Hallo Zusammen,
Bei diesem Teil mußte konnte ich nicht aifhören zu lesen, bis ich wußte was der Sklave denn nun für interessante Dinge in seinem Köpfchen hatte. Mich hat das Buch auf alle Fälle schon wieder gepackt, auch wenn ich glaube, daß es diesmal noch sehr hoch her gehen wird. Wahrscheinlcih werde ich mittendrin auch einmal so gar nicht mit den Geschehnissen zufrieden sein.
Savara verlangt von Cery, seinem Meister nichts von ihr zu erzählen. Und der Dödel geht auch noch darauf ein! 
Ihre Bitte bestätigt meinen Verdacht, dass ihr eigentliches Ziel Akkarin ist. Für Cery wird sie aber immer interessanter, vor allem, als sich herausstellt, dass sie sich ebenbürtig sind. Wenn Savara die Auftragsmörder töten kann, dann muss sie doch auch schwarze Magie beherrschen, oder?
Solche Geheimnisse schreien doch eigentlich immer danach, daß irgendetwas Böses von statten geht. Das Cery so blauäugig ein solches Versprechen in so einer ZEit abgibt finde ich schon sehr erstaunlich. Wobei ich Savara noch nicht ganz verteufeln will. Vielleicht ist sie Akkarin noch ein große Hilfe.
Das Savara die Autragsmörder töten kann

, so erstaunlich finde ich das, wenn sie vorher gefangen genommen worden sind eigentlich nicht mehr. Aber ich denke auch, daß sie über mehr MAcht verfügt, als wir bsher ahnen.
Dannyl glückt inzwischen die Kontaktaufnahme mit den Rebellen in Elyne. Es stellt sich heraus, dass sie dringend seine Hilfe benötigen, da einer der Ihren bereits seine magischen Kräfte freigesetzt hat, sie aber nicht kontrollieren kann. Dannyl ist misstrauisch, was passiert, wenn er Farand beigebracht hat wie die Kontrolle funktioniert. Interessant fand ich, dass Farand vorher schon Gedanken von anderen lesen konnte, was ja durchaus eine magische Fähigkeit ist.
Die ideale Lösung wäre eine "Außenstelle" der Gilde in Elyne. Mit eigenen Lehrern und Novizen und angepassten Regeln. Dort könnte Dannyl eine leitende Funktion übernehmen und glücklich und zufrieden mit Tayend leben. Scheinbar ist es wirklich Zeit für ein paar Veränderungen!
Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, daß die Gilde das zulassen würde. Aber ich habe immer mehr den Verdacht, daß das Gefüge der Gilde so langsam überal Risse bekommt. Denn wenn an so vielen Orten auf einmal magisch begabte Menschen auftauchen.
Wahrscheinlich wird es irgendwann einmal notwendig sein, daß die Gilde umdenkt. Nur im Augenblick glaube ich wird sie das nicht können. Wenn sie schon so ein Problem damit hatte Sonea als gleichwertiges Mitglied zu akzeptieren.
Akkarin offenbart Sonea nach und nach seine Beweggründe. Zuerst nimmt er sie mit zu einem gefangenen Mörder. Dort bringt er ihr bei die Gedanken einer Person zu lesen ohne dass es bemerkt wird. Das wird Sonea sicher noch Mal sehr hilfreich sein. Durch die Gedanken des Mörders erfährt Sonea was in Sachaka los ist und das Akkarin die Wahrheit gesagt hat.
Bei einer anderen Gelegenheit erzählt er ihr was ihm in Sachaka damals passiert ist. Endlich erfahren wir, warum Akkarin die schwarze Magie gelernt hat. Für mich war seine Erklärung nachvollziehbar und es hat sich bestätigt, dass er die Gilde und Kyralie beschützen möchte. Auch Sonea erkennt das und entscheidet sich dafür auch schwarze Magie zu lernen.
Wie ich das finden soll, weiß ich noch nicht.
Mal schauen, was Akkarin dazu sagt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Mitglieder so schnell zum Umdenken bereit wären, wie Sonea sich das ausmalt.
Diese Stelle in dem Buch fand ich super. Dieses Eintauchen in die Gedankenwelt des Mörders und dann die Erzählungen von Akkarins Sklavenzeit. Erscherckend, gruselig, düster aber ungemein spannend. Man kann schon verstehen, warum Akkarin immer eine Spur von Düsternis umgibt. Was muß das für eine schreckliche Zeit gewesen sein.
