Autor Thema: 02: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 5 bis Kapitel 8  (Gelesen 1516 mal)

Offline Kathrin

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02: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 5 bis Kapitel 8
« am: Juni 08,Juni 2008, 09:33:08 »
Hier findet die Diskussion von Kapitel 5 bis Kapitel 8 statt. Spoilermarkierungen sind nicht nötig!
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Offline Aurian

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Re: 02: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 5 bis Kapitel 8
« Antwort #1 am: Juni 15,Juni 2008, 15:13:15 »
Hallo ihr Lieben,

Savara verlangt von Cery, seinem Meister nichts von ihr zu erzählen. Und der Dödel geht auch noch darauf ein!  :umfall:
Ihre Bitte bestätigt meinen Verdacht, dass ihr eigentliches Ziel Akkarin ist. Für Cery wird sie aber immer interessanter, vor allem, als sich herausstellt, dass sie sich ebenbürtig sind. Wenn Savara die Auftragsmörder töten kann, dann muss sie doch auch schwarze Magie beherrschen, oder?

Dannyl glückt inzwischen die Kontaktaufnahme mit den Rebellen in Elyne. Es stellt sich heraus, dass sie dringend seine Hilfe benötigen, da einer der Ihren bereits seine magischen Kräfte freigesetzt hat, sie aber nicht kontrollieren kann. Dannyl ist misstrauisch, was passiert, wenn er Farand beigebracht hat wie die Kontrolle funktioniert. Interessant fand ich, dass Farand vorher schon Gedanken von anderen lesen konnte, was ja durchaus eine magische Fähigkeit ist.
Die ideale Lösung wäre eine "Außenstelle" der Gilde in Elyne. Mit eigenen Lehrern und Novizen und angepassten Regeln. Dort könnte Dannyl eine leitende Funktion übernehmen und glücklich und zufrieden mit Tayend leben. Scheinbar ist es wirklich Zeit für ein paar Veränderungen!

Akkarin offenbart Sonea nach und nach seine Beweggründe. Zuerst nimmt er sie mit zu einem gefangenen Mörder. Dort bringt er ihr bei die Gedanken einer Person zu lesen ohne dass es bemerkt wird. Das wird Sonea sicher noch Mal sehr hilfreich sein. Durch die Gedanken des Mörders erfährt Sonea was in Sachaka los ist und das Akkarin die Wahrheit gesagt hat.
Bei einer anderen Gelegenheit erzählt er ihr was ihm in Sachaka damals passiert ist. Endlich erfahren wir, warum Akkarin die schwarze Magie gelernt hat. Für mich war seine Erklärung nachvollziehbar und es hat sich bestätigt, dass er die Gilde und Kyralie beschützen möchte. Auch Sonea erkennt das und entscheidet sich dafür auch schwarze Magie zu lernen.  :umfall: Wie ich das finden soll, weiß ich noch nicht.  :kopfkratz: Mal schauen, was Akkarin dazu sagt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Mitglieder so schnell zum Umdenken bereit wären, wie Sonea sich das ausmalt.

Rothen hat nach wie vor die Rolle eines Beobachters. Da er nicht weiß, dass Sonea und Akkarin sich langsam besser verstehen, macht er sich immer noch große Sorgen. Ich befürchte fast, dass er versucht Sonea zu helfen, auch wenn sie gar keine Hilfe braucht. Hoffentlich wird er nicht gerade im unpassendsten Moment aktiv.

LG, Aurian

Offline Kathrin

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Re: 02: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 5 bis Kapitel 8
« Antwort #2 am: Juni 15,Juni 2008, 22:28:15 »
Hallo Ihr Lieben,

ich bin doch inzwischen auch schon so weit, dass ich hier posten kann, aber ob das so ergiebig wird...bei mir fängt schon wieder die Notizenflaute an, ber nur die Notizenflaute, keine LR-Flaute und erst recht keine Leseflaute, Gott sei dank!

Savara verlangt von Cery, seinem Meister nichts von ihr zu erzählen. Und der Dödel geht auch noch darauf ein!  :umfall:
Ihre Bitte bestätigt meinen Verdacht, dass ihr eigentliches Ziel Akkarin ist. Für Cery wird sie aber immer interessanter, vor allem, als sich herausstellt, dass sie sich ebenbürtig sind. Wenn Savara die Auftragsmörder töten kann, dann muss sie doch auch schwarze Magie beherrschen, oder?
Ich frage mich jetzt, wo ich weiß, was alles in dem Abschnitt passiert, ob Savara nicht eine Ichani sein könnte? Sie ist wirklich sehr mysteriös, aber sie bringt echt noch mal ganz was an Potential in den Roman, finde ich.  Allerdings opfert sie ja durch die Hilfe, die sie Cery anbietet, ihre Leute, naja, eigentlich nur die "Sklaven" und das wird den Ichani vielleicht weniger bedeuten, wenn sie dadurch an Akkarin ran kommen.

