Autor Thema: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 3 bis Kap. 5 (S. 69 bis 151)  (Gelesen 1392 mal)

Offline Kathrin

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Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 3 bis Kap. 5 (S. 69 bis 151)
« am: November 09,November 2007, 10:14:30 »
Hier findet die Diskussion von Kap.   3 bis Kap. 5 (S. 69 bis 151) statt. Spoilermarkierungen sind nicht nötig!
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Offline Kathrin

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Re: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 3 bis Kap. 5 (S. 69 bis 151)
« Antwort #1 am: November 17,November 2007, 18:20:42 »
Hallo Susanne,

ich mach hier dann gleich mal munter weiter:

Ich muss sagen, anfangs ging mir das in der Wüste alles viel zu leicht und glimpflich von der Bühne. Erst die Wasser und Nahrungsknappheit nach dem Sandsturm, dann der nächtliche Überfall...das ging mir alles einfach zu easy. Wobei diesem Tharkay trau ich nicht so recht über den Weg, der ist mir nicht ganz geheuer. Aber trotzdem finde ich ,dass sie Langsam mal ein wenig auf Schwierigkeiten stoßen könnten.

Nun die Schwierigkeiten kommen dann in Form von Wilddrachen, die ich sehr interessant finde. Und wie Teme dann mit seinem Gebrüll eine Lawine auslöst, manoman, da hatte ich echt Angst und die ganze Bande (sowohl die Wilddrachen als auch um Temes Mannschaft). Aber auch die Sache mit der Lawine ging mir zu glimpflich von Statten. Gut, einer von der Mannschaft ist zwar gestorben und einer der Wilddrachen ist auch verletzt, aber alles in allem ging mir das zu glatt. Und was mich am meisten gestört hat, war die Beschreiung der Lawine und was diese ausgelöst hat. Zum einen steht auf Seite 113 was von "weichem, nassen Schnee", was für mich ein Widerspruch in sich ist, denn Schnee ist für mich entweder weich und locker (pulvrig) oder nass und schwer (sulzig, pampig, net schön zum Skifahren eben  :->). Weich und nass passt da für mich echt nicht zusammen.

Außerdem wäre es meiner Meinung nach nicht so einfach gewesen aus dem Schnee rauszukommen, wenn er denn nass war. Ich mein, ich bin zwar kein Lawinenexperte, aber wenn das nasser Schnee war und der stellenweise bis 3 Meter dick lag (steht auf Seite 112), dann kann man sich da meiner Meinung nach nicht aus eigener Kraft raus befreien. Aber gut, wenn Novik das so sieht...ich seh's anders.

Lien scheint auf dem Weg nach Frankreich zu sein, das bedeutet weiß Gott nix Gutes für die Engländer. Sie hat sich damit eindeutig auf die Seite des Feindes geschlagen. Aber das habe ich ja schon befürchet. Ob die Franzosen wohl tatsächlich mit ihr züchten wollen? Und wie freiwillig ist sie mit dem Franzosen aus China weg...Was der ihr wohl versprochen hat  :kopfkratz:

Ich frag mich übrigens auch, ob die Bücher von Naomi Novik ins französische übersetzt worden sind. Wie die Franzmänner da wohl drauf reagieren, denn aus Sicht der Engländer sind sie ja eindeutig die Bösen in diesen Büchern...ich schätze, die Franzosen boykottieren die Bücher.

Langsam erwacht auch wieder der Revoluzzer in Teme. Das Zusammensein mit den Wilddrachen zeigt ihm doch so einiges, was ihm nicht gefällt, zum Beispiel, dass Menschen für Dracheneier bezahlen und Drachen somit zu ihrem Eigentum, also Sklaven, machen. Dass das Teme nicht passt, ist klar.

Sehr knuffig fand ich dann ja die Szene, wo die Wilddrachen vollgefressen rumliegen und sich nicht mehr rühren können. Da kann ich mir gut vorstellen, dass der ein oder andere drüber nachdenkt seine Freiheit aufzugeben, wenn er stattdessen regelmäßig Essen bekommt.

Leider scheinen wir uns von den Wilddrachen schon wieder verabschieden zu müssen, denn sie haben sich nach ihrem Diebstahl (an der Herde des türkischen Sultans) feige aus dem Staub gemacht und Teme und Co allein in Schwierigkeiten zurückgelassen. Aber gut, woher sollen Wilddrachen die Sache mit dem Eigentum anderer Lebenwesen her kennen. Sie sind schließlich auch nur Drachen, die Hunger haben und wenn man täglich ums Überleben kämpfen muss, dann ist einem das vermutlich doch ziemlich egal, so alles um einen rum, hauptsache, der Hunger wird gestillt. Aber seine Freiheit hat dann doch keiner aufgeben wollen.

