Hinz, Melanie: Durch den Sommerregen
Verlag: selfpublished
erschienen: 2009
Seiten: 212
Ausgabe: Taschenbuch/ebook
ISBN: 1490310959
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Klappentext:
Vorbelastet durch eine missglückte Ehe, für die sie sich die Schuld gibt, will Helena einfach nicht glauben, dass sie etwas anderes als Gift für einen Mann sein kann. Dennoch schafft sie es nicht, sich langfristig von Gabriel, dem Neuzugang im Tattoo Studio gegenüber ihrer Wohnung, fernzuhalten. Auch Gabriel ist geprägt durch ein Ereignis in seiner Vergangenheit, doch er hat für sich Wege gefunden, damit zu leben. Für ihn gibt es keinen Zweifel, dass Helena die Frau für ihn ist. Jetzt muss er nur noch sie überzeugen, dass er der richtige Mann ist und die Vergangenheit nicht über die Zukunft bestimmen darf.
Rezension:
Wenn ein Buch mich immer wieder zu meinem Ebook-Reader zieht, ich auch in den lesefreien Minuten des Tages nur an die Geschichte und die Protagonisten denken kann, dann berührt es mich zutiefst und ist etwas ganz besonderes. Wieder einmal ist mir das mit einem Buch von Melanie Hinz geschehen und passend zu der momentanen Wetterlage bin ich mit Gabriel und Helena durch den Sommerregen gegangen und habe jeden einzelnen Tropfen genossen.
Wie schon zuvor in ihren Büchern erschafft die Autorin zwei Protagonisten die das Leben in einer gewissen Art gezeichnet hat und die darum kämpfen müssen zueinander zu finden. Gabriel und auch Helena sind sehr vielschichtig, aber in allem doch nachvollziehbar und realistisch und das ist es was ich an den Büchern von Melanie Hinz unter anderem liebe. Man hat das Gefühl, dass genau diese Geschichte auch um die Ecke tatsächlich passieren könnte und kann sich deshalb meiner Meinung nach so gut in das Buch fallen lassen.
Außerdem habe ich es genossen wieder in den Tattoo-Shop aus “Nie genug” zurückzukehren und all die bekannten und vertrauten Personen wiederzusehen und es steigt in einem während des Lesens das Gefühl von “nach Hause kommen” auf. Es ist schön zu erleben wie es Sam & Emma und auch Markus & Nadine jetzt geht, auch wenn sie dieses Mal nur Nebenrollen spielen.
Aber dieses Buch gehört Gabriel und Helena und ihre Geschichte ist geprägt von emotionalen Achterbahnen, großen Gefühlen und manchmal auch tiefer Verzweiflung. Natürlich kommt auch der erotische Teil nicht zu kurz, bleibt jedoch immer niveauvoll, ist prickelnd und sehr, sehr heiß beschrieben, so wie man es von der Autorin gewohnt ist. Mir gefällt besonders wieder der Tiefgang in der Geschichte und wie ein Mann bereit ist um die Frau seines Lebens zu kämpfen. Sonst möchte ich über den Inhalt nicht viel verraten, denn es sind gerade die überraschenden emotionalen Momente, die das Buch so wunderbar machen. Nur soviel sei gesagt: Das Ende lässt mich mit einem glücklichen Lächeln im Gesicht zurück. Was braucht man an einem verregneten Sommertag mehr?