Dannyl glückt inzwischen die Kontaktaufnahme mit den Rebellen in Elyne. Es stellt sich heraus, dass sie dringend seine Hilfe benötigen, da einer der Ihren bereits seine magischen Kräfte freigesetzt hat, sie aber nicht kontrollieren kann. Dannyl ist misstrauisch, was passiert, wenn er Farand beigebracht hat wie die Kontrolle funktioniert. Interessant fand ich, dass Farand vorher schon Gedanken von anderen lesen konnte, was ja durchaus eine magische Fähigkeit ist.
Die ideale Lösung wäre eine "Außenstelle" der Gilde in Elyne. Mit eigenen Lehrern und Novizen und angepassten Regeln. Dort könnte Dannyl eine leitende Funktion übernehmen und glücklich und zufrieden mit Tayend leben. Scheinbar ist es wirklich Zeit für ein paar Veränderungen!
Stimmt, so eine Außenstelle wäre wirklich nicht schlecht. Wobei Dannyl ja eigentlich gar kein Lehrer ist...braucht er dazu eine bestimmte Ausbildung? Oder reicht es dazu schon aus, dass er ausgebildeter Magier ist? Er hat sich diesbezüglich ja in der Szene mit Farand schon selbst so seine Gedanken gemacht.
Farand selbst mag ich momentan recht gern, vielleicht auch einfach, weil ich ein wenig Mitleid mit ihm habe, ähnlich wie das damals bei Sonea war, deren Kräfte immer stärker wurden und sie diese aber nicht kontrollieren konnte. Ich glaube, dass das ganz schön erschreckend sein kann für einen Menschen, wenn er da eine Macht in sich spürt, diese aber nicht beherrschen kann. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass Farand gerne in die Gilde eingestiegen wäre, wenn es sein König nicht verhindert hätte.

Akkarin offenbart Sonea nach und nach seine Beweggründe. Zuerst nimmt er sie mit zu einem gefangenen Mörder. Dort bringt er ihr bei die Gedanken einer Person zu lesen ohne dass es bemerkt wird. Das wird Sonea sicher noch Mal sehr hilfreich sein. Durch die Gedanken des Mörders erfährt Sonea was in Sachaka los ist und das Akkarin die Wahrheit gesagt hat.
Bei einer anderen Gelegenheit erzählt er ihr was ihm in Sachaka damals passiert ist. Endlich erfahren wir, warum Akkarin die schwarze Magie gelernt hat. Für mich war seine Erklärung nachvollziehbar und es hat sich bestätigt, dass er die Gilde und Kyralie beschützen möchte. Auch Sonea erkennt das und entscheidet sich dafür auch schwarze Magie zu lernen.  :umfall: Wie ich das finden soll, weiß ich noch nicht.  :kopfkratz: Mal schauen, was Akkarin dazu sagt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Mitglieder so schnell zum Umdenken bereit wären, wie Sonea sich das ausmalt.
Es sei denn die Bedrohung aus Sachaka wird so akut, dass auch die Gilde irgendwann einsieht, dass sie ihn ohne schwarze Magie nicht gewachsen sind. Letztlich denke ich wird es darauf hinauslaufen, dass Schwarze Magie wieder akzeptiert wird, so wie früher als höhere Magie. Ich denke das Buch heißt nicht umsonst "Die Meisterin" und wenn ich das richtig verstanden habe, dann war doch MeisterIn früher die korrekte Ansprache anstelle von Mylord oder Mylady.

Ist euch übrigens auch aufgefallen, dass Sonea von dem Mörder, dessen Gedanken sie mit Akkarins Hilfe liest, als Akkarins Frau bezeichnet wird? Das ist auf Seite 104, nachdem Akkarin den Zahn mit dem roten "Stein" zertrümmert hat..."Sie haben Deine Frau schon gesehen....Kariko sagt, sie wird ihm gehören, wenn er dich getötet hat.
Da war ich ja im ersten moment etwas verdattert, weil ich gar nicht kapiert hab, wenn der Mörder da meint, aber es kommt später noch deutlich raus, dass er Sonea meint...auf Seite 107 sagt Akkarin "Und seine Behauptung dass sein Herr Dich versklaven wird, nachdem er mich getötet hat...
Buah, nein, auch wenn Akkarin ein Guter sein sollte, ich will ihn zukünftig glaub ich nicht an Soneas Seite sehen. Bitte nicht, wenn nicht Dorrien, dann wenigstens Cery...Akkarin kann ich mir gar überhaupt nicht vorstellen.

lg
kathrin
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Offline Susanne

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Re: 02: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 5 bis Kapitel 8
« Antwort #3 am: Juni 16,Juni 2008, 14:35:23 »
Hallo Zusammen,

Bei diesem Teil mußte konnte ich nicht aifhören zu lesen, bis ich wußte was der Sklave denn nun für interessante Dinge in seinem Köpfchen hatte. Mich hat das Buch auf alle Fälle schon wieder gepackt, auch wenn ich glaube, daß es diesmal noch sehr hoch her gehen wird. Wahrscheinlcih werde ich mittendrin auch einmal so gar nicht mit den Geschehnissen zufrieden sein.

Savara verlangt von Cery, seinem Meister nichts von ihr zu erzählen. Und der Dödel geht auch noch darauf ein!  :umfall:
Ihre Bitte bestätigt meinen Verdacht, dass ihr eigentliches Ziel Akkarin ist. Für Cery wird sie aber immer interessanter, vor allem, als sich herausstellt, dass sie sich ebenbürtig sind. Wenn Savara die Auftragsmörder töten kann, dann muss sie doch auch schwarze Magie beherrschen, oder?
Solche Geheimnisse schreien doch eigentlich immer danach, daß irgendetwas Böses von statten geht. Das Cery so blauäugig ein solches Versprechen in so einer ZEit abgibt finde ich schon sehr erstaunlich. Wobei ich Savara noch nicht ganz verteufeln will. Vielleicht ist sie Akkarin noch ein große Hilfe.
Das Savara die Autragsmörder töten kann  :kopfkratz:, so erstaunlich finde ich das, wenn sie vorher gefangen genommen worden sind eigentlich nicht mehr. Aber ich denke auch, daß sie über mehr MAcht verfügt, als wir bsher ahnen.