In Istanbul wird es jetzt bestimmt ziemlich interessant, denn die Türken wollen die Eier nicht so ohne weiteres rausrücken. Auf den ersten Blick scheint der Empfang in Istanbul gar nicht so schlecht gewesen zu sein, aber ich vermute ja, dass sie höfliche Gefangene des Sultans werden.

Schön, dass mich das Buch langsam wieder mehr fesselt, bin gespannt wie's weitergeht.

lg
kathrin
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Offline Susanne

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Re: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 3 bis Kap. 5 (S. 69 bis 151)
« Antwort #2 am: November 18,November 2007, 09:47:24 »
Hallo Kathrin,

Das Buch scheint langsam hoffentlich etwas packender zu werden. Am Anfang hatte ich schon die Befürchtung, daß ich mich vielleicht doch ein wenig bei dem Buch langweilen werde. Richtig gepackt hat es mich aber noch nicht.

Genau wie Du fand ich die Szenen in der Wüste einfach zu einfach. Zwar vertraue ich Tharkay auch nicht so recht, aber ich denke vielleicht täuschen wir uns noch in ihm  :kopfkratz:.

Sie Szene mit der Lawine fand ich von der Spannung ein wenig verschenkt. Zwar bin ich kein Autor, aber ich denke da hätte man wirklich ein wenig mehr daraus machen können. Denn ich stelle mir gefangen im Schnee schon ziemlich klaustrophopisch vor. Auch das sie eigentlich fast alle daraus mit heiler Haut davon gekommen sind, war schon erstaunlich.

Mit Deiner Befürchtung, daß Lien sich vielleicht auf die Seite der Franzosen gestellt hast, könntest Du natürlich Recht haben. Ich denke dann können wir uns noch einmal auf einen Kampf zwischen ihr und Teme zum Schluß einstellen.

Die anderen Gefahren die ihnen so in der Wüste begegnet sind, waren schon weg für mich bevor sie eigentlich da waren. Dadurch war die Wüstenwanderei für mich auch lesetechnisch ein wenig langweilig. Aber ich denke eine Wanderung in der Wüste ist auch einfach normalerweise nicht wirklich spannend (außer der nackte Kampf ums Überleben  ;-)).

Die Begegnung mit den Wilddrachen hatte etwas von einer "besoffenen Räuberbande", oder Raufbolden. Teme ist mit seinen Manieren und seiner "Erziehung" da schon der absolute Gegensatz zu ihnen. Das die Kerle nicht mit in die Stadt können ist klar. Feige sind sie dann aber auch noch  :-)).
Lustig fand ich über die "Fettpölsterchen" der städtischen Drachen zu lesen. Wie ein Dorfpolizist der in die Jahre gekommen ist  :->.

Liebe Grüße
Susanne

Offline Kathrin

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Re: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 3 bis Kap. 5 (S. 69 bis 151)
« Antwort #3 am: November 18,November 2007, 16:53:10 »
Hallo Susanne,

Das Buch scheint langsam hoffentlich etwas packender zu werden. Am Anfang hatte ich schon die Befürchtung, daß ich mich vielleicht doch ein wenig bei dem Buch langweilen werde. Richtig gepackt hat es mich aber noch nicht.
Ja, das geht mir ganz genau so. Da kann ich dann im nächsten Abschnitt noch ein wenig mehr zu sagen, da ist mir nämlich was aufgefallen, aber das passt hier noch nicht hin.

Sie Szene mit der Lawine fand ich von der Spannung ein wenig verschenkt. Zwar bin ich kein Autor, aber ich denke da hätte man wirklich ein wenig mehr daraus machen können. Denn ich stelle mir gefangen im Schnee schon ziemlich klaustrophopisch vor. Auch das sie eigentlich fast alle daraus mit heiler Haut davon gekommen sind, war schon erstaunlich.
Das ist echt purer Zufall, aber ich hab direkt vor Drachenzorn den zweiten Teil der Zwerge-Trilogie von Markus Heitz gelesen und das Buch fängt damit an, dass einer meiner Lieblingszwerge von einer Lawine verschüttet wird und Heitz hat das für mich viel besser gemacht, vor allem auch mit mehr Spannung. Da hat der Prolog (das war nämlich der Prolog) einfach mal damit aufgehört, dass Boendal verschüttet wird und wie er merkt, dass ihm die Luft wegbleibt und wie eingesperrt er sich fühlt. Also genau das, was Du beschrieben hast...dummerweise ist das dann ein böser Cliffhanger und Du weißt lange lange Zeit nicht, ob Boendal noch gerettet werden konnte.

