Autor Thema: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 12 bis Kap. 14 (S. 306 bis 362)  (Gelesen 1235 mal)

Offline Kathrin

  • Global Moderator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 8653
Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 12 bis Kap. 14 (S. 306 bis 362)
« am: November 09,November 2007, 10:15:35 »
Hier findet die Diskussion von Kap. 12 bis Kap. 14 (S. 306 bis 362) statt. Spoilermarkierungen sind nicht nötig!
Rock the night!!!

Offline Kathrin

  • Global Moderator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 8653
Re: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 12 bis Kap. 14 (S. 306 bis 362)
« Antwort #1 am: November 20,November 2007, 21:16:19 »
Hallo Susanne und hallo Ansch,

ich mach hier mal schnell noch weiter, bevor ich die Kiste für heute ausmache, wobei, viel hab ich mir hier für den Abschnitt auch nicht notiert...naja, das wird sich aus der Diskussion schon noch ergeben.

Die erste kleine Schlacht ist verloren, aber das wundert mich grad gar nicht. Hatte ja nach dem ersten Teme-Band den dicken Wälzer von Cornelia Wusowski über "Die Familie Bonaparte" gelesen und es ist schon ein absoluter Wahnsinn, wie militärisch erfolgreich Napoleon war. Dass Napoleon selbst auftauchen würde hier in diesem Buch, darauf hab ich schon ein wenig gehofft. Er ist mir zwar auch durch Wusowski nicht sonderlich sympathisch geworden, aber ich muss wirklich sagen, ich finde ihn faszinierend und bewundernswert und spannend, aber eben auch größenwahnsinnig. Er gehört für mich eindeutig zu den Persönlichkeiten der Weltgeschichte, die unglaublich faszinierend und spannend sind, ohne dabei mein Herz erobert zu haben. Aber wer wenn nicht er würde auf Lien reiten, wenn die chinesischen Himmelsdrachen dem chinesischen Kaiserhof vorbehalten sind, dann ist es klar, dass Lien nur so eine hochgestellte Persönlichkeit als Reiter akzeptiert und schließlich schimpft sich Napoleon ja auch Kaiser.

Dass Laurence es verhindert hat, dass Badenhaur Napoleon hinterrücks erschießt ist ja irgendwie schon eine Schande. Klar kann Novik die Weltgeschichte nicht einfach mal so verändern, aber stellt Euch mal vor, was mit seinem frühzeitigen Tod noch alles an Schlachten hätte verhindert werden können. Aber es ist ja immer so, die Schurken von Büchern sterben selten, zu spät oder nie. Ich erinnere nur an Rebecca Galbé, die lässt ihre Bösewichter auch nie von ihren Protagonisten umbringen. Will damit sagen, dass Novik Napoleon auch dann nicht hätte erschießen lassen, wenn er eine fiktive Figur wäre, schließlich braucht der Leser ja die Spannung.

Tja, nicht nur das erste kleine Scharmützel ist verloren, die erste große Schlacht auch und Lien hat kräftig mitgemischt. Was wohl aus Laurence und Teme wird? Ob sie in Gefangenschaft geraten? Und was wird aus den Eiern? Wann schlüpft der Kazilik?

lg
kathrin
Rock the night!!!

Offline Susanne

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 7805
Re: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 12 bis Kap. 14 (S. 306 bis 362)
« Antwort #2 am: November 22,November 2007, 17:36:44 »
Hallo Kathrin,

Eigentlich kann ich zu diesem Abschnitt nicht so wirklich viel schreiben, da er irgendwie an mir vorbeigeflogen ist ohne wirklichen Eindruck zu hinterlassen  :kopfkratz:.