Nur glaube ich leider, daß diese Dinge bald bekannt werden und ich habe auch irgendwie die BEfürchtung, daß die Gilde sich noch gegen Akkarin richten wird. Wenn diese Dinge alle ans Licht kommen.
Wahrscheinlich wird die Gild sehenden Auges in die Gefahr hineinlaufen, weil sie in ihrer Arroganz diese Dinge für unmöglch halten wird. Oh je, ich sehe schwarze Zeiten auf uns zukommen.
Stimmt, so eine Außenstelle wäre wirklich nicht schlecht. Wobei Dannyl ja eigentlich gar kein Lehrer ist...braucht er dazu eine bestimmte Ausbildung? Oder reicht es dazu schon aus, dass er ausgebildeter Magier ist? Er hat sich diesbezüglich ja in der Szene mit Farand schon selbst so seine Gedanken gemacht.
Eigentlich glaube ich nicht so unbedingt, daß man eine Ausbildung dazu braucht. Ich gaube das läuft eher nach dem Motte, wir halten Dich für fähig dazu das zu tun, also los. So ähnlich ist es doch auch mit Akkarin gelaufen.
Farand selbst mag ich momentan recht gern, vielleicht auch einfach, weil ich ein wenig Mitleid mit ihm habe, ähnlich wie das damals bei Sonea war, deren Kräfte immer stärker wurden und sie diese aber nicht kontrollieren konnte. Ich glaube, dass das ganz schön erschreckend sein kann für einen Menschen, wenn er da eine Macht in sich spürt, diese aber nicht beherrschen kann. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass Farand gerne in die Gilde eingestiegen wäre, wenn es sein König nicht verhindert hätte.
Wahrscheinlich hat es so eine Form von, nicht Herr über seinen eigenen Körper oder Geist zu sein. So ähnlich könnte ich mir vorstellen, geht es einem Menschen der psychich krank ist. Den Eindruck, daß Faran gerne in der Gilde wäre habe ich auch. Aber wer weiß, was sich noch Alles bis zum Ende des Buches in die Richtung tut.
Es sei denn die Bedrohung aus Sachaka wird so akut, dass auch die Gilde irgendwann einsieht, dass sie ihn ohne schwarze Magie nicht gewachsen sind. Letztlich denke ich wird es darauf hinauslaufen, dass Schwarze Magie wieder akzeptiert wird, so wie früher als höhere Magie. Ich denke das Buch heißt nicht umsonst "Die Meisterin" und wenn ich das richtig verstanden habe, dann war doch MeisterIn früher die korrekte Ansprache anstelle von Mylord oder Mylady.
Ich frage mich die ganze Zeit, was genau sie als schwarze Magie bezeichnen. Die Form von Magie wo ein anderer zu schaden kommt? Oder wo ich mich eines anderen bemächtige? Denn Kriegskünste sind doch eng gesehen auch schwarze Magie, oder?
Bei den Gegner die sie vor sich haben werden, denke ich werden sie ohne schwarze Magie nicht überleben.
Ist euch übrigens auch aufgefallen, dass Sonea von dem Mörder, dessen Gedanken sie mit Akkarins Hilfe liest, als Akkarins Frau bezeichnet wird? Das ist auf Seite 104, nachdem Akkarin den Zahn mit dem roten "Stein" zertrümmert hat..."Sie haben Deine Frau schon gesehen....Kariko sagt, sie wird ihm gehören, wenn er dich getötet hat.
Da war ich ja im ersten moment etwas verdattert, weil ich gar nicht kapiert hab, wenn der Mörder da meint, aber es kommt später noch deutlich raus, dass er Sonea meint...auf Seite 107 sagt Akkarin "Und seine Behauptung dass sein Herr Dich versklaven wird, nachdem er mich getötet hat...
Buah, nein, auch wenn Akkarin ein Guter sein sollte, ich will ihn zukünftig glaub ich nicht an Soneas Seite sehen. Bitte nicht, wenn nicht Dorrien, dann wenigstens Cery...Akkarin kann ich mir gar überhaupt nicht vorstellen.
Für mich war irgendwie klar, daß er Sonea meint. Denn scheinbar ist sie was die Stärke ihrer Fähigkeiten anbetrifft Akkarin wahrscheinlich ebenbürtig. Dieses "Deine Frau" habe ich aber eher so gedeutet, daß Akkarin evtl. eher mehr für Sonea empfindet, als er zugibt.
So schlimm, fände ich die Vorstellung i.ü. nicht

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Liebe Grüße
Susanne