Dannyl glückt inzwischen die Kontaktaufnahme mit den Rebellen in Elyne. Es stellt sich heraus, dass sie dringend seine Hilfe benötigen, da einer der Ihren bereits seine magischen Kräfte freigesetzt hat, sie aber nicht kontrollieren kann. Dannyl ist misstrauisch, was passiert, wenn er Farand beigebracht hat wie die Kontrolle funktioniert. Interessant fand ich, dass Farand vorher schon Gedanken von anderen lesen konnte, was ja durchaus eine magische Fähigkeit ist.
Die ideale Lösung wäre eine "Außenstelle" der Gilde in Elyne. Mit eigenen Lehrern und Novizen und angepassten Regeln. Dort könnte Dannyl eine leitende Funktion übernehmen und glücklich und zufrieden mit Tayend leben. Scheinbar ist es wirklich Zeit für ein paar Veränderungen!
Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, daß die Gilde das zulassen würde. Aber ich habe immer mehr den Verdacht, daß das Gefüge der Gilde so langsam überal Risse bekommt. Denn wenn an so vielen Orten auf einmal magisch begabte Menschen auftauchen.
Wahrscheinlich wird es irgendwann einmal notwendig sein, daß die Gilde umdenkt. Nur im Augenblick glaube ich wird sie das nicht können. Wenn sie schon so ein Problem damit hatte Sonea als gleichwertiges Mitglied zu akzeptieren.


Akkarin offenbart Sonea nach und nach seine Beweggründe. Zuerst nimmt er sie mit zu einem gefangenen Mörder. Dort bringt er ihr bei die Gedanken einer Person zu lesen ohne dass es bemerkt wird. Das wird Sonea sicher noch Mal sehr hilfreich sein. Durch die Gedanken des Mörders erfährt Sonea was in Sachaka los ist und das Akkarin die Wahrheit gesagt hat.
Bei einer anderen Gelegenheit erzählt er ihr was ihm in Sachaka damals passiert ist. Endlich erfahren wir, warum Akkarin die schwarze Magie gelernt hat. Für mich war seine Erklärung nachvollziehbar und es hat sich bestätigt, dass er die Gilde und Kyralie beschützen möchte. Auch Sonea erkennt das und entscheidet sich dafür auch schwarze Magie zu lernen.  :umfall: Wie ich das finden soll, weiß ich noch nicht.  :kopfkratz: Mal schauen, was Akkarin dazu sagt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Mitglieder so schnell zum Umdenken bereit wären, wie Sonea sich das ausmalt.
Diese Stelle in dem Buch fand ich super. Dieses Eintauchen in die Gedankenwelt des Mörders und dann die Erzählungen von Akkarins Sklavenzeit. Erscherckend, gruselig, düster aber ungemein spannend. Man kann schon verstehen, warum Akkarin immer eine Spur von Düsternis umgibt. Was muß das für eine schreckliche Zeit gewesen sein.
Nur glaube ich leider, daß diese Dinge bald bekannt werden und ich habe auch irgendwie die BEfürchtung, daß die Gilde sich noch gegen Akkarin richten wird. Wenn diese Dinge alle ans Licht kommen.
Wahrscheinlich wird die Gild sehenden Auges in die Gefahr hineinlaufen, weil sie in ihrer Arroganz diese Dinge für unmöglch halten wird. Oh je, ich sehe schwarze Zeiten auf uns zukommen.

Stimmt, so eine Außenstelle wäre wirklich nicht schlecht. Wobei Dannyl ja eigentlich gar kein Lehrer ist...braucht er dazu eine bestimmte Ausbildung? Oder reicht es dazu schon aus, dass er ausgebildeter Magier ist? Er hat sich diesbezüglich ja in der Szene mit Farand schon selbst so seine Gedanken gemacht.
Eigentlich glaube ich nicht so unbedingt, daß man eine Ausbildung dazu braucht. Ich gaube das läuft eher nach dem Motte, wir halten Dich für fähig dazu das zu tun, also los. So ähnlich ist es doch auch mit Akkarin gelaufen.

Farand selbst mag ich momentan recht gern, vielleicht auch einfach, weil ich ein wenig Mitleid mit ihm habe, ähnlich wie das damals bei Sonea war, deren Kräfte immer stärker wurden und sie diese aber nicht kontrollieren konnte. Ich glaube, dass das ganz schön erschreckend sein kann für einen Menschen, wenn er da eine Macht in sich spürt, diese aber nicht beherrschen kann. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass Farand gerne in die Gilde eingestiegen wäre, wenn es sein König nicht verhindert hätte.
Wahrscheinlich hat es so eine Form von, nicht Herr über seinen eigenen Körper oder Geist zu  sein. So ähnlich könnte ich mir vorstellen, geht es einem Menschen der psychich krank ist. Den Eindruck, daß Faran gerne in der Gilde wäre habe ich auch. Aber wer weiß, was sich noch Alles bis zum Ende des Buches in die Richtung tut.