Mit Deiner Befürchtung, daß Lien sich vielleicht auf die Seite der Franzosen gestellt hast, könntest Du natürlich Recht haben. Ich denke dann können wir uns noch einmal auf einen Kampf zwischen ihr und Teme zum Schluß einstellen.
Möglich...

Die anderen Gefahren die ihnen so in der Wüste begegnet sind, waren schon weg für mich bevor sie eigentlich da waren. Dadurch war die Wüstenwanderei für mich auch lesetechnisch ein wenig langweilig. Aber ich denke eine Wanderung in der Wüste ist auch einfach normalerweise nicht wirklich spannend (außer der nackte Kampf ums Überleben  ;-)).
Na, zumindest mal nicht so sehr für die Leser. Für diejenigen, die die Wüste durchwandern ist das bestimmt nervenaufreibend, bzw. kann nervenaufreibend sein. Aber ich finde einfach, dass Novik das nicht gut rübergebracht hat.

lg
kathrin
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Offline Susanne

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Re: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 3 bis Kap. 5 (S. 69 bis 151)
« Antwort #4 am: November 18,November 2007, 21:18:52 »
Hallo Kathrin,

Ja, das geht mir ganz genau so. Da kann ich dann im nächsten Abschnitt noch ein wenig mehr zu sagen, da ist mir nämlich was aufgefallen, aber das passt hier noch nicht hin.
Immer diese Andeutungen  :-/ und das wo ich diesen WE so garnicht bisher zum Lesen gekommen bin. Da ich viele liebe Menschen endlich mal wieder sehen mußte. Aber jetzt gleich im Bettchen, ich und das Buch, wir haben ein Date  ;-).

Das ist echt purer Zufall, aber ich hab direkt vor Drachenzorn den zweiten Teil der Zwerge-Trilogie von Markus Heitz gelesen und das Buch fängt damit an, dass einer meiner Lieblingszwerge von einer Lawine verschüttet wird und Heitz hat das für mich viel besser gemacht, vor allem auch mit mehr Spannung. Da hat der Prolog (das war nämlich der Prolog) einfach mal damit aufgehört, dass Boendal verschüttet wird und wie er merkt, dass ihm die Luft wegbleibt und wie eingesperrt er sich fühlt. Also genau das, was Du beschrieben hast...dummerweise ist das dann ein böser Cliffhanger und Du weißt lange lange Zeit nicht, ob Boendal noch gerettet werden konnte.
Mit Markus Heitz kannst Du mich ja ein wenig jagen. Das neueste Buch von ihm "Kinder des Judas" war mein absoluter Lesekiller, weil in meinen Augen unnötig abartig und brutal. Die Leserunde mit Uschi habe ich dann abgebrochen und das Buch dann auch. Von daher muß erst einmal eine Menge Zeit vergehen, bevor ich wieder ein Buch von ihm lesen werde.
Cliffhanger sind aber auch einfach gemein. Wobei ich in dem Novik nicht wirklich Spannung erlebt habe, da klar war, daß Laurence überleben wird und die Momente unter Schnee einfach super kurz waren. Ich hoffe einfach, daß sie im weiteren Buch wieder zu ihrer alten Form zurückfindet.

Na, zumindest mal nicht so sehr für die Leser. Für diejenigen, die die Wüste durchwandern ist das bestimmt nervenaufreibend, bzw. kann nervenaufreibend sein. Aber ich finde einfach, dass Novik das nicht gut rübergebracht hat.
:five:

Liebe Grüße
Susanne

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Re: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 3 bis Kap. 5 (S. 69 bis 151)
« Antwort #5 am: November 19,November 2007, 07:58:15 »
Hallo Susanne,

Zitat
Mit Markus Heitz kannst Du mich ja ein wenig jagen. Das neueste Buch von ihm "Kinder des Judas" war mein absoluter Lesekiller, weil in meinen Augen unnötig abartig und brutal. Die Leserunde mit Uschi habe ich dann abgebrochen und das Buch dann auch. Von daher muß erst einmal eine Menge Zeit vergehen, bevor ich wieder ein Buch von ihm lesen werde.
Cliffhanger sind aber auch einfach gemein. Wobei ich in dem Novik nicht wirklich Spannung erlebt habe, da klar war, daß Laurence überleben wird und die Momente unter Schnee einfach super kurz waren. Ich hoffe einfach, daß sie im weiteren Buch wieder zu ihrer alten Form zurückfindet.
Total euphorisch bin ich bei Heitz auch nicht, Ritus fand ich zwar sauspannend, aber da hat mir der neuzeitliche Teil nicht gefallen, den historischen fand ich toll, aber der neuzeitliche war mir zu brutal und alles total zu schnelllebig. Die Zwerge gefallen mir hingegen sehr gut, das ist so richtig schöne Fantasy mit Orks, Elben, Alben usw. Und die Zwerge sind teilweise echt hinreißend. Aber ob ich z.B. die Ulldart-Reihe von ihm lese weiß ich noch nicht. Ich will erstmal die Zwerge beenden und dann mal ne andere Serie von einem anderen Autor beginnen. Da gibt's ja noch so einiges zu entdecken.