Note: 1
Winter, Claire: Die Schwestern von Sherwood
Verlag: Diana
erschienen: 2013
Seiten: 576
Ausgabe: Hardcover
ISBN: 3453291409
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Klappentext:
1948: Die angehende Journalistin Melinda kämpft im Nachkriegsberlin ums tägliche Überleben, als sie von einem anonymen Absender ein rätselhaftes Paket erhält. Die Bilder einer mystischen Moorlandschaft und eine ungewöhnliche Schachfigur führen die junge Frau nach England, zu einem geheimnisvollen alten Herrenhaus. Dort stößt Melinda auf die dramatische Liebesgeschichte zweier Schwestern im letzten Jahrhundert, die sehr viel mehr mit ihrem eigenen Leben zu tun hat, als sie zunächst ahnt …
England 1881: Nach vielen entbehrungsreichen Jahren hat es Elisabeth Sherwood zusammen mit ihrem Mann John zu Geld und einem wunderbaren Anwesen in Devon gebracht. Nun sollen ihre Töchter Cathleen und Amalia ihr die Türen zur besseren englischen Gesellschaft öffnen. Als Amalia nach einer schweren Scharlacherkrankung taub wird, richtet die Mutter all ihren Ehrgeiz auf Cathleen und arrangiert eine Heirat mit Lord Edward Hampton, Sohn einer verarmten Aristokratenfamilie. Auch Amalia kennt den jungen Lord. Sie begegnet ihm häufig im einsamen Dartmoor, wo sie ausgedehnte Spaziergänge unternimmt und stundenlang malt. Zwischen den beiden entspinnt sich eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Dann verschwindet Amalia plötzlich. Sie sei im Moor tödlich verunglückt, heißt es. Edward und Cathleen heiraten, doch ihre Familien sind gezeichnet von dem Unglück, das mit dem Verlust Amalias über sie hereingebrochen ist, und von der Schuld, die ein jeder von ihnen auf sich geladen hat …
Rezension:
Claire Winter erzählt hier auf zwei Zeitebenen zwei hinreißende Liebesgeschichten. Der erste Erzählstrang beginnt mit der jungen Journalistin Melinda in Berlin im Jahre 1948. Sie bekommt ein mysteriöses Paket von einem Unbekannten zu gestellt. Dieses Paket veranlasst sie dazu nach England zu reisen und die Wurzeln ihrer Herkunft zu erforschen. Der zweite Erzählstrang setzt im Jahre 1881 an und erzählt die Geschichte der Familie Sherwood. Ihr Leben, ihre Lieben und ihr Leiden. Im Vordergrund stehen die Schwestern Amalia und Cathleen Sherwood sowie der junge Lord Edward Hampton. Mit viel Leidenschaft erzählt die Autorin von Amalia und ihrer Schwester. Ihre Beschreibungen der Charaktere sind so authentisch, dass ich mich den Schwestern direkt nahe fühlte. Ihr Schicksal hat mich berührt und zwischendurch musste ich schon das eine oder andere Tränchen wegwischen um überhaupt weiter lesen zu können. Die Beschreibungen der Landschaft vor allem vom Dartmoor waren so bildhaft, dass ich es deutlich vor Augen hatte, toll.
Die Liebesgeschichten waren voller Gefühl und wirkten auf mich echt. Es hat Spaß gemacht diese Geschichte zu lesen und vor allem Melinda dabei zuzusehen wie sie mehr und mehr von ihrer Familie erfährt und dabei sich selbst findet. Sie versucht das Leben der Schwestern zu rekonstruieren und kommt damit einigen Geheimnissen der eigenen Familie auf die Spur. Ich fand die Szenenwechsel gelungen. Immer wenn es bei den Sherwoodschwestern spannend wurde wechselte das nächste Kapitel direkt wieder zu Melinda und eben umgekehrt. Diese Wechsel haben sehr zur Spannung beigetragen. Ich fand die Verbindung von Gegenwart (1948) zu Vergangenheit (1881 und später) gelungen.
Der Erzählstrang der Vergangenheit der Sherwoodschwestern hat mir einen Tick besser gefallen als der um Melinda. Ich fand ihn einfach intensiver, was vielleicht auch daran lag, dass ich ihn als etwas spannender empfunden habe.