Es sei denn die Bedrohung aus Sachaka wird so akut, dass auch die Gilde irgendwann einsieht, dass sie ihn ohne schwarze Magie nicht gewachsen sind. Letztlich denke ich wird es darauf hinauslaufen, dass Schwarze Magie wieder akzeptiert wird, so wie früher als höhere Magie. Ich denke das Buch heißt nicht umsonst "Die Meisterin" und wenn ich das richtig verstanden habe, dann war doch MeisterIn früher die korrekte Ansprache anstelle von Mylord oder Mylady.
Ich frage mich die ganze Zeit, was genau sie als schwarze Magie bezeichnen. Die Form von Magie wo ein anderer zu schaden kommt? Oder wo ich mich eines anderen bemächtige? Denn Kriegskünste sind doch eng gesehen auch schwarze Magie, oder?
Bei den Gegner die sie vor sich haben werden, denke ich werden sie ohne schwarze Magie nicht überleben.


Ist euch übrigens auch aufgefallen, dass Sonea von dem Mörder, dessen Gedanken sie mit Akkarins Hilfe liest, als Akkarins Frau bezeichnet wird? Das ist auf Seite 104, nachdem Akkarin den Zahn mit dem roten "Stein" zertrümmert hat..."Sie haben Deine Frau schon gesehen....Kariko sagt, sie wird ihm gehören, wenn er dich getötet hat.
Da war ich ja im ersten moment etwas verdattert, weil ich gar nicht kapiert hab, wenn der Mörder da meint, aber es kommt später noch deutlich raus, dass er Sonea meint...auf Seite 107 sagt Akkarin "Und seine Behauptung dass sein Herr Dich versklaven wird, nachdem er mich getötet hat...
Buah, nein, auch wenn Akkarin ein Guter sein sollte, ich will ihn zukünftig glaub ich nicht an Soneas Seite sehen. Bitte nicht, wenn nicht Dorrien, dann wenigstens Cery...Akkarin kann ich mir gar überhaupt nicht vorstellen.
Für mich war irgendwie klar, daß er Sonea meint. Denn scheinbar ist sie was die Stärke ihrer Fähigkeiten anbetrifft Akkarin wahrscheinlich ebenbürtig. Dieses "Deine Frau" habe ich aber eher so gedeutet, daß Akkarin evtl. eher mehr für Sonea empfindet, als er zugibt.
So schlimm, fände ich die Vorstellung i.ü. nicht  :schaem:.

Liebe Grüße
Susanne

Offline Aurian

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Re: 02: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 5 bis Kapitel 8
« Antwort #4 am: Juni 16,Juni 2008, 16:08:02 »
Savara verlangt von Cery, seinem Meister nichts von ihr zu erzählen. Und der Dödel geht auch noch darauf ein!  :umfall:
Ihre Bitte bestätigt meinen Verdacht, dass ihr eigentliches Ziel Akkarin ist. Für Cery wird sie aber immer interessanter, vor allem, als sich herausstellt, dass sie sich ebenbürtig sind. Wenn Savara die Auftragsmörder töten kann, dann muss sie doch auch schwarze Magie beherrschen, oder?
Ich frage mich jetzt, wo ich weiß, was alles in dem Abschnitt passiert, ob Savara nicht eine Ichani sein könnte? Sie ist wirklich sehr mysteriös, aber sie bringt echt noch mal ganz was an Potential in den Roman, finde ich.  Allerdings opfert sie ja durch die Hilfe, die sie Cery anbietet, ihre Leute, naja, eigentlich nur die "Sklaven" und das wird den Ichani vielleicht weniger bedeuten, wenn sie dadurch an Akkarin ran kommen.
Ja, dass Savara eine Ichani ist, ist eine gute Idee. Wenn sie dann die versklavten Mörder beseitigt, kann sie so ganz nebenbei deren Kräfte aufnehmen und wird immer stärker, bis sie Akkarin besiegen kann.

Bei einer anderen Gelegenheit erzählt er ihr was ihm in Sachaka damals passiert ist. Endlich erfahren wir, warum Akkarin die schwarze Magie gelernt hat. Für mich war seine Erklärung nachvollziehbar und es hat sich bestätigt, dass er die Gilde und Kyralie beschützen möchte. Auch Sonea erkennt das und entscheidet sich dafür auch schwarze Magie zu lernen.  :umfall: Wie ich das finden soll, weiß ich noch nicht.  :kopfkratz: Mal schauen, was Akkarin dazu sagt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Mitglieder so schnell zum Umdenken bereit wären, wie Sonea sich das ausmalt.
Es sei denn die Bedrohung aus Sachaka wird so akut, dass auch die Gilde irgendwann einsieht, dass sie ihn ohne schwarze Magie nicht gewachsen sind. Letztlich denke ich wird es darauf hinauslaufen, dass Schwarze Magie wieder akzeptiert wird, so wie früher als höhere Magie. Ich denke das Buch heißt nicht umsonst "Die Meisterin" und wenn ich das richtig verstanden habe, dann war doch MeisterIn früher die korrekte Ansprache anstelle von Mylord oder Mylady.
Das mit der Meisterin habe ich scheinbar total überlesen.  :schaem: Ich kann mir aber trotzdem nicht vorstellen, dass die ganze Gilde umdenkt und schwarze Magie akzeptiert.