Die erste kleine Schlacht ist verloren, aber das wundert mich grad gar nicht. Hatte ja nach dem ersten Teme-Band den dicken Wälzer von Cornelia Wusowski über "Die Familie Bonaparte" gelesen und es ist schon ein absoluter Wahnsinn, wie militärisch erfolgreich Napoleon war. Dass Napoleon selbst auftauchen würde hier in diesem Buch, darauf hab ich schon ein wenig gehofft. Er ist mir zwar auch durch Wusowski nicht sonderlich sympathisch geworden, aber ich muss wirklich sagen, ich finde ihn faszinierend und bewundernswert und spannend, aber eben auch größenwahnsinnig. Er gehört für mich eindeutig zu den Persönlichkeiten der Weltgeschichte, die unglaublich faszinierend und spannend sind, ohne dabei mein Herz erobert zu haben. Aber wer wenn nicht er würde auf Lien reiten, wenn die chinesischen Himmelsdrachen dem chinesischen Kaiserhof vorbehalten sind, dann ist es klar, dass Lien nur so eine hochgestellte Persönlichkeit als Reiter akzeptiert und schließlich schimpft sich Napoleon ja auch Kaiser.
Es wurde leider auch einmal Zeit, daß sie eine Schlacht verlieren. Denn ich denke es wäre zu unglaubwürdig, wenn sich der Siegeszug von Laurence und Teme so weiter ziehen würde
Eigentlich haben sie glaube ich noch nie eine Schlacht so wirklich verloren, oder erinnere ich mich da falsch?

Napoleon ist so ein typischer Mann, den ich unter "Klein-Mann-Syndrom" sehe. Es ist wirklich erstaunlich was er Alles erreicht hat. Aber ihn als Mann oder Mensch (zumindest was ich so von ihm weiß) finde ich einfach nicht sympatisch.



Dass Laurence es verhindert hat, dass Badenhaur Napoleon hinterrücks erschießt ist ja irgendwie schon eine Schande. Klar kann Novik die Weltgeschichte nicht einfach mal so verändern, aber stellt Euch mal vor, was mit seinem frühzeitigen Tod noch alles an Schlachten hätte verhindert werden können. Aber es ist ja immer so, die Schurken von Büchern sterben selten, zu spät oder nie. Ich erinnere nur an Rebecca Galbé, die lässt ihre Bösewichter auch nie von ihren Protagonisten umbringen. Will damit sagen, dass Novik Napoleon auch dann nicht hätte erschießen lassen, wenn er eine fiktive Figur wäre, schließlich braucht der Leser ja die Spannung.
Wobei ich es schon ganz interessant gefunden hätte, wenn sie durch den frühen Tod Napoleons die Geschichte ungestellt hätte. Aber das wäre dann wahrscheinlich zu Fantasy mäßig gewesen und in diesem Buch vor allem habe ich den Eindruck geht es sehr um Historie.
Ich frage mich nur, wie würde man als wirklicher Mensch in solchen Situationen handeln?


Tja, nicht nur das erste kleine Scharmützel ist verloren, die erste große Schlacht auch und Lien hat kräftig mitgemischt. Was wohl aus Laurence und Teme wird? Ob sie in Gefangenschaft geraten? Und was wird aus den Eiern? Wann schlüpft der Kazilik?
Lien wirkt durch ihre Beschreibung teilweise jetzt schon fast wahnsinnig (die rotglühenden Augen u.ä.). Das Laurence und Teme in Gefangenschaft geraten, glaube ich eigentlich nicht. Dafür sind fast zu wenig Seiten noch vorhanden. Oder auch diese Episode wird dann eher verstümmelt.
Die Geschichte mit den Eiern finde ich schon sehr interessant.
Aber vor allem will ich einfach mehr tememäßige Szenen!!
Liebe Grüße
Susanne

Offline Ansch

  • Jr. Member
  • **
  • Beiträge: 56
Re: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 12 bis Kap. 14 (S. 306 bis 362)
« Antwort #3 am: November 22,November 2007, 20:25:16 »
Hallo, Kathrin und Susanne!

Hab mich vorgearbeitet auf Seite 368 oder so. Es fliegt alles nur so an mir vorbei. Entweder bin ich im Moment wegen der Erkältung nicht in der Lage, mich richtig zu konzentrieren, oder ich habe gerade arge Schwierigkeiten mit dem Buch. Irgendwie rauscht der Text an mir vorbei, nichts dabei packt mich irgendwie, außer die Szene, wo Lien mit Napoleon auf dem Hügel landet und Laurence sie belauscht. Und Luise, die gefällt mir. Alles andere  :-/  hach, ich bin so frustriert! Im Moment mag ich das Buch gar nicht. Oder vielleicht mag es mich nicht?  :kopfkratz:  Dauernd sind sie woanders, ich kriege irgendwelche Bewegungen nicht mit und ich muss sicherheitshalber nochmal nachlesen und überhaupt dieses ganze Hin und Her macht mich ganz krank. Ich glaube, ich mache jetzt mal ne Pause, es sieht ja nicht so aus, als ob Laurence und Temer und die anderen demnächst heimfliegen werden.