Mein Fazit:
“Die Schwestern von Sherwood” ist ein gelungener Liebesroman aus dem vergangenen Jahrhundert. Er ist mysteriös, spannend und voller Gefühle und hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte einige tolle Lesestunden mit Amalia, Edward und Melinda. Für mich eine klare Buchempfehlung für alle die gern Liebesgeschichten gepaart mit Spannung lesen.
Note: 1
Raven, Michelle: Riskantes Manöver
Band 2 TURT/LE-Serie
Verlag: Lyx
erschienen: 2013
Seiten: 480
Ausgabe: Taschenbuch
ISBN: 3802588940
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Klappentext:
Nach einem Undercovereinsatz in Afghanistan, der sie beinahe das Leben gekostet hätte, kehrt die TURT/LE-Agentin Kyla Mosley in den Dienst zurück. Doch es fällt ihr schwer, den Mann zu vergessen, der ihr in Afghanistan das Leben gerettet hat – den geheimnisvollen Hamid. Kurz darauf trifft sie ihn wieder, doch Hamid ist nicht, wer er zu sein scheint.
Rezension:
Es gibt Bücher auf die man sehsüchtig wartet… Man wartet auf das Erscheinen, verschlingt sie danach regelrecht und ist trotzdem traurig, wenn man die letzte Seite erreicht hat, weil man diese Charaktere noch nicht verlassen will. Genauso erging es mir mit “Riskantes Manöver”.
Ich habe mich in diesem Buch direkt unheimlich wohl gefühlt, trifft man doch auf die schon bekannten Charaktere aus „Gefährlicher Einsatz“ und das Buch erzählt die Geschichte von Kyla und Jade weiter, worauf ich wahnsinnig gespannt war. Beide haben ihr Päckchen nach den Ereignissen im ersten Band zu tragen, Jade ist immer noch sehr traumatisiert und Kyla kann den mysteriösen Hamid einfach nicht vergessen… An Hamid habe auch ich direkt mein Herz verloren und ich muss sagen, dass er auch dieses Mal mein großes Highlight bleibt ( neben Clint
). Er taucht natürlich wieder auf, aber wie, warum und wer er ist verrate ich nicht, das müsst ihr schon selber lesen.
Michelle Raven gelingt es wieder einen tiefschichtigen Einblick in die Arbeit einer (erdachten) Eliteeinheit zu geben und auch dieses Buch ist so turbulent und spannend, dass man es gar nicht aus der Hand legen kann. Aber natürlich kommen auch die großen Gefühle nicht zu kurz, obwohl die dunklen Schatten der Vergangenheit immer noch über allen schweben und manchmal ist die Verzweiflung einiger Protagonisten fast spürbar und die Grausamkeit schwer auszuhalten. Aber gerade das macht die “TURT/LE”-Reihe so realistisch, zumindest für mich.
Durch den immer wieder aufblitzenden Humor (gerade zwischen den SEALs) wird die Geschichte nie zu dramatisch und man fühlt sich als Leser als Teil der Gruppe, ist quasi immer mitten im Geschehen dabei.
“Riskantes Manöver” lässt mich glücklich zurück und ich freue mich schon auf den nächsten Band indem ich mir ausmale, wer dieses mal im Rampenlicht stehen könnte! Eine Idee hätte ich da schon…
Note: 1
Riebe, Brigitte: Die schöne Philippine Welserin
Verlag: Gmeiner
erschienen: 2013
Seiten: 337
Ausgabe: Klappenbroschur
ISBN: 3839213517
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Klappentext:
Die Bürgerstochter und der Kaisersohn eine verbotene Liebe, die im 16. Jahrhundert alle Standesgrenzen sprengt und am Hof der Habsburger Skandal über Skandal heraufbeschwört. Philippine Welser und Ferdinand II. verlieben sich, heiraten heimlich und bekommen vier Kinder. Doch je stärker ihre Verbindung wird, desto größer werden auch die Widerstände. Schließlich erkrankt Philippine an einem unheilbaren Leiden. Man munkelt, sie sei vergiftet worden.