Ist euch übrigens auch aufgefallen, dass Sonea von dem Mörder, dessen Gedanken sie mit Akkarins Hilfe liest, als Akkarins Frau bezeichnet wird? Das ist auf Seite 104, nachdem Akkarin den Zahn mit dem roten "Stein" zertrümmert hat..."Sie haben Deine Frau schon gesehen....Kariko sagt, sie wird ihm gehören, wenn er dich getötet hat.
Da war ich ja im ersten moment etwas verdattert, weil ich gar nicht kapiert hab, wenn der Mörder da meint, aber es kommt später noch deutlich raus, dass er Sonea meint...auf Seite 107 sagt Akkarin "Und seine Behauptung dass sein Herr Dich versklaven wird, nachdem er mich getötet hat...
Buah, nein, auch wenn Akkarin ein Guter sein sollte, ich will ihn zukünftig glaub ich nicht an Soneas Seite sehen. Bitte nicht, wenn nicht Dorrien, dann wenigstens Cery...Akkarin kann ich mir gar überhaupt nicht vorstellen.
Für mich war irgendwie klar, daß er Sonea meint. Denn scheinbar ist sie was die Stärke ihrer Fähigkeiten anbetrifft Akkarin wahrscheinlich ebenbürtig. Dieses "Deine Frau" habe ich aber eher so gedeutet, daß Akkarin evtl. eher mehr für Sonea empfindet, als er zugibt.
So schlimm, fände ich die Vorstellung i.ü. nicht  :schaem:.
Als Sonea als Akkarins Frau bezeichnet wird, habe ich mir gar nichts dabei gedacht. Sie haben wahrscheinlich beobachtet, dass sie bei ihm wohnt und einfach ihre eigenen Schlüsse daraus gezogen.
Da ich Akkarin schon immer faszinierend fand, kann ich mir eine Beziehung der beiden durchaus vorstellen.

LG, Aurian

Offline Kathrin

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Re: 02: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 5 bis Kapitel 8
« Antwort #5 am: Juni 17,Juni 2008, 08:48:24 »
Wahrscheinlich wird es irgendwann einmal notwendig sein, daß die Gilde umdenkt. Nur im Augenblick glaube ich wird sie das nicht können. Wenn sie schon so ein Problem damit hatte Sonea als gleichwertiges Mitglied zu akzeptieren.
Ich denke auch, dass die Gilde nur dann überleben kann, wenn sie lernt umzudenken. Vielleicht müssen sie das früher tun, als gedacht. Ich denke, dieser Umdenk-Prozess wird durch eine Gefahren-Situation beschleunigt. Aber letztlich wird sich irgendwann so einiges bei der Gilde und in Kyralia ändern: erklärtes Ziel wird sein die Säuberungen abzuschaffen und "Knaben" und Häuser-unabhängige Menschen (z.B. aus den hüttenvierteln) als Novizen/ Magier zuzulassen.

Ich frage mich die ganze Zeit, was genau sie als schwarze Magie bezeichnen. Die Form von Magie wo ein anderer zu schaden kommt? Oder wo ich mich eines anderen bemächtige? Denn Kriegskünste sind doch eng gesehen auch schwarze Magie, oder?
Bei den Gegner die sie vor sich haben werden, denke ich werden sie ohne schwarze Magie nicht überleben.
Stimmt, es kann schon gut sein, dass im Laufe der Jahre der Übergang zwischen höherer Magie und schwarzer Magie verwischt und undeutlich wurde.

Für mich war irgendwie klar, daß er Sonea meint. Denn scheinbar ist sie was die Stärke ihrer Fähigkeiten anbetrifft Akkarin wahrscheinlich ebenbürtig. Dieses "Deine Frau" habe ich aber eher so gedeutet, daß Akkarin evtl. eher mehr für Sonea empfindet, als er zugibt.
So schlimm, fände ich die Vorstellung i.ü. nicht  :schaem:.
Ich weiß noch nicht, was ich von der Vorstellung Akkarins an Soneas Seite halten soll. Wo ich doch Dorrien so mag, aber gut, wir werden sehen.

Das mit der Meisterin habe ich scheinbar total überlesen.  :schaem: Ich kann mir aber trotzdem nicht vorstellen, dass die ganze Gilde umdenkt und schwarze Magie akzeptiert.
Schwarze Magie vielleicht nicht, aber höhere Magie? Ich weiß es auch nicht, aber ich denke wie gesagt, dass die Gilde gegen diesen Gegner nur mit schwarzer Magie eine Chance haben wird und somit gezwungen sein wird, schwarze Magie zu verwenden, ob sie das jetzt gut finden oder nicht.

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Offline Aurian

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Re: 02: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 5 bis Kapitel 8
« Antwort #6 am: Juni 17,Juni 2008, 15:16:42 »
Ich frage mich die ganze Zeit, was genau sie als schwarze Magie bezeichnen. Die Form von Magie wo ein anderer zu schaden kommt? Oder wo ich mich eines anderen bemächtige? Denn Kriegskünste sind doch eng gesehen auch schwarze Magie, oder?
Bei den Gegner die sie vor sich haben werden, denke ich werden sie ohne schwarze Magie nicht überleben.
Stimmt, es kann schon gut sein, dass im Laufe der Jahre der Übergang zwischen höherer Magie und schwarzer Magie verwischt und undeutlich wurde.
Gibt es einen Unterschied zwischen hoher und schwarzer Magie? Ich hatte es eigentlich so verstanden, dass früher die Anwendung von hoher Magie erlaubt war. Erst als sie von einem Magier missbraucht wurde, kam es zu dem Verbot und dem Begriff "schwarze Magie". Habe ich da was falsch verstanden?  :schaem:

