Hallo Zusammen,
Obwohl ich heute gaaaaanz früh rausmußt, weil ich unbedingt zu IKEA fahren mußte konnte ich mich einfach nicht von dem Buch lösen. Schrecklich, bis halb zwei habe ich noch im Bett gelesen. Und da soll man nicht Runzeln unter den Augen bekommen

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Das Buch ist aber auch im Augenblick so super spannend und fesselnd.
seit gestern abend bin ich wieder im Canavan-Rausch! Ich hab sogar das Spiel Deutschland gegen Österreich gar nicht richtig mitverfolgt, hatte es zwar an und hab auch immer mal wieder auf den Bildschirm gelunst, aber irgendwie war ich doch viel mehr im Buch drin, als beim Spiel.
DA ich ja so gar kein Fussballschauer bin, ist das für mich kein Problem. Mich hat das Buch aber auch voll gepackt, gestern hätte ich fast den Bestellbutton bei amazon für die neue Triologie gedrückt

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Cery ist tatsächlich Akkarins Gehilfe, das haben wir ja schon vermutet und da ich der Meinung bin, dass Akkarin so ziemlich alles weiß, was in Kyralia und bei den Menschen, mit denen er in Kontakt ist, so abgeht, wird er auch Cerys Sorge um Sonea gespürt haben, als Cery das Gespräch mit Akkarin sucht. Ich vermute auch, dass Akkarin gar nicht böse drum ist, dass sich so viele Menschen um Sonea sorgen. Wer weiß wessen Hilfe im allesentscheidenden Kampf noch so benötigt wird.
Fast finde ich es schon erstaunlich, was Akkarin Alles weiß und vor allem wie vorrausschauend er teilweise schon gehandelt hat. Cery scheint tatsächlich jetzt schon ein sehr wichtiger Mann bei den Dieben zu sein, für mich ist es etwas schwer die Vorstellung des "Jungen" in die des Mannes umzuwandeln. Da sind mir die zwei Jahre doch zu schnell vergangen. Die Sorge von Cery kann ich verstehen, die er um Sonea hat. Wahrscheinlich merkt er auch, daß sie ihm dadurch total entgleitet.
Für mich wird aber immer mehr deutlich, daß Akkarin einfach kein Böser ist und das er Sonea scheinbar sehr mag.
Dass Sonea bei Akkarin wie vermutet höhere (schwarze) Magie lernen wird, war mir klar, zwar eher aus einer Notwendigkeit heraus, als dass Akkarin von der Idee wirklich begeistert wäre, aber Sonea und Takan haben ihn von der Notwendigkeit überzeugt. Ich habe übrigens bei Takan das Gefühl, dass der noch eine ganz wichtige Rolle spielen wird. Ich denke, Sonea wird seine große Kraft, als sie diese das erste Mal anzapft, nicht umsonst bemerkt haben. Fragt sich nur, ob das auch eine magische Kraft ist? Was wissen wir eigentlich über Takan. Er war wie Akkarin Sklave der Ichani und ist mit Akkarin zusammengeflohen, bzw. ist ihm gefolgt und ist jetzt sein Diener. Aber wissen wir, ob er über magische Fähigkeiten verfügt?
Irgendwie hatte ich ja geglaubt Sonea würde keine schwarze Magie lernen. Aber Akkarin war es auch nicht wirklich recht und ich denke, wenn es nicht notwendig gewesen wäre, dann hätte er das auch versucht zu vermeiden.
Damit denke ich ist aber klar, daß es nur noch eine Frage der Zeit ist, daß die Drei bei der Gilde auffliegen und das Sonea die Magie auch anwenden muß.
Takan ist mir in dieser Geschicht so misteriös ich ihn noch im zweiten Band fand (und auch unsympatisch) doch sehr sympatisch geworden. Er scheint für Akkarin Alle zu tun. Ich denke, er ist ihm mit Haut und Haaren ein guter Freund.
Das Takan über magische Fähigkeiten verfügt, glaube ich weniger. Denn dann wäre er in irgendeiner Form schon in der Gilde aufgefallen, da es ja eigentlich keine Magie ohne Wissen der Gilde geben soll.
Ich frage mich nur die ganze ZEit, ob Akkarin die Ichani durch die Ermordung des Brudes auf die Fährte der Gilde gelockt hat und sie von ihm Vergeltung wollen und deshalb die ganzen Attentäter schicken.
Bei Rothen spüre ich neben einer gewissen Beunruhigung auch eine leichte Spur von Eifersucht und Neid, weil er zu beobachten glaubt, dass sich das Verhältnis von Sonea und Akkarin verbessert hat. Er versucht sich das zwar schön zu reden, dass Sonea nur so tut als ob, schließlich denkt er ja, Akkarin sei ein Schwarzer Magier und "böse" und sicherlich überwiegen auch seine Sorgen um Sonea, aber ich glaube schon, dass es ihm einen eifersüchtigen Stich versetzt hat, als er sieht, wie Sonea Akkarin anlächelt.