Rezension:
“Die schöne Philippine Welserin” ist ein historischer Roman über eine reale Frau aus der Mitte des 16 Jahrhunderts. Sie lebte ihr Leben nicht unbedingt so, wie es einer Frau damals zustand. Sie hatte das große Glück ihre Liebe leben zu dürfen und musste dafür allerdings auch ihren Preis zahlen. Den ihre große Liebe war Ferdinand II von Österreich, ein Kaisersohn und sie nur eine einfache Kaufmannstochter aus Augsburg. Eine Beziehung die nicht nur nicht standesgemäß war, sondern überhaupt nicht ging und viele Gegner hatte. Von diesem Leben und dieser Liebe handelt die Geschichte die Brigitte Riebe hier erzählt.
Ihr Erzählstil ist dabei leicht und flüssig zu lesen. Zwischendurch wechseln allerdings die Perspektiven und so sind einige Kapitel aus der Sicht von Philippine geschrieben und der Leser kann sozusagen ihre Tagebucheintragungen lesen. Mir hat das gut gefallen. Ich hatte dadurch schnell das Gefühl Philippine nahe zu sein. Ihr Schicksal hat mich sehr berührt. Vor allem da es aus heutiger Sicht eher düster und traurig war. Die gute Recherchearbeit die die Autorin im Vorfeld geleistet hat ist deutlich zu spüren.
So ganz nebenbei erfährt man als Leser wie sich das Leben damals in Königshäuser und Kaufmannsfamilien abgespielt hat. Sehr interessant fand ich vor allem die vielen Heilpflanzen die beschrieben wurden und die sich als roter Faden durch die ganze Geschichte ziehen. Den Philippine Welser war dafür bekannt einen großen Kräutergarten zu besitzen und mit ihren Heilpflanzen auch den Menschen aus dem Volk zu helfen. Allerdings wird dieses Buch als Kriminalgeschichte betitelt, was ich nicht so ganz nachvollziehen konnte. Zwar ist zwischen durch von Gift die Rede und Philippine fühlte sich wohl auch bedroht aber es gibt hier weder Täter noch jemanden der ermitteln würde. Für mich ist es daher ein historischer Roman mit realen Hintergrund und einer großen Liebe.
Cover/Gestaltung:
Auf dem Cover ist ein Gemälde der wahren Philippine Welser abgebildet, was mir persönlich sehr gut gefällt. Irgendwie bekommt das Buch dadurch einen authentischen Charakter. Dann sind vor jedem Kapitel Heilpflanzenzeichnungen zu sehen und es gibt Erklärungen wogegen oder wofür die einzelnen Pflanzen helfen. Ich fand das sehr interessant und die Zeichnungen gelungen. Am Ende gibt es noch ein ausführliches Nachwort der Autorin. Hier erklärt sie dem Leser kurz, was Wahrheit und was Fiktion ist. Ich fand auch das Interessant.
Mein Fazit:
“Die schöne Philippine Welserin” ist ein glaubwürdiger historischer Roman über eine starke Frau des 16 Jahrhunderts. Leider ist er ein bisschen zu kurz. Ein paar Seiten mehr hätten der Geschichte vielleicht gut getan. Die Geschichte selbst hat mich in den Bann gezogen und das Buch war schnell gelesen. Es hat Spaß gemacht ihr Leben zu verfolgen, ich hatte einige interessante Lesestunden und kann es jedem empfehlen, der wie ich gern historische Romane liest die vor allem einen realen Hintergrund haben.
