiss auch nicht, ob es ganz zum Ton des Buches passen würde, sollte er noch auftauchen, obwohl ich solche Familienzusammenführungen liebe und immer wenigstens dreimal hintereinander lese. Die machen mir jedesmal Gänsehaut.

Dann ist mir noch eine Sache aufgefallen, da müsst Ihr mir mal helfen...aber wurde im zweiten Band nicht ständig von "Knaben" gesprochen, hier jetzt aber von "Jungen"? Ich kann mich da jetzt nicht exakt dran erinnern, aber bei mir im Kopf hat sich irgendwie "Knabe" festgesetzt und jetzt störe ich mich ein wenig daran, wenn sie von "Jungen" reden.

Ist mir auch aufgefallen. Aber wird in diesem Band nicht auch etwas weniger gekichert? Sollte tatsächlich ein anderer Übersetzer am Werke gewesen sein?

LG,
Eva

Offline Aurian

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Re: 05: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 18 bis Kapitel 22
« Antwort #7 am: Juni 25,Juni 2008, 21:33:09 »
Hallo Maja,

So langsam komme ich euch nach (Immer noch keine Zeit zu lesen - es ist entsetzlich! :-o).
Du Arme!  :knuddel:

Ob Akkarin damit gerechnet hat verstoßen zu werden? Die Gefahr war mir auch nicht gleich bewusst, aber die Erklärung ist einleuchtend. Dass die Autorin noch eine gemeinsame Flucht durch Sachaka für uns bereit hält, damit hätte ich nicht gerechnet.
Das hatte mir der Klappentext schon erzählt. :-/ (Na gut, bin ja selbst schuld, wenn ich mir nie verkneifen kann, Klappentexte zu lesen). Aber damit war er dann glücklicherweise auch beendet, ab jetzt kann ich mich überraschen lassen.
Ich habe auch leider vorher den Klappentext gelesen und mich sehr geärgert.

Die Abschnitte, die von Dannyl handeln, lese ich inzwischen mit einer leichten Ungeduld :schaem:, denn ich möchte einfach so schnell wie möglich wissen, wie es Akkarin und Sonea ergeht. Da interessiert mich Dannyls Gefühlsleben nicht unbedingt brennend.
Mich würde auch Dannyls Gefühlsleben sehr interessieren, wäre es nur etwas gefühlsbetonter geschrieben (muss ja nicht gleich schmalzig werden). Das liest sich immer alles so nüchtern.

LG, Aurian
Das kann gut sein, dass ich die Abschnitte über Dannyl mit mehr Begeisterung gelesen hätte, wenn sie mehr Tiefe gehabt hätten. Die Tragik seiner Liebe zu Tayend war nie richtig greifbar.


Offline Susanne

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Re: 05: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 18 bis Kapitel 22
« Antwort #8 am: Juni 26,Juni 2008, 12:21:53 »
Hallo Eva,

So langsam komme ich euch nach (Immer noch keine Zeit zu lesen - es ist entsetzlich! :-o).
Hauptsache das Buch gefällt Dir noch und Du quälst Dich nicht durch die Seiten, so etwas finde ich nämlich immer sehr schrecklich.

So ganz unlogisch finde ich es eigentlich nicht, dass die Gilde es für notwendig erachtet hat, Akkarin zu verbannen. Immerhin hat er das Töten durch schwarze Magie gelernt und auch Sonea beigebracht und damit in jedem Fall gegen die Gesetze der Gilde verstossen. Ob es jetzt eine kluge Handlung war, Akkarin und seine Fähigkeiten nicht mehr in greifbarer Nähe zu haben, ist natürlich eine ganz andere Sache. :->
Wenn sie die Beweise richtig geprüft hätten und man nicht so den Eindruck gehabt hätte, daß es ein Hau Ruck Verfahren ist. Dann hätte ich den Verstoß von Akkarin noch nachempfinden können. Aber die Gilde macht sich eigentlich noch nicht einmal die Mühe zu beweisen, daß er Recht haben könnte.

Mich würde auch Dannyls Gefühlsleben sehr interessieren, wäre es nur etwas gefühlsbetonter geschrieben (muss ja nicht gleich schmalzig werden). Das liest sich immer alles so nüchtern.
Das ist auch der Grund warum mir Dannyl irgendwie in diesem Buch eher etwas unsympathischer geworden ist. Seine Beziehung hat so einen "nebenbei" Charakter bekommen so "leer".

Ist mir auch aufgefallen. Aber wird in diesem Band nicht auch etwas weniger gekichert? Sollte tatsächlich ein anderer Übersetzer am Werke gewesen sein?
Die Magier haben in diesem Buch einfach weniger zu lachen  :->.

Liebe Grüße
Susanne

Offline Marja

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Re: 05: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 18 bis Kapitel 22
« Antwort #9 am: Juni 26,Juni 2008, 21:03:26 »
Hallo Susanne,

Hauptsache das Buch gefällt Dir noch und Du quälst Dich nicht durch die Seiten, so etwas finde ich nämlich immer sehr schrecklich.

Nein, macht immer noch Spaß! Allerdings wird für meinen Geschmack gerade etwas viel gewandert. Warum müssen so viele Fantasy-Romane wenigstens zur Hälfte aus Wanderungen bestehen? :kopfkratz: :->

Liebe Grüße,
Eva

Offline Susanne

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Re: 05: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 18 bis Kapitel 22
« Antwort #10 am: Juni 27,Juni 2008, 12:30:44 »
Nein, macht immer noch Spaß! Allerdings wird für meinen Geschmack gerade etwas viel gewandert. Warum müssen so viele Fantasy-Romane wenigstens zur Hälfte aus Wanderungen bestehen? :kopfkratz: :->
Stimmt, jetzt wo Du es schreibst, fällt es mir auch auf. In eigentlich jedem Fantasy Buch was ich gelesen habe kommt eine Wanderung vor  :->.

Liebe Grüße
Susanne