Eifersucht, vielleicht ein wenig. Aber eher glaube ich, daß er Angst um Sonea hat. Vielleicht auch, daß sie dem bösen Akkarin verfällt.
Ich muss sagen, dass mir Akkarins Unterrichtstunden für Sonea super gefallen. Ich fühle mich mit ihm zusehends wohler! Ich finde auch einfach, dass Trudi Canavan die Anwendung von Magie sehr schön beschreibt und tolle Ideen hat. Das fand ich schon in Band eins mit der Gedankenrede super und wie Rothen Sonea so einiges beibringt. Auch jetzt die Sache mit den Speichersteinen und Blutjuwelen finde ich klasse. Für wen wohl Soneas Blutjuwel gewesen wäre? Leider konnte sie es ja nicht fertigstellen. Der "Empfänger" hätte mich jetzt echt interessiert. Ob es Cery ist? Oder ist Cery der dritte im Bunde, dem Akkarin so ein Ding gegeben hat? Rothen wäre auch ein möglicher Empfänger für Soneas Blutjuwel (aber eher auf freiwilliger Basis), dann könnten die beiden auch kommunizieren, ohne dass sie belauscht werden könnten. Aber wenn Sonea Rothen ein Blutjuwel gegeben hätte, wäre das dann nicht auch ein Vertrauensbruch Akkarin gegenüber gewesen? Oder hätte sie Rothen dadurch vielleicht sogar gefährdet...naja, letztlich stellt sich die Frage hier erstmal nicht, weil sie ja unterbrochen werden und es zu dem Kampf gegen die Ichani kommt.
Für mich ist dieses Blutjuwel, egal wer es trägt keine positive Sache. Zum einen mußt Du, wenn Du es freiwillig trägst absolutes gegenseitiges Vertrauen haben und keinerlei Geheimnisse. Es ist ja fast so, als wenn jemand in Deinem Kopf sitzt und Dich ständig belauscht.
Die Herstellung und überhaupt die magischen Erzählungen gefallen mir auch super gut, fast hat man den Eindruck man ist live dabei und kann sich zu Hause seinen eigenen Blutstein gießen.
Bei diesem Kampf gegen die Ichani-Frau hatte ich verflucht noch mal ganz schön Angst um Akkarin, was mir eindeutig zeigt, dass ich ihm jetzt doch echt vertraue und nicht will, dass er stirbt. Ich hab echt gedacht, dass ich mich jetzt von ihm verabschieden muss für immer und das gerade zu einem Zeitpunkt, wo Sonea Vertrauen zu ihm gefasst zu haben scheint. Dann hätte Takans Rolle auch dahingehend wachsen können, dass er Sonea weiter in schwarzer Magie unterrichtet (wenn er sie denn auch beherrschen sollte). Ich glaube, wenn Akkarin getötet worden wäre, dann hätte man die Gilde auch eher von der großen Gefahr durch die Ichani überzeugen können. Oder aber Takan und Sonea hätten dann nicht nur gegen die Ichani kämpfen müssen sondern auch gegen den inneren Widerstand innerhalb der Gilde. Aber wie auch immer, letztlich hat sich meine Befürchtung nicht bewahrheitet und Akkarin wurde nicht getötet, stattdessen hat Sonea ihren ersten Mord begangen und das auch noch gleich durch schwarze Magie. Ich finde, dass ihr Gefühlschaos diesbezüglich sehr sehr gut rüberkommt. Und was soll ich sagen, Akkarin entwickelt sich langsam zu meinem Liebling. Ich finde es klasse, wie er sich in der Situation um Sonea kümmert und das ganze ohne es zu übertreiben. Vielleicht wäre er doch ein geeigneter Partner für sie? Doch langsam kann ich mich mit dem Gedanken anfreunden. Wobei ich nach wie vor eigentlich davon überzeugt bin, dass Akkarin am Schluss nicht überleben wird und ich weiß gar nicht, ob ich da jetzt noch miterleben will.
Wau, diese Szene fand ich super. Und ich denke auch, daß wenn Sonea nicht eingegriffen hätte, wäre es mit Akkarin aus gewesen. Was mich aber übles für weitere Kämpfe und Gegner ahnen läßt. Denn die Beiden haben eigentlich nur durch eine gehörige Portion Glück gewonnen. Bedeutet das nun, daß sie gegen die Ichani eigentlich im richtigen Kampf keine Chance habe? Und das obwohl Sonea als auch Akkarin eigentlich sehr mächtige Magier sind? Ich denke, daß wird noch super spannend werden.
Für mich ist diese Szene richtig vor meinem inneren Auge abgelaufen, als Sonea sich in dem Unterschlupf immer weiter ducken muße. Klasse!
Das sie zum Schluß die Magiern tötet und ihre Kraft abzieht, fast hatte ich die Befürchtung Sonea wäre dadurch in eine Art Rausch geraten. Wahrscheinlich ist der Weg von Gut zu Böse sehr schmal.
Wie immer, bei einem so spannenden Buch, wünsche ich mir mehr Zeit zum Lesen. Unter der Woche ist das aber immer gar nicht so einfach. 