Note: 2
Dübell, Richard: Der letzte Paladin
Verlag: Lübbe
erschienen: 2013
Seiten: 414
Ausgabe: Hardcover
ISBN: 3785724691
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Klappentext:
Anno 777. Für den jungen Frankenkrieger Roland ist es eine große Ehre, als er in den erlauchten Kreis der Paladine von König Karl aufgenommen wird; und sein Glück scheint perfekt, als Karl ihm die schöne Arima als Frau verspricht. Doch Arimas Herz gehört einem anderen: ausgerechnet Afdza Asdaq, dem Heerführer der Mauren – und damit einem Feind der Franken. Dennoch entwickelt sich zwischen den beiden Männern eine tiefe Freundschaft – bis sie einander in ihrer größten Schlacht als Feinde gegenüberstehen. Doch keiner der beiden ahnt, dass ihre Schicksale eng miteinander verbunden sind. Und dass Arima den Schlüssel zur Wahrheit in Händen hält.
Rezension:
Der Erzählstil von Richard Dübell ist flüssig zu lesen, wenn man mal davon absieht, dass es hier mehrere Handlungsstränge gibt und man dadurch schon ein bisschen beim Lesen gefordert wird. Die einzelnen Kapitel sind dann jeweils mit einem kleinen Symbolbild gekennzeichnet, so dass immer schnell klar war bei welchem Helden man sich gerade befand. Außerdem hat er sich hier dafür entschieden, die alten Ortsnamen zu verwenden, es war zwar am Anfang etwas befremdlich z.B. Orte mit dem Namen Medina Barshaluna (Barcelona) zu lesen aber im Laufe der Handlung legte sich das schnell. Dadurch hatte ich einfach das Gefühl der Geschichte noch näher zu sein.
Die Idee das Rolandslied auf eine etwas modernere Art zu erzählen fand ich spannend und ich hatte mich schon sehr auf dieses Buch gefreut. Ich wurde dann auch nicht enttäuscht. Die Schilderungen der Zeit waren lebhaft und facettenreich. Die Protagonisten gut ausgearbeitet mit Ecken und Kanten. Schnell war ich abgetaucht ins Jahr 777. Ich hatte lebhafte Bilder in meinem Kopf, habe mit Arima gelitten und wollte den Helden ein ums andere Mal zurufen, macht dies nicht oder lasst jenes sein. Ich habe mit ihnen mit gefiebert und mich für jede gewonnene Schlacht mit ihnen gefreut oder geweint. Mich jetzt zu entscheiden wer mir nun besser gefällt viel schwer. Roland, die Sagengestalt, der Held aller, oder Afzda, der fremde, geheimnisvolle Krieger aus dem Maurenreich.
Allerdings muss ich auch sagen, hier handelt es sich um ein Heldenepos in Kriegszeiten und so gibt es auch einige Kampfszenen, die für mich einfach dazu gehörten. Auch diese Szenen sind deutlich beschrieben ohne dabei aber zu sehr ins Detail zu gehen. Mir hat diese Mischung gut gefallen und für mich gehörten sie einfach zum Verständnis der Geschichte dazu.
Cover/Aufmachung:
Das Cover gefällt mir hier wieder richtig gut. Ich finde es passt hervorragend zur Geschichte. Auch die vielen Extras im Buch finde ich klasse. Es gibt Karten, Begriffserklärungen der alten Ortsnamen und ein sehr ausführliches und interessantes Nachwort in dem Herr Dübell nicht nur Fiktion und Wahrheit voneinander trennt sondern auch einige geschichtliche Details erzählt. Sehr interessant.
Mein Fazit:
“Der letzte Paladin” ist ein lebhafter, historischer Roman aus einer längst vergangenen Zeit. Er erzählt von Liebe und Krieg, von Hass und Leid aber auch von großen Helden. Ich hatte spannende Lesestunden und kann es jedem empfehlen, der schon immer mal wissen wollte um was es sich eigentlich bei der Rolandssaga handelt. Denn die gute Recherchearbeit ist der Geschichte deutlich anzumerken. Niemand wird je sagen können was sich wirklich 777 am Ibaneta Pass zu getragen hat, aber so wie Richard Dübell es hier schildert, könnte es sich durchaus zugetragen haben.
Note: 1