Liebe Grüße
Anja
Geschichte ist ein Roman, der gelebt wurde; ein Roman ist Geschichte, wie sie hätte sein können.
E.&J. de Goncourt

Offline Susanne

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 7805
Re: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 12 bis Kap. 14 (S. 306 bis 362)
« Antwort #4 am: November 22,November 2007, 21:09:09 »
Hallo Ansch,

Ich glaube nicht, daß es an Dir liegt. Oder an Deiner Krankheit, Du Arme  :knuddel:.
Aber mich kann das Buch auch irgendwie nicht wirklich fesseln. Wenn mir jetzt jemand die Geschicht in drei Sätzen zu Ende erzählen würde, wäre das auch für mich ok. Was ich eigentlich sehr schade finde, da ich die Bücher davor eigentlich sehr gut fand.

Oder, vielleicht mag das Buch auch uns alle nicht, wer weiß? Wären wir jetzt in einem Christoph Marzi Buch wäre das vielleicht sogar möglich  :->.

Liebe Grüße
Susanne

Offline Ansch

  • Jr. Member
  • **
  • Beiträge: 56
Re: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 12 bis Kap. 14 (S. 306 bis 362)
« Antwort #5 am: November 23,November 2007, 07:24:06 »
Hallo, Susanne!

Aber mich kann das Buch auch irgendwie nicht wirklich fesseln. Wenn mir jetzt jemand die Geschicht in drei Sätzen zu Ende erzählen würde, wäre das auch für mich ok. Was ich eigentlich sehr schade finde, da ich die Bücher davor eigentlich sehr gut fand.

Stimmt, die Bücher davor waren irgendwie besser. Allerdings hat mich das Buch dann doch nicht losgelassen und der Schlussteil nimmt noch mal etwas Fahrt auf. Stimmt mich versöhnlicher, insgesamt gesehen haut es mich dann aber auch nicht vom Hocker.

Oder, vielleicht mag das Buch auch uns alle nicht, wer weiß? Wären wir jetzt in einem Christoph Marzi Buch wäre das vielleicht sogar möglich  :->.

Ich habe noch kein Buch von Marzi gelesen. Sollte ich das nachholen?

Liebe Grüße
Anja
Geschichte ist ein Roman, der gelebt wurde; ein Roman ist Geschichte, wie sie hätte sein können.
E.&J. de Goncourt

Offline Kathrin

  • Global Moderator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 8653
Re: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 12 bis Kap. 14 (S. 306 bis 362)
« Antwort #6 am: November 23,November 2007, 09:00:46 »
Hallo Ihr zwei,

Es wurde leider auch einmal Zeit, daß sie eine Schlacht verlieren. Denn ich denke es wäre zu unglaubwürdig, wenn sich der Siegeszug von Laurence und Teme so weiter ziehen würde
Eigentlich haben sie glaube ich noch nie eine Schlacht so wirklich verloren, oder erinnere ich mich da falsch?
Da hast Du Recht, eine Schlacht verloren hatten sie noch nicht und ich denke für die persönliche Entwicklung auch grad für Teme ist es wichtig, dass er lernt damit umzugehen. Genauso wie ich es wichtig fände, wenn die zwei mal einen richtig ernsthaften Krach bekämen, wenn zwischen den beiden mal nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen wäre.

