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Conradi, Lydia: Das Haus der Granatäpfel

Verlag: Pendo
erschienen:
2017
Seiten:
672
Ausgabe:
Hardcover
ISBN:
3866124252

Klappentext:

Smyrna, 1912: Das Paradies – so nennen viele die Metropole am Ägäischen Meer, die inmitten von Krisen wirkt wie ein weltvergessenes Idyll. In die Stadt, in der Menschen aus aller Herren Länder seit jeher in Eintracht leben, kommt die Berlinerin Klara, um mit Peter, dem Sohn eines Kaufhausmagnaten, eine Zweckehe einzugehen. Doch er kann die lebenshungrige junge Frau nicht glücklich machen, und Klara verliert ihr Herz an den Arzt Sevan. Aber auch er ist gebunden, und als der Erste Weltkrieg ausbricht, beschließen beide, trotz ihrer Liebe füreinander ihre Partner nicht im Stich zu lassen. Für eine Weile erweist sich das Paradies wahrhaftig noch als Oase im Grauen, doch dann entbrennt ein schicksalhafter Kampf um die Stadt. Und plötzlich muss Klara eine Entscheidung fällen, die über Menschenkraft hinausgeht, um etwas von Smyrnas Geist und ihrer Liebe zu Sevan zu bewahren …

Rezension:

Klara, eine junge Frau aus Berlin, hat sich in den Kopf gesetzt, den Sohn eines reichen Kaufmanns aus Smyrna zu heiraten. Es ist das Jahr 1912, als sie aufbricht in ein neues Leben. Schon bald ist sie gefangen von der schönen Stadt am Ägäischen Meer, nicht jedoch von ihrem Ehemann. Sie will leben und viel erleben, ihr Mann sehnt sich nach einer ruhigen Ehe mit Kindern. Schon bald kommen Probleme auf das junge Paar zu, die nicht abzusehen sind. Die politischen Gegebenheiten tragen noch das ihrige dazu bei.

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Gilman, David: Der ehrlose König

Thomas Blackstone lebt mit seiner Frau und den Kindern noch immer in Nordfrankreich. Er hat seinen Ruf als Ritter des Königs von England weiter ausgebaut. Aber König Johann von Frankreich ist erbost darüber, dass anscheinend niemand diesen Mann stoppen kann. Er hetzt ihm deshalb einen gefährlichen Gegner auf den Hals. Jetzt heißt es für Thomas nicht nur für den König kämpfen, sondern auch die eigene Familie schützen.  

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Gabaldon, Diana: Der Ruf der Trommel

Es ist gefühlt eine halbe Ewigkeit her, dass ich „Der Ruf der Trommel“ das erste Mal las. 1998 erschien der Roman zuerst bei Blanvalet und ich weiß nur noch, ich habe ihn hungrig innerhalb von drei Tagen auf meinem Bett liegend verschlungen. Keine Ahnung, ob ich zwischenzeitlich geschlafen und gegessen habe. Vermutlich eher nicht! 

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Heitz, Markus: Des Teufels Gebetbuch

Wieder einmal ist Erfolgsautor Markus Heitz mit seinem Mystey-Thriller „Des Teufels Gebetbuch“ ein absolut spannender Bestseller gelungen. Ich hatte zunächst Bedenken, dass er mir wieder einmal zu brutal und metzelnd sein könnte, aber ich habe vermutlich schon zu viele Bücher von ihm gelesen, als dass mich das noch schrecken könnte.

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Roth, Charlotte: Bis wieder ein Tag erwacht

„Man konnte aber nicht immer weiterleben, ohne zu helfen, es war, als würde man aufhören, ein Mensch zu sein.“ Nur eines der wunderbaren Zitate aus diesem Buch, die mir beim Lesen direkt ins Herz gegangen sind. „Bis wieder ein Tag erwacht“ ist nicht nur ein Anti-Kriegs-Buch. Es ist ein leidenschaftliches Plädoyer für das Leben, für die Liebe und für den Mut für diese Dinge zu kämpfen. Darum zu kämpfen ein Mensch zu bleiben. 

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