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Offline Susanne

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Re: 02: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 5 bis Kapitel 8
« Antwort #7 am: Juni 17,Juni 2008, 16:34:25 »
Ich denke auch, dass die Gilde nur dann überleben kann, wenn sie lernt umzudenken. Vielleicht müssen sie das früher tun, als gedacht. Ich denke, dieser Umdenk-Prozess wird durch eine Gefahren-Situation beschleunigt. Aber letztlich wird sich irgendwann so einiges bei der Gilde und in Kyralia ändern: erklärtes Ziel wird sein die Säuberungen abzuschaffen und "Knaben" und Häuser-unabhängige Menschen (z.B. aus den hüttenvierteln) als Novizen/ Magier zuzulassen.
Stimmt, an die Säuberung habe ich gar nicht mehr gedacht. Die könnt vielleicht auch endlich von diesen Prozeß verwickelt sein. Irgendwie hoffe ich einfach für die Gilde, daß sie nicht nach der Vogelstraußtaktik handeln werden.

Ich weiß noch nicht, was ich von der Vorstellung Akkarins an Soneas Seite halten soll. Wo ich doch Dorrien so mag, aber gut, wir werden sehen.
Zwar mag ich Dorrien auch, aber für mich ist er eher eine Schwärmerei von Sonea und auf lange Sicht eher ein guter Freund. Das Leben das er führt, würde glaube ich nich lange zu Sonea passen.


Ich frage mich die ganze Zeit, was genau sie als schwarze Magie bezeichnen. Die Form von Magie wo ein anderer zu schaden kommt? Oder wo ich mich eines anderen bemächtige? Denn Kriegskünste sind doch eng gesehen auch schwarze Magie, oder?
Bei den Gegner die sie vor sich haben werden, denke ich werden sie ohne schwarze Magie nicht überleben.
Stimmt, es kann schon gut sein, dass im Laufe der Jahre der Übergang zwischen höherer Magie und schwarzer Magie verwischt und undeutlich wurde.
Gibt es einen Unterschied zwischen hoher und schwarzer Magie? Ich hatte es eigentlich so verstanden, dass früher die Anwendung von hoher Magie erlaubt war. Erst als sie von einem Magier missbraucht wurde, kam es zu dem Verbot und dem Begriff "schwarze Magie". Habe ich da was falsch verstanden?  :schaem:
Mitlerweile habe ich auch eher den Eindruck, daß die schwarze Magie teilweise als höhere Magie bezeichnet wird. Irgendwo steht das glaube ich sogar im Buch. Werde noch einmal nachschauen.

Liebe Grüße
Susanne

Offline Kathrin

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Re: 02: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 5 bis Kapitel 8
« Antwort #8 am: Juni 17,Juni 2008, 19:11:13 »
Ich frage mich die ganze Zeit, was genau sie als schwarze Magie bezeichnen. Die Form von Magie wo ein anderer zu schaden kommt? Oder wo ich mich eines anderen bemächtige? Denn Kriegskünste sind doch eng gesehen auch schwarze Magie, oder?
Bei den Gegner die sie vor sich haben werden, denke ich werden sie ohne schwarze Magie nicht überleben.
Stimmt, es kann schon gut sein, dass im Laufe der Jahre der Übergang zwischen höherer Magie und schwarzer Magie verwischt und undeutlich wurde.
Gibt es einen Unterschied zwischen hoher und schwarzer Magie? Ich hatte es eigentlich so verstanden, dass früher die Anwendung von hoher Magie erlaubt war. Erst als sie von einem Magier missbraucht wurde, kam es zu dem Verbot und dem Begriff "schwarze Magie". Habe ich da was falsch verstanden?  :schaem:
Hm, ja ich glaub Du hast recht Aurian, so wurde das meine ich erklärt. Is gut möglich, dass sich diese Unterscheidung in höhere und schwarze Magie bei mir nur irgendwie im Hirn festgesetzt hat. Ich verstehe halt irgendwie nicht, warum sie diese Art von Magie komplett verboten haben? Ich glaube irgendwie nicht, dass mit höherer/ schwarzer Magie nur "Böses" angestellt werden kann. Hätte man höhere Magie, zum Wohle eines Menschen/ der Menschheit nicht weiterzulassen können?

Ich weiß noch nicht, was ich von der Vorstellung Akkarins an Soneas Seite halten soll. Wo ich doch Dorrien so mag, aber gut, wir werden sehen.
Zwar mag ich Dorrien auch, aber für mich ist er eher eine Schwärmerei von Sonea und auf lange Sicht eher ein guter Freund. Das Leben das er führt, würde glaube ich nich lange zu Sonea passen.
Hm, für mich passt das nach wie vor gut zusammen. Und ich kann mir halt auch nach wie vor vorstellen, dass Sonea vielleicht ähnliches versuchen wird, wie Dorrien mit den Bauern tut, nämlich das Hüttenvolk mit der Gilde aussöhnen. Da würde sie vermutlich ein ähnliches Leben wie Dorrien führen müssen ... wobei, sie wären dann vermutlich nicht zusammen an einem Ort, er bei seinen Bauern, sie beim Hüttenvolk.

lg
kathrin
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Offline Marja

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Re: 02: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 5 bis Kapitel 8
« Antwort #9 am: Juni 17,Juni 2008, 20:46:48 »
Hallo ihr Lieben!

Oh je, ihr habt mich schon wieder abgehängt und ich kann gar nicht mehr viel neues sagen.