Zwar habe ich im Augenblick noch URlaub, aber ich komme auch nicht so zum Lesen wie ich gerne wollte

. Zumindest kann ich Abends meist viel Lesen.
Der Kampf war wirklich spannend. Doch Angst um Akkarin hatte ich eigentlich nicht, ich war viel zu sehr davon gefesselt, was Sonea in ihrem Versteck macht. Mich hat aber sehr überrascht, dass sie die Ichani tötet und nicht Akkarin. Dass sie das entsetzt und sie Angst vor ihren künftigen Taten bekommt finde ich gut, denn alles andere wäre bedenklich.
Aber wo waren Savara und Cery? Und wie wird Cery auf das reagieren, was er da beobachtet hat?
Doch ich hatte schon Angst um Akkarin. Denn für mich sah es nicht unbedingt so aus, als wenn er gewinnen würde. Die Frau war schon sehr stark.
Cery denke ich wird einfach im ersten Moment nur entsetzt über Sonea sein, wenn er es erfährt.
Mir gefällt es gar nicht, dass Savara Akkarin beim Töten zuschauen möchte, denn dann kann sie Akkarins Kampftechnik beobachten und sieht auch noch Sonea. Was hat Cery sich bei seiner Erlaubnis nur gedacht? Hat sie ihm mit einem Zauber das Hirn vernebelt? Wenn Savara die Ichani wirklich besiegen könnte, dann muss sie ungemein stark sein. Ich verstehe nur nicht, warum sie auf die Erlaubnis von Cery wartet und nicht alleine loszieht. 
Bei den beiden kommt es bestimmt noch zu einigen Überraschungen.
Vielleicht will sie Cery bei so unwichtigen DIngen einfach nicht vor den Kopf schlagen oder ihre Tarnung nicht so früh fallen lassen. Wenn sie denn eine Ichani sein sollte.
Die Handlung um Dannyl gefällt mir auch sehr gut, auch wenn sie nicht so fesselnd ist, wie das Geschehen um Sonea und Akkarin. Dannyl kann tatsächlich die Rebellen gefangen nehmen. Farand will er mit zur Gilde nehmen, da er ja ein wilder Magier ist, damit entschieden wird, was mit ihm passiert. Doch der König hat Angst, dass Farand seine Geheimnisse ausplaudert und lässt ihn vergiften. Zum Glück bemerkt das Dannyl und versucht ihn zu heilen. Ob das gelungen ist erfahren wir nicht. Dannyls Beziehung zu Tayend kommt immer mehr ans Licht und es ist unwahrscheinlich, dass er sie weiterhin verbergen kann.
Wenn ich ehrlich bin, rücken für mich die Stellen mit Dannyl etwas ins Hintertreffen, weil ich hauptsächlich erfahren möchte wie es mit der Gilde weitergeht.
Vielleicht wird sich das "Verbot" der Beziehung von Dannyl und Tayend auch noch ändern. Denn die Gilde wird umdenken müssen.
Erschreckend fand ich die Vergiftung von Farand und die Verzweiflung von Dannyl bei seiner Rettung.
Oh ja, wem sagst Du das. Und je weiter ich in dem Buch vorankomme, desto weniger Lust habe ich zu posten
. Aber nicht, weil ich mich nicht mit Euch unterhalten will, sondern nur, weil ich jetzt wissen will wie es weiter geht. Aber ich versuche mich zu zwingen, dass ich vom Lesen und Posten einigermaßen auf Ballhöhe bleibe. Wird aber leider schon wieder schwierig.
Mir geht es da ähnlich, einfach weil die Zeit zum Posten natürlich auch so ein wenig von der Lesezeit abgeht. Aber ich bleibe auch am Ball, dafür macht Beides LR und Buch zu viel Spaß.
Ich glaube fast, dass sie diese Situation, dieseTötung der Ichani gebraucht hat, um sich des ganzen Ausmaßes der schwarzen Magie so richtig bewusst zu werden. Sie kennt zwar die Bestrafung, die auf die Ausübung schwarzer Magie steht, aber in dieser Szene wird ihr dann so richtig klar, dass sie ggf. eben auch töten muss, um die Gilde zu retten, um Akkarin zu helfen etc.
Das kann natürlich sein. Vielleicht ist ihr auch erst jetzt klar geworden, daß die Gilde tatsächlich bedroht wird und das eine echte schreckliche Gefahr auf sie zukommt, die sie mit allen Mitteln bekämpfen muß. Das es auch nicht mehr nur die netten Zaubereien gibt und nette Zauberer.
Huch, hab ich das was übersehen? Was ist mit Savara und Cery? Ich glaub ich fiebere momentan zu sehr den Akkarin-Szenen entgegen und lese vielleicht die Szenen mit Cery und auch mit Dannyl zu flüchtig. 
Mir geht es da ähnlich, die anderen geraten so ein wenig beim Lesen ins Abseits. Wobei ich die Szenen auch teilweise als Erholungsphase brauche

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Liebe Grüße
Susanne