Wobei ich es schon ganz interessant gefunden hätte, wenn sie durch den frühen Tod Napoleons die Geschichte ungestellt hätte. Aber das wäre dann wahrscheinlich zu Fantasy mäßig gewesen und in diesem Buch vor allem habe ich den Eindruck geht es sehr um Historie.
Ich frage mich nur, wie würde man als wirklicher Mensch in solchen Situationen handeln?
Hm, nun, ich als Histo-Romane-Liebhaber sehe das ein wenig anders. Solche Dinge, die wirklich einer großen Mehrzahl der Leser bekannt sein dürften (Napoleons Ende, seine Verbannung, seine 100-Tage dauernde Rückkehr und dann die endgültige Verbannung und sein Tod), das darfst Du als Autor meiner Meinung nach nicht ändern. Auch nicht, wenn Du Fantasy schreibst. Kleinigkeiten ja, das machen auch Autoren von hist. Romanen mal, aber nicht solche großen Dinge, die jeder weiß. Dann hätte Novik den erfolgreichen Feldherren nicht Napoleon nennen dürfen, sondern hätte ihm einen neuen Namen geben müssen und das ganze nicht mit hist. Begebenheiten mischen dürfen. Sie hätte sich ja an seinen Erfolgen anlehnen können, die ganze Teme-Geschichte in einer erfundenen Welt spielen lassen können, wo dann der Feldherr an Napoleon angelehnt sein könnte, aber sie kann nicht über Napoleon schreiben und ihn dann früher sterben lassen. Aber das hat sie ja auch nicht gemacht  ;-)

Ich glaube nicht, daß es an Dir liegt. Oder an Deiner Krankheit, Du Arme  :knuddel:.
Aber mich kann das Buch auch irgendwie nicht wirklich fesseln. Wenn mir jetzt jemand die Geschicht in drei Sätzen zu Ende erzählen würde, wäre das auch für mich ok. Was ich eigentlich sehr schade finde, da ich die Bücher davor eigentlich sehr gut fand.
Ansch, ich sehe das genau so wie Susanne. Das Buch ist schuld, nicht Du oder Deine Krankheit. Mich hat es leider auch nicht wirklich gepackt und in seinen Bann gezogen, allerdings wird es zum Schluss hin doch nochmal deutlich besser, aber ich glaub Du bist durch, wenn ich das richtig gesehen hab und dann weißt Du ja auch schon, was ich meine.

Oder, vielleicht mag das Buch auch uns alle nicht, wer weiß? Wären wir jetzt in einem Christoph Marzi Buch wäre das vielleicht sogar möglich  :->.
Ich habe noch kein Buch von Marzi gelesen. Sollte ich das nachholen?
Das solltest Du auf alle Fälle, aber mach Dich schon mal drauf gefasst, dass Dir der Kopf rauchen wird, dass Du zwischenzeitlich der Meinung bist, dass Du gar nichts mehr verstehst, dass Du das Gefühl hast, nochmal nachlesen zu müssen und dass Du besser gar nicht erst fragen solltest, denn es gibt keine Zufälle und nichts ist nur gut und nichts ist nur Böse (oh, das ist jetzt eigentlich böse, weil das alles böse Anspielungen auf seine Bücher waren, die man gar nicht verstehen kann, wenn man sie nicht gelesen hat  :->). Außerdem triffst Du bei Marzi auf herrlich skurile Figuren, die gerüchteweise Shakespeare getroffen haben und ihm erstmal erzählt haben, dass seine Version von Hamlet wohl nicht so ganz der Wahrheit entspricht...aber auf diese Hamlet-Sache warte ich auch noch. Bei Leserunden sind diese Smilies absolut überlebenswichtig:  :ausrast: :umfall: :kopfkratz: :WAH: :wuschig: :nokapier:

Kann man Dich vielleicht mit folgenden Sätzen locken?
Es gibt Geschichten, die können unser Leben für immer verändern.
Es gibt Geschichten, die sind erfunden und zugleich auf magische Weise war.
Und es gibt Geschichten, in denen man verloren gehen kann, wortwörtlich.
So wie in der, die Helen Darcy eines Nachts ihren beiden Söhnen erzählt ...


lg
kathrin
Rock the night!!!

Offline Ansch

  • Jr. Member
  • **
  • Beiträge: 56
Re: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 12 bis Kap. 14 (S. 306 bis 362)
« Antwort #7 am: November 23,November 2007, 11:21:13 »
Da hast Du Recht, eine Schlacht verloren hatten sie noch nicht und ich denke für die persönliche Entwicklung auch grad für Teme ist es wichtig, dass er lernt damit umzugehen. Genauso wie ich es wichtig fände, wenn die zwei mal einen richtig ernsthaften Krach bekämen, wenn zwischen den beiden mal nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen wäre.