Savara verlangt von Cery, seinem Meister nichts von ihr zu erzählen. Und der Dödel geht auch noch darauf ein!  :umfall:
Ihre Bitte bestätigt meinen Verdacht, dass ihr eigentliches Ziel Akkarin ist. Für Cery wird sie aber immer interessanter, vor allem, als sich herausstellt, dass sie sich ebenbürtig sind. Wenn Savara die Auftragsmörder töten kann, dann muss sie doch auch schwarze Magie beherrschen, oder?
Ich frage mich jetzt, wo ich weiß, was alles in dem Abschnitt passiert, ob Savara nicht eine Ichani sein könnte? Sie ist wirklich sehr mysteriös, aber sie bringt echt noch mal ganz was an Potential in den Roman, finde ich.  Allerdings opfert sie ja durch die Hilfe, die sie Cery anbietet, ihre Leute, naja, eigentlich nur die "Sklaven" und das wird den Ichani vielleicht weniger bedeuten, wenn sie dadurch an Akkarin ran kommen.

Es wäre zwar sehr logisch, würde Savara zu den Ichani gehören, aber eigentlich möchte ich sie viel Lieber auf Cerys (Akkarins/Soneas) Seite sehen. Die könnten eine so fähige Verstärkung sicher gut gebrauchen.

Buah, nein, auch wenn Akkarin ein Guter sein sollte, ich will ihn zukünftig glaub ich nicht an Soneas Seite sehen. Bitte nicht, wenn nicht Dorrien, dann wenigstens Cery...Akkarin kann ich mir gar überhaupt nicht vorstellen.

Ich kann es mir leider sehr gut vorstellen...dabei möchte ich doch auch Dorrien! Andererseits...ein wenig menschlicher hat Akkarin ja schon gewirkt, als er Sonea seine Geschichte erzählt hat. Da steckt noch Potential... :kopfkratz:

Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, daß die Gilde das zulassen würde. Aber ich habe immer mehr den Verdacht, daß das Gefüge der Gilde so langsam überal Risse bekommt. Denn wenn an so vielen Orten auf einmal magisch begabte Menschen auftauchen.
Wahrscheinlich wird es irgendwann einmal notwendig sein, daß die Gilde umdenkt. Nur im Augenblick glaube ich wird sie das nicht können. Wenn sie schon so ein Problem damit hatte Sonea als gleichwertiges Mitglied zu akzeptieren.

Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Gilde mehr oder weniger aufgelöst wird, oder zumindest nur noch als lockerer Verbund besteht. Dadurch, dass die Mitglieder bislang nur aus den Häusern stammten, müssen ihne ja viele, viele Menschen mit magischem Potential entgangen sein. Mich würde auch interessieren, aus welchen Gründen z.B. potentielle Magier aus Elyne und sicher auch aus kyralischen Häusern abgelehnt wurden. Aufgrund politischer Erwägungen? Auch Heiler werden in viel größerer Anzahl benötigt, als die Gilde sie bislang auszubilden in der Lage ist. 
Mir fällt jetzt zwar nicht die ideale Lösung für die diversen Probleme ein, aber eine Gilde nach altem Muster kann da nicht erfolgreich sein.

Als Sonea als Akkarins Frau bezeichnet wird, habe ich mir gar nichts dabei gedacht. Sie haben wahrscheinlich beobachtet, dass sie bei ihm wohnt und einfach ihre eigenen Schlüsse daraus gezogen.
Da ich Akkarin schon immer faszinierend fand, kann ich mir eine Beziehung der beiden durchaus vorstellen.

Dem Wortwechsel habe ich auch nicht so viel Bedeutung beigemessen. Sonea war einfach die Frau in Akkarins Begleitung. Warten wir mal ab, mit wem sie letztendlich eine Beziehung eingeht.

Ich weiß noch nicht, was ich von der Vorstellung Akkarins an Soneas Seite halten soll. Wo ich doch Dorrien so mag, aber gut, wir werden sehen.
Zwar mag ich Dorrien auch, aber für mich ist er eher eine Schwärmerei von Sonea und auf lange Sicht eher ein guter Freund. Das Leben das er führt, würde glaube ich nich lange zu Sonea passen.

Ich könnte gar nicht genau sagen, was für ein Leben eigentlich zu Sonea passen würde. Seit wir sie kennen, wird ihr Leben doch völlig von den äußeren Umständen bestimmt. Lediglich ihr freundliches, mitfühlendes Wesen wird immer wieder hervorgehoben, so dass sie sich bestimmt gut zur Heilerin eignen würde. Das müsste auch nicht unbedingt in den Hüttenvierteln sein, ich glaube, jeder Platz, an dem sie wirklich gebraucht würde, könnte ihr gefallen. Leider haben wir ja bislang so wenig von den Heilern erfahren, so dass ich nicht weiss, ob sie auch ihr gesamtes magisches Potential entfalten könnte. :kopfkratz:

LG,
Eva


Offline Kathrin

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Re: 02: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 5 bis Kapitel 8
« Antwort #10 am: Juni 17,Juni 2008, 21:13:47 »
Oh je, ihr habt mich schon wieder abgehängt und ich kann gar nicht mehr viel neues sagen.
Nur kein Stress, liebe Marja. Ich bin zwar inzwischen doch um einiges weiter gekommen, aber ich würde echt lieber besser schlafen, als stundenlang wach zu liegen. Aber ich schlaf momentan echt schlecht ein und bevor ich mich dann rumwälze und mich darüber ärgere, dann mach ich doch lieber wieder das Licht an und les weiter.