lg
kathrin
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Offline Susanne

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Re: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 3 bis Kap. 5 (S. 69 bis 151)
« Antwort #6 am: November 19,November 2007, 12:15:14 »
Hallo Kathrin,

So ein paar Serien habe ich auch noch auf meinem SUB  ;-). Wobei ich eher nicht so der Ork-Leser bin, diese Wesen sind mir irgendwie sehr unsympatscih  :-)).

Liebe Grüße
Susanne

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Re: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 3 bis Kap. 5 (S. 69 bis 151)
« Antwort #7 am: November 19,November 2007, 19:18:32 »
Och, interessant sind die Orks bestimmt auch, grad weil sie einem eigentlich so sympathisch rüberkommen, aber ich will eigentlich erstmal die Elfen-Reihe von Bernhard Hennen irgendwann in 2008 anfangen, na und Canavan haben wir ja auch noch vor uns und ich hab noch den ersten Eragon-Teil hier liegen und Magyk ... an Lesestoff wird es im nächsten Jahr nicht mangeln  :ausrast:
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Offline Susanne

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Re: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 3 bis Kap. 5 (S. 69 bis 151)
« Antwort #8 am: November 19,November 2007, 21:08:17 »
Hallo Kathrin,

Nur einmal so nebenbei, falls es Dich interessieren sollte  :->. Eragon den ersten Teil habe ich auch noch ungelesen hier herumliegen und von Angie Sage habe ich zwar den ersten Teil schon gelesen ... aber auch da den zweiten ungelesen noch in meinem SUB.

Liebe Grüße
Susanne

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Re: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 3 bis Kap. 5 (S. 69 bis 151)
« Antwort #9 am: November 19,November 2007, 22:05:27 »
Nur einmal so nebenbei, falls es Dich interessieren sollte  :->. Eragon den ersten Teil habe ich auch noch ungelesen hier herumliegen und von Angie Sage habe ich zwar den ersten Teil schon gelesen ... aber auch da den zweiten ungelesen noch in meinem SUB.

Ach, auf Dich und Deinen Riesen-SUB ist doch immer Verlass, das ist schön  :knuddel:
Ich behalte das mal im Hinterkopf  ;-)
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Offline Ansch

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Re: Naomi Novik: Drachenzorn - Kap. 3 bis Kap. 5 (S. 69 bis 151)
« Antwort #10 am: November 22,November 2007, 10:30:27 »
Hallo, Ihr Zwei!

In den letzten Tagen hatte ich einiges um die Ohren und dazu noch eklig hartnäckigen Schnupfen mit Kopfschmerzen und brennenden Lippen und Augen...   :-/

Zumindest bis auf Seite 160 habe ich es geschafft. Eure Vorbehalte kann ich verstehen, geht mir auch so. Richtig spannend ist es bisher nicht gewesen, sie hätte mehr daraus machen können, sei es nun die Wüste oder die Lawinengeschichte. Die 'Räuberbande' hat sie allerdings gut beschrieben, wobei ich immer noch nicht genau weiß, ob ich diese Drachen nun mag oder nicht. Allerdings fand ich es schon schade, als sie sich dann mit den Kühen auf und davon gemacht haben! Und die Beschreibung der türkischen Drachen mit ihren Speckröllchen gefiel mir auch sehr.  :->  Mir fielen gleich die fiesen Cops aus einigen amerikanischen Filmen ein!
Was Lien angeht: sie scheint ja vor Temeraire und Laurence auf der gleichen Route gereist zu sein. Vielleicht haben sie und der Franzose ja was mit dem Jagdunfall des britischen Botschafters und dem Verschwinden seines Sekretärs zu tun, ich hoffe, die Sache wird noch aufgeklärt und verläuft nicht einfach so im Sande!

So, kurzes Gastspiel beendet!
Liebe Grüße
Anja
Geschichte ist ein Roman, der gelebt wurde; ein Roman ist Geschichte, wie sie hätte sein können.
E.&J. de Goncourt