Ganz genau! In jeder Partnerschaft, Beziehung, Familie, oder wie auch immer, gehören Streit und Reibereien dazu und ich verstehe auch nicht, warum Laurence Temeraire derart in Watte packt.

Ansch, ich sehe das genau so wie Susanne. Das Buch ist schuld, nicht Du oder Deine Krankheit. Mich hat es leider auch nicht wirklich gepackt und in seinen Bann gezogen, allerdings wird es zum Schluss hin doch nochmal deutlich besser, aber ich glaub Du bist durch, wenn ich das richtig gesehen hab und dann weißt Du ja auch schon, was ich meine.

Also, ab einem bestimmten Zeitpunkt ging es ein kleines Stück bergauf. Das hat das Buch aber auch nicht wirklich gerettet und an sich hätte ich mir da mehr Zeit/mehr Seiten für gewünscht.

Kann man Dich vielleicht mit folgenden Sätzen locken?
Es gibt Geschichten, die können unser Leben für immer verändern.
Es gibt Geschichten, die sind erfunden und zugleich auf magische Weise war.
Und es gibt Geschichten, in denen man verloren gehen kann, wortwörtlich.
So wie in der, die Helen Darcy eines Nachts ihren beiden Söhnen erzählt ...

 :->   Ja, man kann - wenn man die Versicherung dazu gibt, dass es nicht so spinnert ist wie Terry Pratchett. Von dem durfte ich während einer Bahnfahrt mal was anlesen, das hat mich ja nun gar nicht angemacht und war mir zu wirr.
Welches Marzi-Buch fängt denn so an? Ist 'Lumen' nicht von Marzi? Das hatte ich schon in der Hand und im DG-Forum wurde davon glaube ich geschwärmt.

Liebe Grüße
Anja
Geschichte ist ein Roman, der gelebt wurde; ein Roman ist Geschichte, wie sie hätte sein können.
E.&J. de Goncourt

Offline Kathrin

  • Global Moderator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 8653
Re: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 12 bis Kap. 14 (S. 306 bis 362)
« Antwort #8 am: November 23,November 2007, 12:41:40 »
Kann man Dich vielleicht mit folgenden Sätzen locken?
Es gibt Geschichten, die können unser Leben für immer verändern.
Es gibt Geschichten, die sind erfunden und zugleich auf magische Weise war.
Und es gibt Geschichten, in denen man verloren gehen kann, wortwörtlich.
So wie in der, die Helen Darcy eines Nachts ihren beiden Söhnen erzählt ...

 :->   Ja, man kann - wenn man die Versicherung dazu gibt, dass es nicht so spinnert ist wie Terry Pratchett. Von dem durfte ich während einer Bahnfahrt mal was anlesen, das hat mich ja nun gar nicht angemacht und war mir zu wirr.
Welches Marzi-Buch fängt denn so an? Ist 'Lumen' nicht von Marzi? Das hatte ich schon in der Hand und im DG-Forum wurde davon glaube ich geschwärmt.
Also, Du hast drei Möglichkeiten mit welchem Marzi-Buch Du anfängst:
- Lycidas (der erste Teil der "Uralte-Metropole"-Trilogie, Teil 2 ist dann Lilith, Teil 3 ist Lumen)


- Malfuria (Teil 1 der Malfuria-Trilogie, Teil 2 ist Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine, Teil 3 ist in Arbeit, kommt hoffentlich Januar/ Februar), das ist eine Jugendbuch-Reihe von ihm


- Fabula (sein neuestes Werk, das lesen Susanne und ich grad bei nimue in einer Leserunde mit Autor, ich vermute, dass das auch ein Mehrteiler wird, weiß es aber grad net genau)


Ach und dann gäb's da noch "Nimmermehr", das ist eine Kurzgeschichtensammlung, falls Du es erstmal austesten willst.


Liebe grüße
kathrin
Rock the night!!!