Es wäre zwar sehr logisch, würde Savara zu den Ichani gehören, aber eigentlich möchte ich sie viel Lieber auf Cerys (Akkarins/Soneas) Seite sehen. Die könnten eine so fähige Verstärkung sicher gut gebrauchen.
Ja, da hast Du schon recht, nur leider weiß ich echt so gar nicht was ich von ihr halten soll. Ist fast schon so ein Gefühl wie Akkarin im zweiten Band, dem wollte ich ja auch nie misstrauen, obwohl er und sein Verhalten teilweise doch sehr seltsam und unsympathisch waren. Ganz so ausgeprägt ist meine Sympathie für Savara zwar nicht, wie sie für Akkarin ist, aber es geht vom Gefühl her in die gleiche Richtung. Mir wäre es eindeutig lieber, wenn sie zu den "Guten" gehören würde.

Ich kann es mir leider sehr gut vorstellen...dabei möchte ich doch auch Dorrien! Andererseits...ein wenig menschlicher hat Akkarin ja schon gewirkt, als er Sonea seine Geschichte erzählt hat. Da steckt noch Potential... :kopfkratz:
Ja, da magst Du recht haben, aber ich lechze immer noch nach diesem ersten Kuss von Dorrien...nur wer weiß, wie der erste Kuss von Akkarin wird...wenn es denn einen gibt  :kopfkratz: :->

lg
kathrin
Rock the night!!!

Offline Susanne

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Re: 02: Trudi Canavan: Die Meisterin – Kapitel 5 bis Kapitel 8
« Antwort #11 am: Juni 18,Juni 2008, 14:17:09 »
Hallo Ihr Lieben,


Es wäre zwar sehr logisch, würde Savara zu den Ichani gehören, aber eigentlich möchte ich sie viel Lieber auf Cerys (Akkarins/Soneas) Seite sehen. Die könnten eine so fähige Verstärkung sicher gut gebrauchen.
Auf alle Fälle umgibt sie irgendetwas mystisches, oder? Ich kann mir nicht vorstellen, daß Cavana eine ganz "normale" Frau an Cerys Seite stellt. Zu toll darf sie aber auch nicht sein, denn sonst wird aus ihr und Cery ja nichts  :love:. Auf alle Fälle glaube ich nicht, daß sie eine Böse ist.


Ich kann es mir leider sehr gut vorstellen...dabei möchte ich doch auch Dorrien! Andererseits...ein wenig menschlicher hat Akkarin ja schon gewirkt, als er Sonea seine Geschichte erzählt hat. Da steckt noch Potential... :kopfkratz:
Komisch finde ich es aber irgendwie schon zu lesen, daß er auf einmal menschliche Züge bekommt. Das passt irgendwie auch nicht so richtig zu ihm, oder? Ich denke falls die Beiden tatsächlich einmal mehr füreinander empfinden sollten wäre das sehr befremdlich zu lesen.

Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Gilde mehr oder weniger aufgelöst wird, oder zumindest nur noch als lockerer Verbund besteht. Dadurch, dass die Mitglieder bislang nur aus den Häusern stammten, müssen ihne ja viele, viele Menschen mit magischem Potential entgangen sein. Mich würde auch interessieren, aus welchen Gründen z.B. potentielle Magier aus Elyne und sicher auch aus kyralischen Häusern abgelehnt wurden. Aufgrund politischer Erwägungen? Auch Heiler werden in viel größerer Anzahl benötigt, als die Gilde sie bislang auszubilden in der Lage ist. 
Mir fällt jetzt zwar nicht die ideale Lösung für die diversen Probleme ein, aber eine Gilde nach altem Muster kann da nicht erfolgreich sein.
Das sie ganz aufgelößt wird, daß glaube ich eigentlich nicht. Ich hoffe einfach, daß sie freier wird und nicht mehr so eingesperrt ist. Das sie und die Hüttenbewohner auch nicht mehr so ein Gefälle zwischen sich haben. Einfach eine schöne Gemeinschaft mit wenig Standesunterschieden, aber das ist glaube ich eine große Wunschvorstellung.

Oh je, ihr habt mich schon wieder abgehängt und ich kann gar nicht mehr viel neues sagen.
Nur kein Stress, liebe Marja. Ich bin zwar inzwischen doch um einiges weiter gekommen, aber ich würde echt lieber besser schlafen, als stundenlang wach zu liegen. Aber ich schlaf momentan echt schlecht ein und bevor ich mich dann rumwälze und mich darüber ärgere, dann mach ich doch lieber wieder das Licht an und les weiter.
Oh je Du Arme  :trost:, Schlafprobleme sind echt blöd. Ich werde dann immer super wütend auf mich und ärgere mich, daß ich nicht schlafen kann. Mich hält im Augenblick das Buch leider nur vom Schlafen ab, denn immer wenn ich es gerade schließen will passiert etwas super spannendes.

Ja, da magst Du recht haben, aber ich lechze immer noch nach diesem ersten Kuss von Dorrien...nur wer weiß, wie der erste Kuss von Akkarin wird...wenn es denn einen gibt  :kopfkratz: :->
Irgendwie fände ich das komisch, ich merke nämlich jetzt schon beim Lesen, daß alle Gefühlsregungen die ich von Akkarin lese auf mich im Moment noch etwas befremdlich wirken. Wie mag ich dann erst einmal einen Kuss der Beiden finden  |-).

Liebe Grüße
Susanne